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  • Antwort

    Das Arbeitsverzeichnis ist ein lokaler Pfad, in dem die Daten der aktuell geöffneten Struktur temporär behandelt und gespeichert werden. Dieses wird mit den Anfangsbuchstaben der Datei angelegt. Dabei dürfen nur ASCII-Zeichen verwendet werden.

    Nicht-ASCII-Zeichen sind beispielsweise "ä", "ö" und "ß".

    Um die Problematik zu umgehen, sollten Sonderzeichen im Dateinamen durch ASCII-Zeichen ersetzt werden, z. B. "ae" und "ss" anstelle "ä" und "ß". Nach dem erneuten Öffnen der Datei tritt die Meldung dann nicht mehr auf.
  • Antwort

    Um nur bestimmte Lastfälle, Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen zu berechnen, genau wie der Befehl "Zu berechnen..." (siehe Abbildung 01), kann die Methode CalculateBatch der Schnittstelle ICalculation verwendet werden. Bei der Übergabe erwartet die Methode ein Feld mit der Belastung vom Typ Loading. Loading beinhaltet dabei die Nummer der Belastung und den Typ (z. B. Lastkombination):

    Sub batch_test()
        
    '   get interface from the opened model and lock the licence/program
        Dim iModel As RFEM5.IModel3
        Set iModel = GetObject(, "RFEM5.Model")
        iModel.GetApplication.LockLicense
        

    On Error GoTo e
        
        '   get interface for calculation
        Dim iCalc As ICalculation2
        Set iCalc = iModel.GetCalculation
        
        '   create array with loading types
        Dim loadings(3) As Loading
        loadings(0).no = 1
        loadings(0).Type = LoadCaseType
        
        loadings(1).no = 4
        loadings(1).Type = LoadCaseType
        
        loadings(2).no = 4
        loadings(2).Type = LoadCombinationType
        
        '   calculate all loadings from the array at once
        iCalc.CalculateBatch loadings

    e:  If Err.Number <> 0 Then MsgBox Err.description, , Err.Source
        
        Set iModelData = Nothing
        iModel.GetApplication.UnlockLicense
        Set iModel = Nothing

    End Sub
  • Antwort

    Der Schubkorrekturfaktor wird im Programm RF-LAMINATE über folgende Gleichung berücksichtigt.


    $k_{z}=\frac{{\displaystyle\sum_i}G_{xz,i}A_i}{\left(\int_{-h/2}^{h/2}E_x(z)z^2\operatorname dz\right)^2}\int_{-h/2}^{h/2}\frac{\left(\int_z^{h/2}E_x(z)zd\overline z\right)^2}{G_{xz}(z)}\operatorname dz$

    mit $\int_{-h/2}^{h/2}E_x(z)z^2\operatorname dz=EI_{,net}$

    Die Berechnung der Schubsteifigkeit selbst kann dem Handbuch zu RF-LAMINATE auf der Seite 15 folgende in der englischen Fassung nachvollzogen werden. 

    Für die 10cm dicke Platte in Bild 1 wird die Berechnung des Schubkorrekturfaktors aufgezeigt. Die hier verwendeten Gleichungen sind nur für die vereinfachten symmetrischen Plattenaufbauten gültig!

    Schichtz_minz_maxE_x(z)(N/mm²)G_xz(z)(N/mm²)
    1-50-3011000690
    2-30-1030050
    3-101011000690
    4103030050
    5305011000690

    $\sum_iG_{xz,i}A_i=3\times0,02\times690+2\times0,02\times50=43,4N$

    $EI_{,net}=\sum_{i=1}^nE_{i;x}\frac{\mbox{$z$}_{i,max}^3-\mbox{$z$}_{i,min}^3}3$

    $=11000\left(\frac{-30^3}3+\frac{50^3}3\right)+300\left(\frac{-10^3}3+\frac{30^3}3\right)$

    $+11000\left(\frac{10^3}3+\frac{10^3}3\right)+300\left(\frac{30^3}3-\frac{10^3}3\right)+11000\left(\frac{50^3}3-\frac{30^3}3\right)$

    $=731,2\times10^6Nmm$

    $\int_{-h/2}^{h/2}\frac{\left(\int_z^{h/2}E_x(z)zd\overline z\right)^2}{G_{xz}(z)}\operatorname dz=\sum_{i=1}^n\frac1{G_{i;xz}}\left(χ_i^2(z_{i;max}-z_{i,min})\;χ_iE_{i,x}\frac{z_{i,max}^3-z_{i,min}^3}3+E_{i,x}^2\frac{z_{i,max}^5-z_{i,min}^5}{20}\right)$

    $χ_i=E_{i;x}\frac{z_{i;max}^2}2+\sum_{k=i+1}^nE_{k;x}\frac{z_{k,max}^2-z_{k,min}^2}2$


    χ113,75 106
    χ2
    8,935 106
    χ3
    9,47 106
    χ4
    8,935 106
    χ5
    13,75 106


    $\sum_{i=1}^n\frac1{G_{i;yz}}\left(χ_i^2(z_{i,max}-z_{i,min})-χ_iE_{i,y}\frac{z_{i,max}^3-z_{i,min}^3}3+{E^2}_{i,y}\frac{z_{i,max}^5-z_{i,min}^5}{20}\right)=$


    8,4642 1011
    3,147 1013
    2,5 1012
    3,147 1013
    8,4642 1011

    Summe 6,7133 x 1013

    $k_z=\frac{43,4}{{(731,2e^6)}^2}6,713284\;e^{13}=5,449\;e^{-3}$

    $D_{44}=\frac{{\displaystyle\sum_i}G_{xz,i}A_i}{k_z}=\frac{43,4}{5,449\;e^{-3}}=7964,7N/mm$

    Dies entspricht dem in RF-LAMINATE ausgegebenem Wert (Bild 2).
  • Antwort

    In RF-GLAS wird zwischen zwei verschiedenen Arten von Berechnung unterschieden. Einerseits die sogenannte "2D"-Berechnung. Dabei wird der Glasaufbau als Flächenelement abgebildet. Bei Berücksichtigung des Schubverbunds wird ein Ersatzquerschnitt mittels Laminattheorie ermittelt. Im Gegensatz dazu steht die "3D"-Berechnung. Hierbei wird der Schichtaufbau als Volumenelement in der Berechnung abgebildet und somit bei Berücksichtigung des Schubverbunds die Wirksamkeit der Steifigkeiten zwischen Folie und Glas exakt erfasst.

    Weitere Informationen zur Berechnungstheorie bietet auch das Handbuch von RF-GLAS, Kapitel 2.

  • Antwort

    Folgendes Code Beispiel zeigt das Holen von verschiedenen Berechnungsparametern über die COM-Schnittstelle. Es wird auch das Übergeben einer Einstellung für das Deaktivieren der Schubsteifigkeit gezeigt:

        '   get model interface
        Set iApp = iModel.GetApplication()
        iApp.LockLicense
        
        '   get calculation interface
        Dim iCalc As RFEM5.ICalculation2
        Set iCalc = iModel.GetCalculation
        
        '   get surface bending theory
        Dim calc_bend As RFEM5.BendingTheoryType
        calc_bend = iCalc.GetBendingTheory
        
        '   get settings for nonlinearities
        Dim calc_nl As RFEM5.CalculationNonlinearities
        calc_nl = iCalc.GetNonlinearities
        
        '   get precision and tolerance settings
        Dim calc_prec As RFEM5.PrecisionAndTolerance
        calc_prec = iCalc.GetPrecisionAndTolerance
        
        '   get calculation settings
        Dim calc_sets As RFEM5.CalculationSettings
        calc_sets = iCalc.GetSettings
        
        '   get calculation options
        Dim calc_opts As RFEM5.CalculationOptions
        calc_opts = iCalc.GetOptions
        
        '   set ShearStiffness to false
        calc_opts.ShearStiffness = False
        iCalc.SetOptions calc_opts

    Im Anhang finden Sie dazu ein EXCEL Makro zum Herunterladen.
  • Antwort

    Da Beton ein nichtlineares Materialverhalten hat, welches nur mit dem Modul BETON NL simuliert werden kann, ist eine Untersuchung mit dem Modul RF-STABIL nicht möglich.

    Die Verwendung eines anderen Materialmodells wie isotrop linear elastisch oder isotrop plastisch würde die Rissbildung nicht korrekt abbilden und die Ergebnisse sind daher nicht verwertbar.

    Eine Stabilitätsuntersuchung an Stützen kann mit RF-BETON Stützen oder RF-BETON NL durchgeführt werden. In den Downloads finden Sie dazu ein kleines Beispiel.

    Das Beispiel beinhaltet den Nachweis einer Stütze mit dem Modul RF-BETON Stützen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Berechnung der Schnittgrößen in RFEM nach Theorie erster Ordnung erfolgt und keine Imperfektionen erforderlich sind, da das im Modul genutzte Verfahren diese berücksichtigt.

    Im Beispiel ebenfalls enthalten ist der Nachweis mit RF-BETON NL. Hier muss wiederum nach Theorie zweiter Ordnung gerechnet werden und es sind Imperfektionen in Form von Schiefstellungen erforderlich. Für eine bessere Vergleichbarkeit wurde das Layout der Längsbewehrung dem Ergebnis aus RF-BETON Stützen angeglichen, wie in den Abbildungen 01 und 02 ersichtlich. Da nach einer neuen Berechnung die Bewehrung vom Modul optimiert wird, wurde die gewünschte Bewehrung als Vorlage abgespeichert (siehe roter Pfeil).

  • Antwort

    Die asynchrone Berechnung wird verwendet, wenn ein selbst erstelltes Programm RFEM oder RSTAB nur aufrufen und parallel weiterarbeiten soll. Wenn die Berechnung dann fertig ist, wird dieses Ereignis über einen Delegaten übermittelt. Ein C# Beispiel in einem Visual Studio Projekt finden Sie im Downloadbereich unten.
  • Antwort

    Diese Fehlermeldung erscheint tatsächlich nur dann, wenn einem Stab an beiden Enden ein Stabendgelenk zugewiesen wurde, welches eine Verdrehung um die lokale x-Achse zulässt. Der Stab kann sich somit frei um seine eigene Achse drehen und ist daher labil.

    Weisen Sie einem der Stabenden ein neues Gelenk zu, bei dem der Freiheitsgrad ϕx nicht gelenkig ist. 
  • Antwort

    In der Tabelle 1.3 Flächen lassen sich die Parameter in der entsprechenden Registerkarte für die automatische Ermittlung der Kriechzahl und des Schwindmaßes vorgeben. Bei Bedarf können dort auch benutzerdefinierte Werte vorgegeben werden.
  • Antwort

    RSTAB ist ein FEM Programm welches trigonometrische Ansatzfunktionen für die Stäbe verwendet. Aus diesem Grund müssen Stäbe für ausreichend genaue Ergebnisse nicht unterteilt werden und die Berechnungsgeschwindigkeit ist entsprechend höher.

    RSKNICK ermittelt die Eigenwerte der Steifigkeitsmatrix und kann so die Verzweigungslast und die Knickfigur der Struktur linear berechnen. Für die Ermittlung der Eigenwerte stehen verschiedene Methoden zur Verfügung (siehe Abbildung 01).

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“