Labyrinth in Genk, Belgien

Kundenprojekt

Tragwerksplanung Ingenieurbüro
Bollinger+Grohmann Ingenieure, Frankreich
www.bollinger-grohmann.com
Architekt Gijs Van Vaerenbergh
Löwen, Belgien
www.gijsvanvaerenbergh.com
Auftraggeber Stadt Genk, Belgien
www.genk.be

Auf einer Fläche von 1400 m2, inmitten des Kulturzentrums C-Mine in Genk (Belgien), wurde ein Labyrinth komplett aus Stahl gebaut. Das Labyrinth wurde anlässlich des 10. Geburtstages des Zentrums errichtet, das auf dem ehemaligen Zechengelände von Winterslag steht.

Es hat fast einen Monat gedauert, die temporäre Konstruktion zu errichten, die Ende September 2015 wieder geschlossen wurde.

Eigenschaften

Das Labyrinth hat eine Länge von 1 km, die Fläche beträgt 37,5 x 37,5 m.

Man betritt und verlässt das Labyrinth über einen einzigen Zugang in Form eines Kronendachs, das in die Stahlplatten hineingeschnitten wurde.

Die Platten aus Stahl S235 haben eine Länge von 1,5 m sowie eine Breite von 5 m und eine Dicke von 5 mm. Sie wurden mittels Lasertechnik geschnitten, dann abgeschrägt und lackiert, um den Besuchern einen interaktiven Umgang mit der Konstruktion zu ermöglichen.

Berechnung

Besonderes Augenmerk wurde auf den Nachweis der Verformungen, der Spannungen und der Stabilität unter dem Einfluss von Wind sowie auf das Knicken der Platten gelegt.

Technische Speziallösungen wurden für die Schweißnähte, die Befestigung im Boden, die horizontale Aussteifung unter dem Einfluss der Windlasten sowie für das lokale Knicken der Platten entwickelt.

Verwendete Programme

Kontakt

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