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  1. Verformungen als erstes Ergebnis einer FEM-Berechnung

    Verlauf der Schnittgrößen/Spannungen bei Flächen - Glättungsvarianten

    Das erste Ergebnis einer FE-Berechnung sind immer die Verformungen der FE-Knoten. Auf Basis dieser Verformungen und der Steifigkeit der Elemente können Dehnungen, Schnittgrößen und Spannungen berechnet werden.

  2. Bild 01 - Gebäudemodell in RFEM

    Ermittlung der Geschossverschiebung nach ASCE 7-16 unter Erdbebenlasten

    Die Geschossverschiebung eines Gebäudes liefert wertvolle Informationen über sein Tragverhalten unter seismischen Beanspruchungen. Diese können zu großen horizontalen Verformungen und sogar zu Instabilitäten führen. Einige Normen fordern deshalb die Kontrolle der Geschossverschiebung in seinem Massenschwerpunkt. Daraus kann man zum Beispiel ablesen, ob eine Berechnung nach Theorie II. Ordnung (P-Δ-Effekt) durchgeführt werden soll.
  3. Ermittlung der maximalen Horizontallasten und Vertikallasten zur Berechnung des Stabilitätskoeffizienten

    Berücksichtigung von P-Delta-Effekten (Theorie II. Ordnung) im Antwortspektrenverfahren nach ASCE 7-16

    In RFEM besteht die Möglichkeit, ein Antwortspektrenverfahren nach ASCE 7-16 durchzuführen. Diese Norm beschreibt die Ermittlung der Erdbebenlasten für den US-amerikanischen Raum. Dabei kann es vorkommen, dass man aufgrund der Steifigkeit der Gesamtstruktur den sogenannten P-Delta-Effekt berücksichtigen muss, um die internen Schnittgrößen zu berechnen und eine Bemessung durchzuführen.
  4. Bild 01 - Schnittgröße My und Einflusslinie für My für x = 1,25 m

    Grundlagen zur Ermittlung und Auswertung von Einflusslinien

    Einflusslinien haben durch Einzug der schnellen EDV-Systeme heute an Bedeutung verloren. Trotzdem kann es in der Phase der Vorbemessung, aber auch in der eigentlichen Erstellung der statischen Nachweise von Vorteil sein, Einflusslinien zu nutzen. Das Zusatzmodul RF-INFLUENCE erlaubt die einfache Erzeugung und Auswertung von Einflusslinien und Einflussflächen infolge einer festen Schnittgröße. In diesem Fachbeitrag sollen an einem einfachen Beispiel die Grundlagen zur Ermittlung und Auswertung von Einflusslinien beschrieben werden.
  5. Bild 01 - Vorlagen-Explorer

    Verwendung von Vorlagen in VCmaster

    Mit Hilfe einer Schnittstelle ist es möglich, das RFEM-/RSTAB-Ausdruckprotokoll an das Programm VCmaster zu übergeben und dort weiter zu bearbeiten. VCmaster ist ein Textverarbeitungsprogramm für Ingenieure.

  6. Bild 01 - Export in VCmaster

    Export zu VCmaster

    Die in RFEM und RSTAB erstellten Ausdruckprotokolle können über eine Schnittstelle an VCmaster übergeben und dort weiterbearbeitet werden. VCmaster (früher BauText) ist ein Textverarbeitungsprogramm für Ingenieure. Berechnungen, Zeichnungen, Fotos und Dokumente aus verschiedensten Quellen können mit VCmaster sehr einfach zusammengestellt, verwaltet und wiederverwendet werden.

  7. DXF-Export von Ergebnissen an Flächen

    DXF-Export von Ergebnissen an Flächen

    In RFEM 5 war es bis zur Programmversion 5.06.1103 nur möglich, die Ergebnisse an Flächen in Form von Isolinien in ein DXF-Dokument zu exportieren. Mit der Veröffentlichung der Programmversion 5.06.3039 ist es nun auch möglich, die Ergebnisse in der Darstellungsart Isoflächen zu exportieren.

  8. Bild 01 - Wirkungsbereich

    Verwendung des Ergebnisstabes in RFEM

    Seit der Freigabe von RFEM 5 steht der Stabtyp "Ergebnisstab" zur Verfügung. Der Ergebnisstab ist ein virtueller Stab ohne jegliche Steifigkeit und benötigt keine Lagerung. Er kann vielseitig eingesetzt werden, um Ergebnisse aus Stäben, Flächen und Volumen aufzuintegrieren und als Stabschnittgrößen auszugeben.

  9. Ergebnisinterpretation an geglätteten Ergebnisverläufen

    Ergebnisinterpretation an geglätteten Ergebnisverläufen

    Bei der Auswertung von Ergebnissen im geglätteten Zustand ist es möglich, sich die Durchschnittswerte sowie die Summenwerte anzeigen zu lassen. Diese Option steht auch für Teilbereiche einer Linie, eines Schnittes etc. zur Verfügung. Mit der Übernahme der Grafik in das Ausdruckprotokoll können diese Werte in der statischen Berechnung dokumentiert werden.

  10. Projektion eines Glättungsbereichs mittels Vektor

    Projektion eines Glättungsbereichs mittels Vektor

    Bei den Glättungsbereichen ist es möglich, als Projektion einen Vektor zu verwenden. Damit ist die Definition von Glättungsbreichen auch für gekrümmte Flächen möglich.

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