Hotel Ramada Innsbruck Tivoli, Österreich

Kundenprojekt

Tragwerksplanung in.ge.na.
Innsbruck, Österreich
www.ingena.info
Auftraggeber Porr Projekt und Hochbau AG
Kematen in Tirol, Östrerreich
www.porr.at

Länge: ca. 54 m, Breite: ca. 41 m, Höhe: ca. 45 m
Anzahl Knoten: 3.924, Stäbe: 90, Flächen: 458, Finite-Elemente: 201.328, Materialien: 4, Querschnitte: 17

Das vierzehngeschossige Hotel liegt direkt gegenüber der Olympia World, dem größten Sport- und Veranstaltungszentrum Tirols. Es ist eines der höchsten Gebäude der schönen Alpenstadt Innsbruck.

Auf der Terrasse in der elften Etage eröffnet sich dem Besucher ein atemberaubendes Panorama auf die Tiroler Berge und die weltberühmte Bergiselschanze, die jedes Jahr zum Programm der Internationalen Vierschanzentournee gehört.

Der Dlubal-Kunde in.ge.na. wurde mit der Prüfstatik beauftragt und nutzte RFEM für die Eingabe des 3D-Modells inklusive Belastung und zur Berechnung.

Konstruktion

Das neu errichtete Bauobjekt ist ein vierzehngeschossiges, einfach unterkellertes Gebäude, welches in Massivbauweise aus Stahlbeton erstellt wurde.

Die im Westen und Osten befindlichen schrägen Außenwände haben eine Neigung von 73,2° bezogen auf die Horizontale.

Der horizontale sowie vertikale Lastabtrag erfolgt über die Stützen und Wandscheiben des Mittelganges bzw. die Außenwandscheiben. Die Außenwandscheiben wurden im Bereich der Nord- und Südfassade 20-25 cm stark ausgebildet. Die geneigten Wandscheiben im Westen und Osten sind ebenfalls, je nach Belastung, 20-25 cm stark.

Im Bereich der nicht überbauten Tiefgarage beträgt die Deckenstärke 35 cm und im überbauten Bereich 30 cm. Die Decke über dem 12. OG wurde 30 cm stark ausgeführt, alle anderen Geschossdecken wurden als Regelgeschossdecken mit einer Stärke von 25 cm ausgebildet.

Die Gründung erfolgte im überbauten Bereich mittels Flachgründungen deren Dicken 1,00 m, 0,60 m und 0,30 m betragen. Bereiche ohne Überbauung wurden auf Streifen- und Einzelfundamenten gegründet. Für die Außergewöhnliche Einwirkung Erdbeben ergab die Berechnung geringe abhebende Kräfte im westlichen Bereich der Gebäudestruktur. Für diesen Bereich wurden zur Gewährleistung der Standsicherheit GEWI-Anker angeordnet.

Verwendete Programme

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