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  • Antwort

    Bei der nachträglichen Teilung eines Trägers mit veränderlichen Querschnittsabmessungen ist eine einfache Änderung der Abmessungen für den Trägeranfang und Trägerende nicht mehr möglich. Durch die entstandenen Zwischenknoten müsste für jedes Stabsegment ein neuer Querschnitt berechnet werden. Damit dies nicht von Hand erledigt werden muss, empfiehlt es sich die Stäbe zu löschen. Dabei sollte beachtet werden, dass nur die selektierten Stäbe gelöscht werden und nicht deren Knoten. Im Anschluss kann der neue Stab vom Trägeranfang zum Trägerende erneut modelliert werden und mit dem Werkzeug "Stäbe verbinden" an die Zwischenknoten angeschlossen werden.

    Zusammenfassung (siehe Bild 1):

    1. Stäbe löschen (Knoten müssen erhalten bleiben)
    2. Neuen Stab vom Trägeranfang zum Trägerende einfügen
    3. Stab mit Zwischenknoten verbinden

    In RSTAB müssen die Stäbe immer in einem Knoten miteinander verbunden sein.

    In RFEM ist dies nicht zwingend notwendig, da hier ein Knoten auch auf einer Linie liegen kann, ohne das dieser den Stab teilt (siehe Bild 2). Somit ist es ausreichend den Querschnitt am Trägeranfang und Trägerende zu ändern. Existieren die Zwischenknoten (an welche bereits Stäbe anschließen) bereits und der gevoutete Stab soll in RFEM erst nachträglich erstellt werden, empfiehlt es sich die Option "Stäbe automatisch verbinden" zu deaktivieren (siehe Bild 3). Danach kann der Stab, ohne Teilungen an den Zwischenknoten, erstellt werden.
  • Antwort

    RFEM und RSTAB interpolieren die veränderlichen Steifigkeiten entlang des Stabes nach höhergradigen Polynomen. Die Ermittlung der Querschnittswerte wird über die Voutenform geregelt (siehe Bild 01). Sind unterschiedliche Querschnitte für Stabanfang und Stabende definiert, kann ein"linearer" oder "quadratischer" Voutenansatz ausgewählt werden. Damit lässt sich die Voutengeometrie für die Ermittlung der interpolierten Querschnittswerte abbilden.

    In den meisten Fällen liegt ein linearer Verlauf der Voute vor, d. h. der Stab verjüngt oder erweitert sich gleichmäßig nur über die Höhe vom Anfangsquerschnitt zum Endquerschnitt. Findet allerdings eine Änderung der Profilbreite und Profilhöhe statt, so ist der quadratische Ansatz zur Interpolation der Querschnittswerte zu empfehlen.

    Für exakte Ergebnisse kann es aber auch sinnvoll sein, den Voutenstab manuell zu teilen und zusätzliche Querschnitte einzuführen.

    Einen Einfluss auf die Berechung der Voutenstäbe hat auch die Stabteilung für Vouten- und Bettungsstäbe, die bei den Berechnungsparametern verwaltet wird (siehe Bild 02).

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“