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  • Antwort

    Nein, die Berechnungsdauer ist davon nicht betroffen, da die Daten beim Laden in das lokale Arbeitsverzeichnis kopiert werden und erst beim Speichern zurückgeschrieben werden. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit zum Server kann es beim Laden und Speichern zu Verzögerungen kommen.
  • Antwort

    Insbesondere bei langen Kranbahnen und vielen Kranen kann die Vielzahl an Lastkombinationen zu einer langen Berechnungszeit führen. Folgende Einstellungen beeinflussen die Berechnungszeit wesentlich:

    Berechnungsart zur Ermittlung der Schnittgrößen
    • Schnelle Berechnung (Berechnung aller Lastkombinationen nach Theorie 1. Ordnung, anschließend Berechnung der maßgebenden Lastkombinationen nach Biegetorsionstheorie II. Ordnung)
    • Detaillierte Berechnung (Berechnung aller Lastkombinationen nach Biegetorsionstheorie II. Ordnung)
    Für die Vorbemessung kann daher die schnelle Berechnungsart sinnvoll sein.

    Angestrebte maximale Länge der finiten Elemente
    Die maximale Länge der zur Berechnung nach Biegetorsionstheorie II. Ordnung erzeugten finiten Elemente kann innerhalb eines Bereichs von 100mm bis 2500mm eingegeben werden. Eine feinere Teilung der finiten Elemente erhöht die Berechnungszeit wesentlich.
    So sollte für eine optimierte Berechnungszeit in Abhängigkeit des statischen Systems eine sinnvolle Länge der finiten Elemente gewählt werden. In der Regel genügen acht Elemente je Trägerfeld, um die Verformungen mit einer Abweichung von weniger als 5 % bezogen auf die genaue Lösung zu berechnen.

    Anzahl der Lastkombinationen
    Über eine sinnvolle Einstellung der Schrittweite kann die Anzahl der erzeugten Lastkombinationen gesteuert werden. Bei Eingabe der Schrittweite wird als Vorschau bereits die erzeugte Anzahl an Kran-Laststellungen und Lastkombinationen angezeigt. Eine kleine Schrittweite führt zu vielen Lastkombinationen, die in der Berechnung entsprechend mehr Zeit benötigen.

  • Antwort

    Um sämtliche Vorgänge generell bei größeren Modellen zeitlich zu optimieren bzw. minimieren, sollten diversen Punkte Beachtung geschenkt werden. Es kann von Vorteil sein, wenn

    • in der Grafik das Drahtmodell statt des gefüllten Modells verwendet wird,
    • die Anzeigen der Tabellen und des Navigators deaktiviert sind,
    • unserer Programme zu den Ausnahmen in den Einstellungen des Antivirenprogramms hinzugefügt werden,
    • möglichst wenige Anwendungen und RSTAB/RFEM-Dateien gleichzeitig geöffnet sind,
    • der PC aufgerüstet wird. Beispielsweise lässt sich meist mit SSD-Speicher eine deutliche Performance-Steigerung erzielen. Auch sollte der PC über ausreichend Arbeitsspeicher verfügen.
    Des Weiteren können auch generierte Lasten die Performance negativ beeinflussen, da diese nach jedem Arbeitsschritt im Hintergrund neu berechnet werden. Sind davon sehr viele im Modell vorhanden, kann es manchmal sinnvoll sein, diese zu trennen (siehe Bild 2). Der enorme Vorteil, dass die Lasten bei Änderungen im Modell automatisch angepasst werden, geht dabei allerdings verloren.

    Ebenfalls kann es vorteilhaft sein, die RSTAB/RFEM-Dateien lokal anstatt im Netzwerk zu speichern.

    Auch an fehlenden Benutzerrechten kann es liegen, wenn das Programm etwas träge reagiert. Wenn nicht unter einem Administrator-Account gearbeitet wird, muss der Benutzer über volle Zugriffsrechte auf verschiedene Verzeichnisse und Unterverzeichnisse verfügen. 

    Des Weiteren sollte man darauf achten, stets mit der aktuellen RSTAB/RFEM-Version zu arbeiten.

  • Antwort

    Die Geschwindigkeit des Ausdruckprotokolls hängt in erster Linie mit der zu druckenden Datenmenge ab. Werden sehr viele Seiten gedruckt, ist mit einer Verzögerung zu rechnen. 
    Auch die Anzahl der zu druckenden Grafiken und insbesondere der Grafikauflösung spielen eine entscheidende Rolle. 
    Beim Ausdruck auf ein DIN A4-Format macht es wenig Sinn die Grafiken mit der Maximalauflösung (5000 x 5000 Pixel) zu drucken zumal diese gegenüber der Standardauflösung (1000 x 1000 Pixel) eine 25-fache Dateigröße benötigt.
    Beim Arbeiten im Ausdruckprotokoll wird hauptsächlich auf den Druckertreiber zugegriffen, der in der Systemsteuerung des Betriebssystems als Standard eingestellt ist.  
    Sind diese veraltet oder fehlerhaft kann dies ebenfalls zu Verzögerungen führen. In diesem Fall ist es sinnvoll einen anderen Drucker als Standard zu wählen. 
    Insbesondere virtuelle Drucker wie z.B. PDF24 führen meist zu einer deutlichen Performance-Steigerung.

  • Antwort

    Die lange Speicherzeit kann durch den Virenscanner verursacht werden. Bitte fügen Sie im Virenscanner Ausnahmen für die Echtzeit-Überprüfung hinzu.

    Welche Pfade zu den Ausnahmen hinzugefügt werden sollten, finden Sie unter folgendem Beitrag:



  • Antwort

    Wenn Grafiken verschoben oder Kapitel gelöscht, hinzugefügt oder geändert werden sollen, sollten Sie die Sofortaktualisierung der Vorschau deaktivieren (siehe Bild).

  • Antwort

    Der Grund für die sehr lange Bemessung in STAHL EC3 und ALUMINIUM können Querschnitte vom Typ "Allgemein" sein.

    Diese erkennen Sie in der Maske 1.3 Querschnitte. Für diese Querschnitte ist es erforderlich, die Spannungen für die Querschnittsklassifizierung mit DUENQ im Hintergrund zu berechnen. Die Ergebniskombination (EK) für die Bemessung enthält evtl. sehr viele Lastkombinationen (LK), weshalb die DUENQ-Berechnung dann sehr oft geführt wird und es sehr lange dauert. Es gibt jedoch eine Abhilfe. Mit der dargestellten Option im zweiten Bild werden die umhüllenden Schnittgrößen der EK benutzt und nicht jede in der EK enthaltene LK berechnet. Das kann zwar konservativer sein, ist jedoch schneller, da nicht jede LK eine DUENQ-Berechnung erfordert, sondern nur die Umhüllende.


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Erste Schritte

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Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“