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  • Antwort

    RSTAB ist ein FEM Programm welches trigonometrische Ansatzfunktionen für die Stäbe verwendet. Aus diesem Grund müssen Stäbe für ausreichend genaue Ergebnisse nicht unterteilt werden und die Berechnungsgeschwindigkeit ist entsprechend höher.

    RSKNICK ermittelt die Eigenwerte der Steifigkeitsmatrix und kann so die Verzweigungslast und die Knickfigur der Struktur linear berechnen. Für die Ermittlung der Eigenwerte stehen verschiedene Methoden zur Verfügung (siehe Abbildung 01).

  • Antwort

    Der unsymmetrische Gleichungslöser kann die Konvergenz verbessern. Er sollte aber nur dann aktiviert werden, wenn es wirklich Konvergenzprobleme gibt.

    Bei bestimmten Materialmodellen werden Sie auch aufgefordert, den unsymmetrischen Gleichungslöser einzuschalten.

    Beim „normalen“ Gleichungslöser braucht immer nur eine Seite der Matrix gespeichert werden, weil die symmetrisch zur Hauptdiagonale ist. Beim unsymmetrischen Gleichungslöser müssen beide Seiten gespeichert werden und natürlich auch vorher erzeugt werden. Dazu ist mehr Arbeitspeicher nötig und die Verarbeitungszeit ist länger.

    Bei einem Modell, das sowieso schon gut konvergiert, führt der unsymmetrischen Gleichungslöser nur zu einer längere Rechenzeit und hat keinen Nutzen.

  • Antwort

    Bitte überprüfen Sie, ob eventuell der iterative Solver eingestellt ist. Wenn das der Fall ist, dann stellen Sie den direkten Solver ein.

    Öffnen Sie die Berechnungsparameter (Menü Berechnung > Berechnungsparameter) und überprüfen Sie, ob der direkte Solver eingestellt ist (siehe Bild 1).

  • Antwort

    In den Berechnungsparametern ist der 32-Bit-Gleichungslöser ausgewählt (siehe Bild). Wahrscheinlich haben Sie eine ältere Datei als Vorlage benutzt. Der 32-Bit-Solver kann maximal 2 GByte RAM benutzen, egal über wieviel RAM der Computer tatsächlich verfügt.

    Wenn Sie den 64-Bit-Solver auswählen, läuft die Berechnung problemlos durch.

  • Antwort

    Welche Methode schneller zu Ergebnissen führt, hängt von der Komplexität des Modells und dem verfügbaren Hauptspeicher (RAM) ab:

    • Bei kleinen und mittelgroßen Systemen ist die direkte Methode effektiver.
    • Bei sehr großen Systemen führt die iterative Methode schneller zu Ergebnissen.
    Sobald bei der direkten Methode die Matrizen nicht mehr im Hauptspeicher untergebracht werden können, beginnt Windows, Teile des Hauptspeichers auf die Festplatte auszulagern. Dies erkennt man an starken Festplattenaktivitäten und an einer geringen Prozessorauslastung im Task-Manager. Durch eine Umstellung auf die iterative ICG (Incomplete Conjugate Gradient) Berechnungsmethode lässt sich dieses Speicherproblem umgehen.

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Erste Schritte

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Wir geben Ihnen Hinweise und Tipps, die Ihnen den Einstieg in das Basisprogramm RFEM und RSTAB erleichtern.

Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“