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  • Antwort

    In den "Globalen Berechnungsparametern" gibt es die Einstellung "Anzahl der Stabteilungen für Ergebnisverläufe".



    Standardmäßig ist dieser Wert auf "10" voreingestellt.

    Werden in einem Modell Stäbe mit stark unterschiedlicher Länge verwendet, kann es sein, dass der voreingestellte Wert von "10" zu klein ist. Dies äußerst sich dann zum Beispiel darin, dass bei den kürzeren Stäben parabelförmiger Momentenverlauf nicht korrekt abgebildet wird.


    Um das Problem zu umgehen, kann ein höherer Wert z. B. "50" eingetragen werden.


    Dadurch wird auch an den kürzen Stäben ein parabelförmiger Momentenverlauf dargestellt.


    Die Länge der Abschnitte ergibt sich aus der Länge des längsten Stabes im System dividiert durch die eingestellte Anzahl der Stabteilungen. Die feinere Stabteilung gilt für alle Stäbe des Modells.


  • Antwort

    Mit der Option "Teilung der Stäbe durch die Knoten, die auf den Stäben liegen" wird intern ein Stab an den Stabstellen geteilt, an denen Knoten liegen.
    Das im Bild 1 dargestellte System beinhaltet zwei Stäbe, den Stab S1 von Knoten 1 bis Knoten 2 und den Stab S2 von Knoten 3 bis Knoten 4.
    Ist die Option "Teilung der Stäbe durch die Knoten, die auf den Stäben liegen" aktiviert, so wird am Knoten 4 intern der Stab S1 geteilt. Der Stab S1 ist damit mit dem Stab S2 verbunden, was man auch an der Verformung sehen kann (Bild 2).
    Ist die Option "Teilung der Stäbe durch die Knoten, die auf den Stäben liegen" deaktiviert, so wird der Stab S1 am Knoten 4 nicht geteilt. Der Stab S1 ist damit nicht mit dem Stab S2 verbunden. Bild 3 zeigt die Verformung in diesem Fall.
    Das im Bild 4 dargestellte System beinhaltet den Stab S1 von Knoten 1 bis Knoten 2. Auf dem Stab liegt der Knoten 3, auf den eine Knotenlast PZ = 50 kN aufgebracht ist. Die Knotenlast belastet den Stab S1 nur in dem Fall, wenn die Option "Teilung der Stäbe durch die Knoten, die auf den Stäben liegen" aktiviert ist (Bild 5). Ist die Option deaktiviert, so wird der Stab S1 nicht durch diese Knotenlast belastet (Bild 6).
  • Antwort

    Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten, da es vom System abhängt. In RFEM gibt es mehrere Teilungen zu beachten.

    1. Stabteilungen für Ergebnistabellen
    Die Stabteilungen für Ergebniswerte können über "Einfügen > Modelldaten > "Stabteilungen" erstellt werden. Diese Teilung sorgt dafür, dass z. B. in den RFEM - Ergebnistabellen die Schnittgrößen der Stäbe auch an Zwischenpunkten ausgegeben werden. Die grafische Ausgabe bleibt davon unberührt.


    2. Stabteilungen 
    Die Teilungen für den grafischen Ergebnisverlauf und die Extremwertermittlung können bei den FE-Netz-Einstellungen eingesehen und beeinflusst werden (siehe Bild 1).

    Für Seil-, Bettungs -, Voutenstäbe oder Stäbe mit plastischen Eigenschaften kann die Anzahl der internen Teilungen vorgegeben werden. Diese führen zu einer echten Teilung des Stabes durch Zwischenknoten. Diese Vorgabe hat jedoch keine Auswirkung, wenn ein Stab an der Begrenzungslinie einer Fläche angeordnet ist oder eine FE-Netzverdichtung für die Definitionslinie vorliegt.

    Mit der Option Stäbe bei Theorie III. Ordnung bzw. Durchschlagproblem intern teilen lassen sich auch Balkenstäbe für die Berechnung nach Theorie III. Ordnung durch Zwischenknoten teilen, um diese Stäbe mit einer höheren Genauigkeit zu erfassen. Die Anzahl der Stabteilungen wird vom Eingabefeld oberhalb übernommen.

    Erfolgt die Teilung auch für gerade Stäbe, die nicht in Flächen integriert sind, werden FE-Knoten an allen freien Stäben erzeugt und bei der Berechnung nach Theorie I. oder II. Ordnung berücksichtigt. Die FE-Länge wird entweder von der globalen Maschenweite lFE des Abschnitts Basis übernommen oder manuell festgelegt.

    Mit der Option Teilung durch die Knoten, die auf den Stäben liegen, werden FE-Knoten an den Stabstellen erzeugt, an denen Endknoten anderer Stäbe liegen, ohne dass eine Verbindung zwischen den Stäben vorliegt.
  • Antwort

    Wenn das Kontrollfeld im Zeigen-Navigator aktiviert ist, werden sämtliche Zwischenwerte für die lokalen Stabverformungen anzeigt. Gleiches gilt für die Ergebnisverläufe (siehe Bild 01).

    Je nachdem, wie viele Zwischenknoten für den jeweiligen Stab definiert sind, werden in den Ergebnistabellen neben den Knotenwerten und maximalen Werten auch die entsprechenden Verformungswerte in den Teilungspunkten angezeigt (siehe Bild 02).

  • Antwort

    Das Problem mit der Schnittgrößengrafik ist auf die Stabteilungen zurückzuführen. In RSTAB gibt es mehrere Teilungen zu beachten.

    1. Stabteilungen für Ergebnistabellen


    Die Stabteilungen für Ergebniswerte können über "Einfügen > Modelldaten > "Stabteilungen" erstellt werden. Diese Teilung sorgt dafür, dass z. B. in RSTAB-Tabelle 4.1 die Schnittgrößen der Stäbe auch an Zwischenpunkten ausgegeben werden. Die grafische Ausgabe bleibt davon unberührt.


    2. Stabteilungen für grafische Darstellung


    Die Teilungen für den grafischen Ergebnisverlauf und die Extremwertermittlung können bei den Berechnungsparametern (Pulldown-Menü "Berechnung") eingesehen und beeinflusst werden (siehe Bild 1).

    Stellen Sie dort den Wert für "Ergebnisverläufe" auf einen größeren Wert, so wird die Schnittgrößengrafik auch feiner dargestellt (siehe Bild 2).

    Diese Teilung in den Berechnungsparametern ist global zu betrachten. Sie orientiert sich am längsten Stab. Kurzere Stäbe haben daher nicht die gleiche Anzahl an Teilungen, sondern ähnlich große Teilabschnitte.

    Zur Verbesserung der Grafik empfiehlt es sich daher, eine feinere Stabteilung anzusetzen (Punkt 2).

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Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“