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  • Antwort

    Damit bei direktem Import von Trägern und Stützen in REVIT die Querschnitte erkannt werden, muss im REVIT Projekt eine entsprechende Familie für diese Bauteile vorhanden sein. 
    Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie während des Importvorgangs die Möglichkeit eine passende Familie in Ihr Projekt zu laden. Die Schnittstelle erkennt dann selbstständig alle weiteren Querschnitte und legt in der Familie entsprechende Querschnitte an.


    Im Bild 01 wurde eine Holzstütze 480/520 (mm) nicht gefunden.  Nach Einlesen des richtigen Familientyps wird dieser Querschnitt und alle anderen Querschnitte vom gleichen Typ erkannt und der Importvorgang erfolgreich abgeschlossen.


  • Antwort

    Ja, Sie können im Register 1.2 Schichten den benötigten Aufbau der Glasscheibe definieren. Um Isolierglas zu definierenzu können, müssen Sie mindestens eine Glasschicht dem Aufbau zuweisen. Danach erhalten Sie die zusätliche Auswahlmöglichkeit für die Gasschicht.
    Nach Definition der Gasschicht erhalten Sie zusätliche Register, in denen Sie weitere spezifische Angaben für die Bemessung angeben können.

  • Antwort

    Wenn zwei Stäbe gelenkig aneinander anschließen, so ist lediglich einem dieser Stäbe das entsprechende Gelenk zuzuweisen.

    Bei drei Stäben, welche alle gelenkig aneinander anschließen, bekommen zwei der drei Stäbe das entsprechende Gelenk.

    Allgemein bekommt also ein vollständig gelenkig ausgebildeter Knotenpunkt mit beliebiger Anzahl an Stabenden insgesamt ein Stabendgelenk weniger als die vorhandene Anzahl an Stabenden zugewiesen:

    Anzahl Stabenden: n

    Anzahl Stabendgelenke bei komplett gelenkiger Verbindung: n-1

    Bei weniger als n-1 Stabendgelenken sind die jeweiligen Stabenden ohne Gelenk biegesteif miteinander verbunden.

    Bild 1 zeigt drei Varianten eines Hauptträgers, an welchen ein Nebenträger anschließt:

    1. Vollständig biegesteife Verbindung - kein Stabendgelenk
    2. Teilweise gelenkige Verbindung: Der Nebenträger schließt gelenkig an den durchlaufend biegesteifen Hauptträger an - ein Stabendgelenk
    3. Vollständig gelenkige Verbindung: Alle drei Stäbe schließen gelenkig aneinander an - zwei Stabendgelenke
    Wird ein Stabendgelenk zuviel angesetzt, so kann es zum Abbruch der Berechnung aufgrund von Instabilität kommen. Demnach ist die oben beschriebene Regel zu beachten.

  • Antwort

    Das Modul RF-FORMFINDUNG verfügt über zwei Formfindungsarten, welche alternativ jeder Anfangsflächeneingabe zugewiesen werden können.


    Die erste Variante mit dem Namen "Standard" verschiebt die relevanten FE Knoten in alle 3 Raumrichtungen X, Y, Z solange bis die konstant, vorgegebene Oberflächenspannung der Membran im Gleichgewicht mit den Randreaktionen steht. 

    Die zweite Option "Projektion" hält die relative horizontale X´, Y´ Position der FE Knoten bezogen auf die Normalebene der Oberflächenspannungsbezugsachse fest und verschiebt lediglich die vertikale Z´ Position senkrecht zur Ebene, bis die von der Membranneigung abhängig modifizierte Oberflächenspannung im Gleichgewicht mit den Randreaktionen steht. 

    Generell ist die "Standard" Methode für alle nicht konischen Modelle die passende Wahl. Im Fall von konischen Membran Formen ergibt sich mit Nutzung der Standardmethode eine uneindeutige Situation. Hier hebt sich der tangentiale Spannungsanteil der Oberflächenspannung aufgrund der kreisförmigen Anordnung gegenseitig auf und verschiebt alle FE Knoten unabhängig von der radialen Position und Oberflächenspannungsgröße zur Erreichung des globalen Gleichgewichts mit Berücksichtigung des radialen Vorspannungsanteils auf die Konus Achse. In diesem Fall ist zur Erreichung einer stetigen konischen Form die Projektionsmethode zu wählen. Die resultierende Form hält dann aufgrund der projizierten Oberflächenspannungsvorgabe eine nicht konstante finale Oberflächenspannung. 

  • Antwort

    Der Projektmanager ist netzwerkfähig, so dass das Projektmanagement an zentraler Stelle organisiert werden kann. Die Verzeichnisstruktur im Projektmanager wird in der Datei PRO.DLP gespeichert. Die Datei PRO.DLP (in der schon alle Projekte eingebunden sind) ist hier auf einem Netzlaufwerk zu speichern, auf welches die betreffenden Mitarbeiter Vollzugriff haben. Bei allen Mitarbeitern ist dann in den Programmoptionen des Projektmanagers der Speicherort zur PRO.DLP im Netzlaufwerk anzugeben (siehe Bild 1). Alle Anwender können damit gleichzeitig Änderungen an der Verzeichnisstruktur vornehmen. Für Schreibzugriffe auf die Datei PRO.DLP wird diese nur ganz kurz gesperrt und dann sofort wieder freigegeben.
  • Antwort

    Mit der Modellkontrolle können Stäbe, die sich kreuzen, jedoch keinen gemeinsamen Knoten im Schnittpunkt haben, gefunden werden (siehe Bild 1). Die Modellkontrolle kann über Menü Extras -> Modellkontrolle -> Kreuzende, nicht verbundene Stäbe aufgerufen werden.
    Im Abschnitt "Gruppen von kreuzenden nicht verbundenen Stäben" wird das Ergebnis ausgewiesen. Die kreuzenden Stäbe sind gruppenweise gelistet; die aktuelle Gruppe wird in der Grafik durch einen
    Pfeil gekennzeichnet.
    Der Abschnitt "Was ist zu tun mit" steuert, wie die kreuzenden Stäbe behandelt werden sollen. Die Option "Stäbe verbinden" eignet sich für tatsächliche Übertragungsmöglichkeiten für Schnittgrößen, nicht jedoch z. B. für übliche Diagonalenauskreuzungen mit Zugstäben.
    Alternativ können mit der Modellkontrolle die Stabpaare auch als Excel-Liste ausgegeben oder Sichtbarkeiten erzeugt werden. Mit den so erzeugten Sichtbarkeiten lassen sich die betreffenden Stäbe im Modell sehr schnell finden und löschen.
  • Antwort

    Mit dem nationalen Anhang ÖNORM B 1991-1-3:2018-12 hat Österreich die Breite der Toleranzzonen textlich neu beschrieben.

    [1] Im 3. Absatz unter dem Kapitel "Anhang B" schreibt die Norm sinngemäß, dass innerhalb von 2,5 km auf beiden Seiten der Zonengrenze sich der charakteristische Wert sk aus dem Durchschnitt der betroffenen Zonen ergibt. Im Bereich von Wien ist von 250 m je Seite auszugehen. Damit ergibt sich im Land eine Toleranzzonenbreite von 2 x 2,5 km = 5 km und in Wien von 2 x 250 m = 500 m.

    → Siehe Schneelastkarte von Österreich

    Diese Vorgabe wurde mit der Aktualisierung auf die ÖNORM B 1991-1-3:2018-12 auf unserer Webseite Schneelastzonen, Windzonen und Erdbebenzonen umgesetzt. 


  • Antwort

    Zur Auswertung der Ergebnisse von Liniengelenken gibt es mehrere Möglichkeiten:

    • Grafische Auswertung der Ergebnisse: Im Ergebnisnavigator gibt es unter dem Punkt "Freigaben" die Option sich diverse Kräfte und Verformungen der Liniengelenke in der Grafik anzeigen zu lassen.
    • Tabellarische Ausgabe der Ergebnisse: Für die tabellarische Auswertung stehen Ihnen die Tabellen "4.45 Liniengelenke - Verformungen" und "4.46 Liniengelenke - Kräfte" zur Verfügung. 
    • Auswertung mittels Ergebnisverläufen: Über das Kontextmenü können Sie sich den Ergebnisverlauf von Liniengelenken ansehen.
  • Antwort

    Eine Kollaps- oder Abreißbewehrung nach DIN EN 1992-1-1, 9.4.1 (3) wird in RF-STANZ Pro nicht gesondert ausgegeben und muss vom Planer zusätzlich berücksichtigt werden.
  • Antwort

    Dies ist möglich: Wählen Sie hierzu für die Stablast den Lastverlauf "Temperatur" aus und geben dann einen trapezförmig veränderlichen Verlauf über die Länge und Höhe des Querschnitts an.

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