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  • Antwort

    Querschnitte, die nicht in der Querschnittsbibliothek enthalten sind, können auf zwei Arten in RFEM/ RSTAB eingepflegt werden.

    1. Querschnittsprogramme DUENQ und DICKQ

    Benutzerdefinierte Querschnitte können mit den Querschnittsprogrammen DUENQ bzw. DICKQ erzeugt werden. Die DUENQ bzw. DICKQ-Profile können über die Querschnittsbibliothek eingelesen werden. Dazu ist im Dialog "Neuer Querschnitt" auf die Schaltfläche "Querschnitt vom Programm DUENQ übernehmen" bzw. "Querschnitt vom Programm DICKQ übernehmen" zu klicken (Bild 1). In diesem Dialog kann dann das gewünschte Profil ausgewählt und importiert werden. Bitte beachten Sie, dass die Profile in DUENQ bzw. DICKQ berechnet und gespeichert sein müssen, ehe die Querschnittswerte eingelesen werden können. Es ist nur möglich, jeden Querschnitt einzeln einzulesen.

    2. Benutzerdefinierten Querschnitt in RFEM/ RSTAB anlegen
    Sind die Querschnittswerte des Herstellers bekannt, lassen sich diese in der Querschnittsdatenbank von RFEM/ RSTAB mittels der Option "Neuen benutzerdefinierten Querschnitt erzeugen" anlegen (Bild 2). Diese benutzerdefinierte Querschnitte können im Gegensatz zu den mit DUENQ bzw. DICKQ erzeugten Querschnitten in Zusatzmodulen wie RF-/STAHL EC3 nicht bemessen werden, da für die Bemessung notwendige Angaben wie c/t-Teile fehlen. 

    Der Zugriff auf die benutzerdefinierten Profile ist über die Schaltfläche "Gesicherte benutzerdefinierte Querschnitte einlesen" in der Querschnittsbibliothek möglich (Bild 3).

    Die benutzerdefinierten Querschnitte werden positionsübergreifend in der Datei EigProf.dat gespeichert. Auch bei einem Versionssprung (zum Beispiel von X.19.XXXX auf X.20.XXXX) werden diese Querschnitte übernommen. Der Speicherort der benutzerdefinierten Querschnittsbibliothek kann über die Programmoptionen ermittelt werden (Bild 4). Es ist möglich, eine auf einem Arbeitsplatz bereits angelegte benutzerdefinierte Profildatenbank zu kopieren und in das jeweilige Verzeichnis des anderen Arbeitsplatzes einzufügen. Die benutzerdefinierten Profile stehen damit auch auf dem anderen Arbeitsplatz zur Verfügung, ohne diese nochmals einlesen zu müssen. 
  • Antwort

    Eventuell fehlt auf Ihrem Rechner die benutzerdefinierte Profildatenbank EigProf.dat oder diese ist beschädigt. Bitte öffnen Sie das Register "Daten-Verzeichnisse" der Programmoptionen und wählen hier die Kategorie "Benutzerdefinierte Querschnittsbibliothek" aus.

    Öffnen Sie das angezeigte Verzeichnis und prüfen Sie bitte, ob die Datei EigProf.dat vorhanden ist. Falls die Datei vorhanden ist, benennen Sie diese bitte um.

     

    Falls in den Programmoptionen der Pfad einschließlich Datei nicht dem Standardpfad für RFEM 5.20 "C:\ProgramData\Dlubal\RFEM 5.20\General Data\EigProf.dat"entspricht, so stellen Sie in den Programmoptionen diesen Standardpfad ein.

  • Antwort

    Ja, das Problem könnte eventuell auch durch RFEM verursacht werden. Die Vorschau von RFEM Dateien im Windows Explorer kann dazu führen, dass der Explorer langsamer reagiert.

    Für eine mögliche Lösung kann wie folgt vorgegangen werden:

    In C:\Program Files\Common Files\Dlubal die Datei ThmShellEx64.dll in BACKUP-ThmShellEx64.dll umbenennen.

    Oder für 32Bit in C:\Program Files (x86)\Common Files\Dlubal die Datei ThmShellEx.dll in BACKUP-ThmShellEx.dll umbenennen

    Im Anschluss ist ein Neustart des PC'S erforderlich

  • Antwort

    Die Daten einer RFEM/RSTAB Struktur werden standardmäßig gepackt abgespeichert. Wird dieser Packprozess unterbrochen oder durch eine andere Software gestört, kann es zu einem fehlerhaften Archiv kommen. 

    Sie können uns Ihre RFEM/RSTAB Datei dann gern über unsere Website hochladen und wir werden versuchen die Daten zu retten. Sehen Sie dazu bitte den Link unterhalb.

    Um das Problem zukünftig zu vermeiden, speichern Sie sehr große Dateien bitte erst lokal auf Ihrem PC und verschieben Sie diese dann bei Bedarf auf einen Netzwerkpfad.
    Achten Sie auch auf die richtigen Einstellungen in Ihrer Antivirensoftware, diese können unter Umständen auch zu Problemen beim Lesen und Schreiben von Daten führen.


  • Antwort

    Entsprechend der geometrischen Anforderungen der Mauersteine, werden diese in die Gruppen 1 - 4 eingegliedert. Sämtliche geometrischen Anforderungen an die Gruppen der Mauersteine sind unter anderem in der EN 1996-1-1 Tabelle 3.1 aufgelistet. Ein Beispiel für die Zuordnung der Gruppen nach dem Gesamtlochanteil (% des Bruttovolumens) für Ziegel sieht folgendermaßen aus:

    Gruppe 1 (alle Steine)
    ≤ 25

    Gruppe 2
    vertikaler Lochanteil > 25; ≤ 55

    Gruppe 3
    vertikaler Lochanteil ≥ 25; ≤ 70

    Gruppe 4
    horizontaler Lochanteil > 25; ≤ 70


  • Antwort

    Eine Randstreifenvermörtelung liegt vor, wenn die Steine einer Wand nicht nur auf einem Mörtelstreifen verlegt werden, sondern auf zwei. Der Mörtel ist dabei auf den äußeren Rändern der Lagerflächen der Mauersteine aufzutragen. Durch eine Randstreifenvermörtelung ist mit Einschränkungen in der Tragfähigkeit zu rechnen, da es in der Wand zu ungünstigeren Spannungsverläufen kommt.

    Ob in einem europäischen Land die Randstreifenvermörtelung angesetzt werden darf, regelt der jeweilige Nationale Anhang. Die Ausführung von Mauerwerk mittels Randstreifenvermörtelung wird im deutschen Nationalen Anhang ausgeschlossen. Die Lagerfugen sind deshalb in Deutschland stets vollflächig zu vermörteln. 


  • Antwort

    Ja das ist mit einem Kombinationsschema möglich. Mit diesem lassen sich benutzerdefinierte Vorlagen erstellen.

    Der Dialog Kombinationsschema ist über das Menü "Extras" aufrufbar. Ein dort definiertes Schema kann als Vorlage für Ihre Belastungsdaten dienen. Sie können ein Kombinationsschema in jedem beliebigen Modell anlegen und auch von jedem Modell aus abrufen.

    In einem Kombinationsschema geben Sie die anzulegenden Lastfälle, Last- und Ergebniskombinationen mit den relevanten Eckdaten und Grundeinstellungen vor. Neben der Anzahl der LFs, LKs und EKs definieren Sie in einem Kombinationsschema auch die Faktoren und Überlagerungsart.

    Beim Anlegen eines neuen Modells können Sie dann schnell auf diese Vorgaben zurückgreifen, sodass Sie nur noch die Inhalte der Lastfälle (Stablasten etc.) einzugeben sind. Wenn Sie schon mehrere Schemata angelegt haben, können Sie eines davon aus der Pulldownliste auswählen.

    Über die Schaltfläche [Neues Schema] legen Sie ein weiteres Kombinationsschema an. Dabei können Sie die existierenden Lastfälle und -kombinationen des aktuellen Modells übernehmen.

    Die Schaltfläche [In Tabellen definierte Lastfälle, Lastkombinationen und Ergebniskombinationen erzeugen] überträgt das aktuelle Kombinationsschema in das Modell.

    Die Kombinationsschemata können auch nach Excel exportiert und wieder eingelesen werden.

    Die benutzerdefinieren Kombinationsschemata werden in der Datei KombinSchema.dat abgelegt, die sich standardmäßig im Stammdatenordner "C:\ProgramData\Dlubal\Global\Stammdat" befindet. Wenn Sie diese Datei auf einen anderen Rechner kopieren, können Sie die Kombinationsschemata auch dort nutzen.
  • Antwort

    Bei diesem Querschnitt handelt es sich um ein Parametrisiertes I-Profil. Dieser kann in der Querschnitts-Bibliothek eingegeben werden. Neben den Parametrischen - dünnwandigen Querschnitten (siehe Bild 1), für welche in der Regel Angaben zur Schweißnaht erforderlich sind, orientieren sich die parametrisierten Querschnitte an den gewalzten Querschnitten. 

    Für einige der gewalzten Querschnitte ist eine Parametrisierung möglich (siehe Bild 2). Damit lassen sich zum Beispiel Parameter zum Ausrundungsradius, der Flanschdicke und der Stegdicke vornehmen. Damit die grafische Oberfläche der Querschnittsparameter bei Änderungen nicht geöffnet werden muss, ist auch eine Anpassung der Querschnittsabmessungen direkt über das Textfeld des Querschnittes möglich. Bei einer Änderung wird der Querschnitt augenblicklich im Hintergrund aktualisiert.
  • Antwort

    Für leichte Flächentragwerke gibt es eine große Anzahl von technischen Membranen. 


    • Mit Polyvinylchlorid (PVC) beschichtetes Polyestergewebe (PES) → PES/ PVC genannt
    • Mit Polyvinylchlorid (PVC) beschichtetes Polyestergelege (PES) 
    • Mit Polytetrafluorethylen (PTFE) beschichtetes Glasgewebe → Glas/ PTFE genannt
    • Mit Polyolefin beschichtetes Polyestergewebe (PES)
    • Mit Fluorkunststoff beschichtetes Polyestergewebe (PES)
    • Mit Silikon beschichtetes Glasgewebe
    • Offene und geschlossene Gittergewebe
    • Unbeschichtete und natürliche Gewebe
    • Ethylen-Tetrafluorethylen-Folien → ETFE genannt
    Diese Materialien sind je Bauaufgabe abhängig von den diversen Eigenschaften für das jeweilige Projekt auszuwählen. Hinsichtlich der statischen Berechnung weisen alle Produkte unterschiedliche Trageigenschaften auf, die teilweise mit jeder Herstellungscharge variieren können. 

    In RFEM sind diese unterschiedlichen Werte in der Materialtabelle 1.3 in Verbindung mit einem passenden Materialmodell zu hinterlegen. 

    Für den immer wiederkehrenden Einsatz der Materialien in verschiedenen Modellen gibt es die Modellvorlagen. Damit kann eine beliebige Liste von spezifizierten Membranwerkstoffen hinterlegt  und beim Öffnen eines neuen Modells direkt geladen werden. 

    Membranwerkstoffe bestehen in meisten Fällen immer aus einem Zusammenspiel von festen Materialwerten und einem Materialgesetz. Da die bestehende Materialdatenbank nur Materialien mit dem Materialgesetz "Isotrop linear elastisch" organisiert, ist diese Datenbank nicht für orthotrope Membranwerkstoffe anwendbar.


  • Antwort

    Der Projektmanager ist netzwerkfähig, so dass das Projektmanagement an zentraler Stelle organisiert werden kann. Die Verzeichnisstruktur im Projektmanager wird in der Datei PRO.DLP gespeichert. Die Datei PRO.DLP (in der schon alle Projekte eingebunden sind) ist hier auf einem Netzlaufwerk zu speichern, auf welches die betreffenden Mitarbeiter Vollzugriff haben. Bei allen Mitarbeitern ist dann in den Programmoptionen des Projektmanagers der Speicherort zur PRO.DLP im Netzlaufwerk anzugeben (siehe Bild 1). Alle Anwender können damit gleichzeitig Änderungen an der Verzeichnisstruktur vornehmen. Für Schreibzugriffe auf die Datei PRO.DLP wird diese nur ganz kurz gesperrt und dann sofort wieder freigegeben.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“