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  • Antwort

    Ja, die Schnittstellenanwendung "Windlasten simulieren und generieren" steuert mit der Option "Nur aktive Objekte exportieren" unter dem Register "Einstellungen", welche Objekte in den RWIND Simulation Windkanal transferiert werden sollen.

    Bild 01 - Windlasten simulieren und generieren

    • Ist die Option "Nur aktive Objekte exportieren" nicht aktiviert, werden immer alle im Modell verfügbaren Objekte in den Windkanal gestellt.

    • Im anderen Fall verschiebt das Programm nur die Objekte in der aktuell dargestellten Sichtbarkeit des Modells in den Windkanal. Die anderen ausgeblendeten Objekte bleiben dann unberücksichtigt.

  • Antwort

    Damit bei direktem Import von Trägern und Stützen in REVIT die Querschnitte erkannt werden, muss im REVIT Projekt eine entsprechende Familie für diese Bauteile vorhanden sein. 
    Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie während des Importvorgangs die Möglichkeit eine passende Familie in Ihr Projekt zu laden. Die Schnittstelle erkennt dann selbstständig alle weiteren Querschnitte und legt in der Familie entsprechende Querschnitte an.

    Im Bild 01 wurde eine Holzstütze 480/520 (mm) nicht gefunden.  Nach Einlesen des richtigen Familientyps wird dieser Querschnitt und alle anderen Querschnitte vom gleichen Typ erkannt und der Importvorgang erfolgreich abgeschlossen.


  • Antwort

    Für den Export nach Advance Steel gibt es zwei Optionen (Bild 1):

    • Export über die Produktschnittstelle

    Exportieren Sie die Daten über die Schnittstelle des deutschen Stahlbau-Verbandes in ein stp-Format und importieren diese Datei in das Zielprogramm.

    Sie finden diese Schnittstelle im Menü "Datei" → "Export" im Feld "Formate für Stabwerke".

    • Export über die Advance Steel - Schnittstelle

    Exportieren Sie die Daten über die Schnittstelle "Advance Steel" in ein smlx-Format und importieren diese Datei in das Zielprogramm.

    Diese Schnittstelle finden Sie ebenfalls im Dialogfenster "Export", im Feld "Allgemeine Formate für CAD-Programme".

    Bild 01 - Export

  • Antwort

    Über die COM Schnittstelle haben Sie Zugriff auf die meisten Bedienelemente sowie Ergebnisse folgender Programme bzw. Zusatzmodule:

    • RF-/STAHL
    • RF-/STAHL EC3
    • RF-/ALUMINIUM
    • RF-/BETON
    • RF-STABIL
    • RF-/HOLZ Pro
    • RF-/DYNAM Pro
  • Antwort

    Die Studentenversion unterstützt ebenfalls die Schnittstelle zu REVIT.
  • Antwort

    • Schnittstelle zwischen RFEM / RSTAB und Autodesk Revit 

      RFEM und RSTAB kommunizieren über eine direkte Schnittstelle zu Revit Structure und ermöglichen einen Datenaustausch. Mit RFEM und RSTAB modellierte Tragwerke lassen sich einfach per Knopfdruck an Revit Structure übergeben. 

      RFEM/RSTAB basieren auf einem objektorientierten Gebäudemodell, Revit auf einer parametrischen Modellierung. Damit geht die Intelligenz der Objekte beim Datenaustausch nicht verloren. Das bedeutet, dass man für eine Stütze oder einen Träger wieder ein gleichwertiges Objekt in Revit bzw. RFEM/RSTAB erhält und nicht nur eine Ansammlung von Linien.
    • Direkte RSTAB / RFEM-Schnittstelle zu Autodesk AutoCAD

      Die Stäbe werden aus RFEM/RSTAB als Linien exportiert. Die Layer dieser Linien enthalten Informationen zu den verwendeten Querschnitten und Materialien. Beim Exportieren einer DXF-Datei aus RFEM kann zusätzlich zum gesamten Modell - einschließlich FE-Netz - die Nummerierung exportiert werden, die über Navigator gesteuert wird.

      Eine weitere Möglichkeit des Exports aus RFEM/RSTAB besteht darin, Ergebnisse in Form von Isolinien in eine DXF-Datei zu übergeben. Dabei können verschiedene Elemente wie Isolinien, FE-Netz, Werte etc. gezielt ausgewählt werden.

    • Direkte RSTAB / RFEM-Schnittstelle zu Tekla Structures

      Mit der direkten integrierten Schnittstelle lässt sich das analytische Modell ausdetaillierter Systeme von Tekla Structures ganz einfach an RFEM / RSTAB übergeben.

      Bei Änderungen in der Tragwerksplanung lässt sich mit der direkten Schnittstelle das Tekla-Modell schnell aktualisieren, indem die geänderten Materialien, Profile und Koordinaten abgeglichen werden. Das Entfernen nicht mehr vorhandener oder das Hinzufügen neuer Konstruktionselemente ist ebenfalls möglich.

    • Schnittstellen zu Rhino & Grasshopper

      Rhino-Schnittstelle: Es können sowohl Linien als auch Flächen inkl. Öffnungen an RFEM übergeben (Export) bzw. aus RFEM übernommen werden (Import). Dabei lassen sich folgende Linientypen übergeben: Linie, Polylinie, Bogen, Kreis, Ellipse, Parabel sowie NURBS. Zudem ist der Austausch dieser Flächentypen möglich: Ebene, Rotationsfläche und NURBS.

      Grasshopper-Schnittstelle: Mit der Schnittstelle wird der Dlubal-Tab in Grasshopper freigeschalten. Dieser beinhaltet drei Komponenten. Die Komponente "Flächen" ermöglicht das Hinzufügen Dlubal-spezifischer Flächeneigenschaften (Material, Dicke, Flächen-Steifigkeitstyp) an 2D-Geometrien. Mit der Komponente "Stab" lassen sich stabspezifische Eigenschaften (Material, Querschnitt, Stabdrehung) an eingehende Linien bzw. Kurven hinzufügen. Die dritte Komponente ermöglicht den direkten Export nach RFEM.

    • Weitere Austauschformate 

      DXF, IFC, STP (z. B. für Intergraph, Advance Steel, SEMA, Cadwork, HSB-Cad usw.), DSTV (z. B. für Bocad und Frilo), FEM (Glaser) und CFE (Strakon), XLS (Microsoft EXCEL), CSV, ISM.DGN, DGN (Bentley ISM), DAT, SMLX (Advance Steel), ASF (Nemetschek Allplan), ESF 

    Eine detaillierte Übersicht zu den Schnittstellen und zur BIM orientierten Planung gibt es auf unserer Webseite Building Information Modeling (BIM).

    Außerdem gibt es bereits zahlreiche Webinare zum Thema BIM, welche auf unserer Webseite als Video angeschaut werden können. 
  • Antwort

    Unglücklicherweise gibt es zwei verschiedene Schnittstellen mit derselben Dateiendung – zum einen die .stp-Schnittstelle des Deutschen STahlbau-Verbandes (DSTV), zum anderen die STEP-Schnittstelle (STandard for the Exchange of Product model data), die in der ISO-Norm 10303 definiert ist.

    Während sich die DSTV-Schnittstelle auf die Systemachsen von Stäben bezieht, also auf das statische Modell, ist die STEP-Schnittstelle auf die Modellgeometrie in Form von Berandungslinien, Flächen und einfachen Volumen bezogen. Bei letzterer können die Modelle entweder als RFEM-Objekte (Knoten, Linien, Flächen, Volumen) oder als Hintergrundfolie zum manuellen Abgreifen der Punkte importiert werden. In der Regel übergibt die STEP-Schnittstelle keine Systemlinien, sondern nur die Außenkonturen der Bauteile, sodass die Systemebenen im Nachgang manuell erstellt werden müssen. Dies kann in RFEM und RFEM zum Beispiel mit dem CAD/BIM-Modell realisiert werden.

    Erhalten Sie also die in Bild 01 gezeigte Fehlermeldung, so haben Sie versucht, über die DSTV-Schnittstelle eine .stp-Datei basierend auf STEP zu importieren. Wie oben beschrieben sind die beiden Format untereinander nicht kompatibel.

    Für den Import wählen Sie in diesem Fall, wie im Bild 02 gezeigt, das STEP Format aus. Sollte es dabei zur im Bild 03 gezeigten Meldung kommen, liegt es daran, dass diese Schnittstelle das Zusatzmodul RF-LINK voraussetzt.

  • Antwort

    Derzeit haben wir leider keine Videos oder Webinare für diese Module.

    Es gibt jedoch einige Beispiele und Fachbeiträge, die Ihnen den Einstieg erleichtern:

    • Unten bei den Links finden Sie Verweise zu VBA-Beispielen in unserer Knowledge Base.
    • Auf Ihrem Rechner finden Sie im Ordner SDK einige Excel-Dateien mit Beispielen. Dieser Ordner liegt im Verzeichnis C:\Users\Public\Documents\Dlubal.
    • In einem Archivordner sind einige Beispielmakros zusammengestellt. Sie können sie auf folgender Seite über die Box "HELP-DATEIEN (ENGL.) UND BEISPIELMAKROS" herunterladen:
      https://www.dlubal.com/de/produkte/rfem-und-rstab-zusatzmodule/sonstige/rf-com
  • Antwort

    Für den Export nach Bentley ProStructures gibt es zwei Möglichkeiten.


    1. Export über die Produktschnittstelle


    Exportieren Sie die Daten über die Produktschnittstelle Stahlbau "Bentley ProStructure" in ein *.stp-Format und importieren diese Datei in das Zielprogramm. Diese Schnittstelle finden Sie über Menü "Datei > Export" im Abschnitt Formate für Stabwerke.

    Mit der Produktschnittstelle Stahlbau (*.stp) kann das komplette statische System mit Materialien, Querschnitten, Gelenken, Lasten, Kombinationen, Auflagern und Ergebnissen übergeben werden. Dieses Format ist nach der Produktschnittstelle Stahlbau nach DSTV geregelt (http://www.dlubal.de/download/pss_dstv.pdf).

    Die DSTV-Schnittstelle (*.stp) wird z. B. unterstützt von Bentley ProStructure, Tekla Structures, Bocad, Intergraph Frameworks, Advanced Steel und Cadwork.


    2. Export über die Bentley ISM-Schnittstelle


    Exportieren Sie die Daten über die Schnittstelle "Bentley ISM" in ein *.ism.dgn-Format und importieren diese Datei in das Zielprogramm. Diese Schnittstelle finden Sie im gleichen Dialog im Abschnitt Allgemeine Formate für CAD-Programme.

    Mit dieser Technik ist es zusätzlich möglich, neben Stäben auch Flächenbauteile wie Wände oder Platten zu exportieren.

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Erste Schritte

Erste Schritte

Wir geben Ihnen Hinweise und Tipps, die Ihnen den Einstieg in das Basisprogramm RFEM und RSTAB erleichtern.

Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

Eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste

„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“