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  • Antwort

    Die Höhe und Breite einer Grafik kann innerhalb des Dialogfensters "Grafikausdruck" → Register "Allgemeine Einstellungen" → "Grafikbild - Größe und Drehung" angepasst werden, siehe Bild.

    Bild 01 - Grafikausdruck

  • Antwort

    Soll eine Grafik aus dem Ausdruckprotokoll entfernt werden, so ist mit der rechten Maustaste auf die betreffende Grafik zu klicken und aus dem Kontextmenü der Befehl "Aus Protokoll entfernen" zu wählen (Bild 1).

    Bild 01 - Grafik über Seitenansicht aus Protokoll entfernen

    Alternativ kann die Funktion "Aus Protokoll entfernen" auch mit Rechtsklick auf dem betreffenden Eintrag im Ausdruckprotokollnavigator aufgerufen werden (Bild 2).

    Bild 02 - Grafik über Ausdruckprotokollnavigator aus Protokoll entfernen

    Es können auch mehrere Grafiken gleichzeitig gelöscht werden. Hierzu sind zunächst die betreffenden Grafiken mit gedrückt gehaltener Strg-Taste zu selektieren und dann aus dem Kontextmenü der Befehl "Aus Protokoll entfernen" zu wählen (Bild 3).

    Bild 03 - Mehrere Grafiken aus Protokoll entfernen

    Die daraufhin erscheinende Abfrage, ob die selektierten Positionen aus dem Ausdruckprotokoll entfernt werden sollen, ist mit "Ja" zu beantworten (Bild 4).

    Bild 04 - Abfrage zum Löschen der Grafik

  • Antwort

    Ja, das Geo-Zonen-Tool auf der Webseite "Schneelastzonen, Windzonen und Erdbebenzonen" bietet im Hintergrund einen Webservice an, mit dem eine Rastergrafik ähnlich der Geo-Zonen-Tool Vollbildmodus Webseite für eine Stelle auf der Landkarte und Lastnorm ohne Öffnung der Webseite generiert werden kann.

    Der Webservice kann für alle Lastkarten aus dem sichtbaren Onlineservice genutzt werden und wird über eine URL Adresse gesteuert. Dabei sendet ein externer Prozess (Ihre Anwendung) eine Anforderungs-URL Adresse an unseren Server (Dlubal) und erhält als Ergebnis eine Rastergrafik zurück. Damit der Prozess funktioniert, muss die URL-Adresse alle Angaben zur Definition der Parameter Lastart, Lastnorm, Geoposition, Zoomlevel, Meereshöhe, Straße, Postleitzahl, Stadt, Bundesstaat, Bildaktivierung, Bildformat, Bildbreite, Bildhöhe, Ausgabesprache und Benutzer beinhalten. Dabei ist zu beachten, dass diese Webservice-Funktion davon ausgeht, dass die Adressdaten sowie die Meereshöhe bereits über eine vorherige Lastdaten-Webserviceanfrage der gleichen Geoposition ermittelt wurden und die Bausteine der hier beschriebenen Rasterbild-Webserviceabfrage daher mit den zuvor ermittelten Daten gefüllt werden. Die finale URL baut sich dann aus diesen Bausteinen zusammen.

    Die Lastart und Norm wird über den Baustein "map" definiert. Dabei beschreibt der erste Teil die Lastart (z. B. snow, wind or earthquake) und der zweite Teil die Norm (z. B. din-en-1991-1-3).

    → map=snow-din-en-1991-1-3

    Die Geoposition wird über den Baustein "position" definiert. Die "position" Angabe beschreibt die Geoposition über Geokoordinaten im Format [Breitengrad in °, Längengrad in °].

    → position=49.4354351,12.5896119

    Der Zoomlevel wird über den Baustein "zoom" definiert. Diese Einstellung regelt die Zoomeinstellung der Karte selbst. Der Kartenmaßstab wird mit Erhöhung des Zoomlevels größer.

    → zoom=10

    Die Meereshöhe der Geoposition wird über den Baustein "altitude" definiert. Diese Angabe gibt die Meereshöhenangaben im Standortblock des Bildes vor und wird in der SI Einheit [m] angegeben.

    → altitude=520

    Die Straßen- und Hausnummerzuordnung der Geoposition wird über den Baustein "street" definiert. Diese Angabe gibt den Straßenname im Standortblock des Bildes vor.

    → street=Zellweg 2

    Die Postleitzahlzuordnung der Geoposition wird über den Baustein "zip" definiert. Die Angabe gibt die Postleitzahl im Standortblock des Bildes vor.

    → zip=93464

    Die Stadtzuordnung der Geoposition wird über den Baustein "city" definiert. Die Angabe gibt Stadt im Standortblock des Bildes vor.

    → zip=Tiefenbach

    Die Bundesstaatzuordnung der Geoposition wird über den Baustein "state" definiert. Diese Angabe gibt im Fall einer Lastinformation für die US den Bundesstaat im Standortblock des Bildes vor.

    → state=NA

    Die Bildaktivierung wird über den Baustein "picture" definiert. Diese Angabe regelt, ob der Webservice die Lastinformation von der definierten Geoposition als CSV-Datensatz oder ein Bild von dem Kartenausschnitt mit Standortbeschreibung und Lastausgabe ausgibt. Die Bilderausgabe aktivieren Sie mit dem Wert 1.

    → picture=1

    Das Bildformat wird über den Baustein "picformat" definiert. Die Angabe regelt, in welchem Format das Rasterbild vom Webservice ausgegeben wird. Der Webservice bietet hier die Formate JPG, PNG und PDF an. Dabei wird das Format über ein Kürzel festgelegt (jpg - JPG Format, png - für PNG Format und pdf - für PDF Format)

    → picformat=png

    Die Bildbreite wird über den Baustein "width" definiert. Die Angabe regelt die Breite des Rasterbildes in der Einheit [px].

    → width=1200

    Die Bildhöhe wird über den Baustein "height" definiert. Die Angabe regelt die Höhe des Rasterbildes in der Einheit [px].

    → height=900

    Die Ausgabesprache der Ergebnisse wird über den Baustein "language" definiert. Dabei wird die Sprache über ein Kürzel festgelegt (de - Deutsch, en - Englisch, etc.)

    → language=de

    Die Identität des Benutzers wird über die Bausteine "login" und "hash" definiert. Dabei beschreibt der Baustein "login" die E-Mail-Adresse des Benutzers und der Baustein "hash" ein verdecktes Kennwort. Für einen funktionsfähigen Login muss die E-Mail-Adresse in einem gültigen Dlubal-Konto hinterlegt sein. Den zugehörigen "hash"-Baustein bekommen Sie in Ihrem Dlubal Account.

    → login=max.mustermann@test.com

    → hash=xyz

    Aus diesen Bausteinen kann dann final eine Anforderungs-URL generiert und an unseren Server gesendet werden.

    →https://external-crm.dlubal.com/loadzones/data.aspx?map=snow-din-en-1991-1-3&position=49.4354351,12.5896119&zoom=10&altitude=520&street=Zellweg 2&zip=93464&zip=Tiefenbach&picture=1&picformat=png&width=1200&height=900&language=de&login=max.mustermann@test.com&hash=xyz

    Mit dem Senden wird von unserem Server für die definierte Geoposition ein Kartenausschnitt mit Adressblock und Lastinformation als Rastergrafik zurückgegeben.

    Bild 01 - Antwort des Webservices (Rastergrafik)

    Um solche Rastergrafikerstellungen uneingeschränkt an unseren Server senden zu können, ist ein Geo-Zonen-Tool-Paket notwendig. Solch ein Geo-Zonen-Tool-Paket enthält ein bestimmtes Kontingent an Datenabfragen. Mit jeder Abfrage wird das Kontingent um einen Zähler reduziert.

    → https://www.dlubal.com/de/support-und-schulungen/service/geo-zonen-tool-fuer-lastermittlung

    Da der Webservice das erworbene Kontingent belastet, ist mit den Identitätsbausteinen und der Anforderungs-URL ein sorgfältiger Umgang hinsichtlich des Datenschutzes notwendig. Es ist z. B. darauf zu achten, dass Ihr Programm die Anforderungs-URL mit Identitätsbausteinen keinem Dritten unerlaubt zur Verfügung stellt.

  • Antwort

    Sofern wir die Grafikkarte nicht empfehlen, hat das keinen Einfluss auf die Rechenzeit, da die Grafikkarte für die Berechnung nicht relevant ist. Die Darstellung der Ergebnisse kann jedoch beeinträchtigt werden.

  • Antwort

    Die Ergebnisse der meisten Zusatzmodule können ganz einfach in der Grafik des Hauptprogramms angezeigt werden. Es gibt dazu zwei Möglichkeiten:

    • Anzeigen der Ergebnisse direkt aus dem Zusatzmodul: Sie finden in den meisten Zusatzmodulen nach der Berechnung im unteren Bereich die Schaltfläche "Grafik". Wenn Sie diese wählen, schließt sich das Modul und die Ergebnisse werden direkt in der Grafik des Hauptprogramms angezeigt.
    • Anzeigen der Ergebnisse aus dem Hauptprogramm: Sie haben die Möglichkeit, über die Symbolleiste den gewünschten Modulfall auszuwählen. Je nachdem, ob Sie hier die Ergebnisse eines Lastfalls oder eines Modulfalls auswählen, gibt es im Navigator unterschiedliche Ergebnisse zur Auswahl.
  • Antwort

    Die Grafik wird im gleichen Maßstab wie der Darstellungsmaßstab auf dem Monitor gedruckt. Eine andere Einstellmöglichkeit bietet der Druckdialog nicht (Bild 1).

    Bild 01 - Protokoll-Kurzfassung - Grafikgröße

    Die Grafik auf dem Bildschirm ist also dementsprechend anzupassen.
  • Antwort

    Der Inhalt des Ausdruckprotokolls kann im Dialog "Ausdruckprotokoll-Selektion" festgelegt werden. Zum Hinzufügen von Querschnittsdaten ist das Kontrollkästchen der Tabelle 1.3 Querschnitte (RSTAB) bzw. Tabelle 1.13 Querschnitte (RFEM) zu aktivieren. Die Schaltfläche [...] öffnet den Dialog "Querschnittsdetails" (Bild 1), in dem die gewünschten Details ausgewählt werden können.

    Bild 01 - Ausdruckprotokoll-Selektion - Querschnittsdetails

    Eine Mehrfach-Selektion kann durch Gedrückthalten der Strg-Taste (Einzelselektion) bzw. Umschalt-taste (Bereichsauswahl) und Anklicken der betreffenden Einträge mit der linken Maustaste vorgenommen werden (Bild 2).

    Bild 02 - Zu zeigende (Kontrollkästchen aktiviert) und selektierte (blau markiert) Querschnitte

    Art um Umfang lassen sich über die Schaltfläche "Querschnittsdetails bearbeiten" festlegen (Bild 3). Die Eingaben wirken sich dabei auf alle selektierten (blau markierten) Einträge aus.

    Bild 03 - Info über Querschnitt drucken

    Im Video wird gezeigt, wie die Querschnittsdetails der Querschnitte 2, 5, 7 und 8 zum Ausdruckprotokoll hinzugefügt werden.

  • Antwort

    Über die COM-Schnittstelle können Grafiken in die Zwischenablage gelegt und von dort automatisiert ausgedruckt werden.
  • Antwort

    Nein, in RF-BETON Flächen geht dies leider (im aktuellen Entwicklungsstand) nicht.

    Wenn Sie in RF-BETON Flächen eine Grundbewehrung und/oder den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit aktiviert haben, dann stehen Ihnen im Ergebnisse-Navigator mehrere Optionen zur grafischen Darstellung der "vorhandenen Bewehrung" zur Verfügung.

    Hierbei wird allerdings kein Rendering der Bewehrungsstäbe bzw. Mattenbewehrung generiert. Es handelt sich vielmehr um eine farbliche Darstellung der Ergebniswerte in [cm²/m] für die Längsbewehrung bzw. in [cm²/m²] für die Schubbewehrung.

  • Antwort

    RFEM benutzt für die grafische Darstellung OpenGL. Falls vorhanden, nutzt RFEM die Hardware-Beschleunigung der Grafikkarte. Sollte sie keine Hardware-Beschleunigung unterstützen, dann nutzt RFEM die softwareseitige Umsetzung von OpenGL von Windows.

    Wenn keine Hardware-Beschleunigung genutzt werden kann, ist die grafische Darstellung wesentlich langsamer. Inwieweit sich das negativ auf die Benutzbarkeit von RFEM auswirkt, hängt von der Größe der bearbeiteten RFEM-Modelle ab.

    Bei vielen (nicht allen) Hypervisoren ist die Nutzung von hardwarebeschleunigtem OpenGL nicht möglich. RFEM würde zwar grundsätzlich in der virtuellen Maschine laufen. Die Grafikdarstellung wäre jedoch langsamer.

    Wir empfehlen Ihnen an einem für Sie typischen RFEM-Modell zu testen, ob die Geschwindigkeit von RFEM in der virtuellen Maschine akzeptabel ist.

    Bitte beachten Sie, dass unser Support Sie nur sehr eingeschränkt bei der Nutzung virtueller Maschinen unterstützen kann.

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+49 9673 9203 0

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Erste Schritte

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Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“