RF-BETON Stäbe Version 5

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5.2.3 Vorhandene Bewehrung x-stellenweise

Vorhandene Bewehrung x-stellenweise

Diese Maske bietet eine x-stellenweise Auflistung der Bewehrungsquerschnitte einschließlich Anmerkungen zu den Nachweiskriterien. Bei einer Neuberechnung nach dem Ändern der Bewehrung in den Masken 3.1 und 3.2 werden die Ergebnisse aktualisiert.

Bild 5.18 Maske 3.3 Vorhandene Bewehrung x-stellenweise

In der Tabelle oben werden die Längs- und Bügelbewehrungsquerschnitte an den einzelnen Stabstellen angegeben. Der untere Abschnitt der Maske listet alle Zwischenergebnisse für die oben selektierte Zeile auf.

Stelle x

Die vorhandenen Bewehrungsflächen sind für jeden Stab nach x-Stellen geordnet:

  • Anfangs- und Endknoten
  • Teilungspunkte gemäß eventuell vorgegebener Stabteilung (siehe RFEM-Tabelle 1.16)
  • Stabteilung gemäß Vorgabe für Stabergebnisse (RFEM-Dialog Berechnungsparameter, Register Globale Berechnungsparameter)
  • Extremwerte der Schnittgrößen

Bei gestaffelten Bewehrungen erscheinen zwei gleiche x-Stellen mit den beiden Bewehrungswerten an der Bereichsgrenze.

As,-z (oben)

Dieser Wert gibt den Bewehrungsquerschnitt der vorhandenen oberen Längsbewehrung an.

As,+z (unten)

Dieser Wert repräsentiert den Bewehrungsquerschnitt der vorhandenen unteren Längsbewehrung.

As,gesamt

Die vorhandene Gesamt-Längsbewehrung ermittelt sich aus den Werten der Spalten B und C.

as,Bügel

In dieser Spalte wird der Querschnitt der vorhandenen Bügelbewehrung angegeben.

Anmerkungen

Die Bedeutung der Fußnoten ist in der Statusleiste näher erläutert.

Die Zwischenergebnisse im unteren Abschnitt ermöglichen eine gezielte Kontrolle der Nachweise. Die Bemessungsdetails beziehen sich auf die Stelle x, die in der Tabelle oben markiert ist. Beim Klick in eine andere Tabellenzeile werden sie automatisch aktualisiert.

In den Zwischenergebnissen finden sich auch die Bewehrungsgrade und Sicherheiten der gewählten Bewehrung, d. h. dem Verhältnis von vorhandener zu erforderlicher Bewehrung. Die Sicherheit der Längsbewehrung wird dabei mit einem vergrößerten Moment nachgewiesen, welches das Versatzmaß berücksichtigt.