Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Nach FAQ suchen




Kundenservice rund um die Uhr

Knowledge Base

Zusätzlich zum persönlichen Support (z. B. via Chat) finden Sie auf unserer Website rund um die Uhr Hilfe und Informationen.

Newsletter

Erhalten Sie regelmäßig Informationen über Neuigkeiten, praktische Tipps, geplante Events, Aktionen und Gutscheine.

  • Antwort

    Ja, dies ist möglich.

    In den Berechnungsparametern eines jeden Lastfalls oder einer jeden Lastkombination finden Sie die Option "Belastung mit Faktor multiplizieren".

    Diese können Sie anhaken und einen Faktor eingeben, mit welchem die Belastung für die Berechnung der Schnittgrößen dieses Lastfalls/dieser Lastkombination multipliziert wird. Siehe Bild 01.

  • Antwort

    Es ist korrekt, dass sich Singularitäten in der FE-Berechnung auch auf die Ergebnisse der Ermittlung des Lasterhöhungsfaktors ß mittels des Sektorenmodells auswirken.

    Im RFEM-Modell eingefügte Glättungsbereiche haben auf die ß-Ermittlung in RF-STANZ Pro keinen Einfluss.

    Wenn die Ergebnisse im kritischen Rundschnitt durch die Singularitäten beeinflusst werden, steht Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, den Lasterhöhungsfaktor ß selbst vorzugeben. Hierzu können Sie sich im Ergebnis-Navigator der RF-STANZ Pro Ergebnisse die "Querkraft in Sektoren" einblenden lassen (siehe Bild 01). Für die Ermittlung des ß-Beiwertes wird der Maximalwert aller Sektoren herangezogen. 

    In unserer Knowledge Base finden Sie auch einen Fachbeitrag zur Ermittlung des Lasterhöhungfaktors ß.

    Sie können nun ingenieurmäßig abschätzen, ob dieser Wert für die Ermittlung des Lasterhöhungsfaktors angesetzt werden soll, oder nicht. Falls nicht, können Sie als Anwender den Verlauf der Querkraft in den Sektoren auswerten (siehe Bild 01) und den Lasterhöhungsfaktor ß selbst bestimmen (gemittelter Wert des betrachteten Sektors/gemittelter Wert über gesamten Rundschnitt).

    In RF-STANZ Pro haben Sie im Eingabedialog "1.5 Durchstanzknoten" die Möglichkeit den Lasterhöhrungsfaktor ß direkt vorzugeben. Siehe Bild 02. Somit können Sie Werte, die aus einer Singularität resultieren durch individuelle Vorgabe des Lasterhöhungsfaktors ß umgehen.

    Wichtig ist:
    Das Programm kann hierfür keine Automatik liefern. Diese Punkte sind immer individuell durch den Planer zu kontrollieren und zu bewerten.
  • Antwort

    Der Lasterhöhungsfaktor β = 1,0 ist dadurch begründet, dass in Maske 1.5 der "Nicht-geglättete Verlauf der Querkräfte" angesetzt wird. Dies ist die Standardeinstellung für Wandecken und Wandenden (siehe Bild 01).

    Wenn Sie auf die Einstellung auf "Geglätteten Verlauf der Querkräfte im kritischen Rundschnitt" ändern, kommt der Lasterhöhungsfaktor β zum Tragen (siehe Bild 02). Dieser wird standardmäßig über die vollplastische Schubspannungsverteilung nach EN 1992-1-1, 6.4.3 (3) ermittelt.

    Weitere Informationen zu den Themen "Durchstanzlast an Wandenden und Wandecken" und "Ermittlung des Lasterhöhungsfaktors β" finden Sie in Fachartikeln unserer Knowledge Base, die Sie über die unten angegebenen Links abrufen können.

     

Kontakt

Kontakt zu Dlubal

Haben Sie Ihre Frage und Antwort gefunden? Wenn nicht, kontaktieren Sie uns über unseren kostenlosen E-Mail-, Chat- bzw. Forum-Support oder reichen Sie Ihre Frage mittels des Online-Formulars ein.

+49 9673 9203 0

info@dlubal.com

Erste Schritte

Erste Schritte

Wir geben Ihnen Hinweise und Tipps, die Ihnen den Einstieg in das Basisprogramm RFEM und RSTAB erleichtern.

Eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste

„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“