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Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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  1. Beispiel

    Glättung der Flächenschnittgrößen in RFEM

    Bei der Berechnung eines Flächenmodells werden die Schnittgrößen für jedes finite Element separat ermittelt. Da die elementweisen Ergebnisse meist einen unstetigen Verlauf abbilden, nimmt RFEM eine sogenannte Glättung der Schnittgrößen vor, die den Einfluss der benachbarten Elemente berücksichtigt. Bei diesem Verfahren wird der diskontinuierliche Schnittgrößenverlauf bereinigt. Die Auswertung der Ergebnisse gestaltet sich damit übersichtlicher und einfacher.

  2. Berechnungsbeispiel

    Unterschiede bei der Schnittgrößenermittlung von Unterzügen

    Bei Kontrollrechnungen und Vergleich der Schnittgrößen und der daraus resultierenden erforderlichen Bewehrung von Unterzügen tauchen teilweise große Unterschiede auf. Obwohl dieselben Lastannahmen und Stützweiten angesetzt werden, geben einige Programme beziehungsweise die Handrechnung stark abweichende Schnittgrößen gegenüber dem FEM-Modell aus. Die Unterschiede treten auch bereits beim zentrischen Stab auf und ohne Berücksichtigung der Schnittgrößenanteile aus den gegebenenfalls mitwirkenden Plattenbreiten.

  3. Verformungen als erstes Ergebnis einer FEM-Berechnung

    Verlauf der Schnittgrößen/Spannungen bei Flächen - Glättungsvarianten

    Das erste Ergebnis einer FE-Berechnung sind immer die Verformungen der FE-Knoten. Auf Basis dieser Verformungen und der Steifigkeit der Elemente können Dehnungen, Schnittgrößen und Spannungen berechnet werden.

  4. Gebäudemodell in RFEM

    Ermittlung der Geschossverschiebung nach ASCE 7-16 unter Erdbebenlasten

    Die Geschossverschiebung eines Gebäudes liefert wertvolle Informationen über sein Tragverhalten unter seismischen Beanspruchungen. Diese können zu großen horizontalen Verformungen und sogar zu Instabilitäten führen. Einige Normen fordern deshalb die Kontrolle der Geschossverschiebung in seinem Massenschwerpunkt. Daraus kann man zum Beispiel ablesen, ob eine Berechnung nach Theorie II. Ordnung (P-Δ-Effekt) durchgeführt werden soll.
  5. Ermittlung der maximalen Horizontallasten und Vertikallasten zur Berechnung des Stabilitätskoeffizienten

    Berücksichtigung von P-Delta-Effekten (Theorie II. Ordnung) im Antwortspektrenverfahren nach ASCE 7-16

    In RFEM besteht die Möglichkeit, ein Antwortspektrenverfahren nach ASCE 7-16 durchzuführen. Diese Norm beschreibt die Ermittlung der Erdbebenlasten für den US-amerikanischen Raum. Dabei kann es vorkommen, dass man aufgrund der Steifigkeit der Gesamtstruktur den sogenannten P-Delta-Effekt berücksichtigen muss, um die internen Schnittgrößen zu berechnen und eine Bemessung durchzuführen.
  6. Bild 01 - Schnittgröße My und Einflusslinie für My für x = 1,25 m

    Grundlagen zur Ermittlung und Auswertung von Einflusslinien

    Einflusslinien haben durch Einzug der schnellen EDV-Systeme heute an Bedeutung verloren. Trotzdem kann es in der Phase der Vorbemessung, aber auch in der eigentlichen Erstellung der statischen Nachweise von Vorteil sein, Einflusslinien zu nutzen. Das Zusatzmodul RF-INFLUENCE erlaubt die einfache Erzeugung und Auswertung von Einflusslinien und Einflussflächen infolge einer festen Schnittgröße. In diesem Fachbeitrag sollen an einem einfachen Beispiel die Grundlagen zur Ermittlung und Auswertung von Einflusslinien beschrieben werden.
  7. Bild 01 - Vorlagen-Explorer

    Verwendung von Vorlagen in VCmaster

    Mit Hilfe einer Schnittstelle ist es möglich, das RFEM-/RSTAB-Ausdruckprotokoll an das Programm VCmaster zu übergeben und dort weiter zu bearbeiten. VCmaster ist ein Textverarbeitungsprogramm für Ingenieure.

  8. Bild 01 - Export in VCmaster

    Export zu VCmaster

    Die in RFEM und RSTAB erstellten Ausdruckprotokolle können über eine Schnittstelle an VCmaster übergeben und dort weiterbearbeitet werden. VCmaster (früher BauText) ist ein Textverarbeitungsprogramm für Ingenieure. Berechnungen, Zeichnungen, Fotos und Dokumente aus verschiedensten Quellen können mit VCmaster sehr einfach zusammengestellt, verwaltet und wiederverwendet werden.

  9. DXF-Export von Ergebnissen an Flächen

    DXF-Export von Ergebnissen an Flächen

    In RFEM 5 war es bis zur Programmversion 5.06.1103 nur möglich, die Ergebnisse an Flächen in Form von Isolinien in ein DXF-Dokument zu exportieren. Mit der Veröffentlichung der Programmversion 5.06.3039 ist es nun auch möglich, die Ergebnisse in der Darstellungsart Isoflächen zu exportieren.

  10. Ergebnisinterpretation an geglätteten Ergebnisverläufen

    Ergebnisinterpretation an geglätteten Ergebnisverläufen

    Bei der Auswertung von Ergebnissen im geglätteten Zustand ist es möglich, sich die Durchschnittswerte sowie die Summenwerte anzeigen zu lassen. Diese Option steht auch für Teilbereiche einer Linie, eines Schnittes etc. zur Verfügung. Mit der Übernahme der Grafik in das Ausdruckprotokoll können diese Werte in der statischen Berechnung dokumentiert werden.

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Finite Elemente in der Baustatik-Praxis: Mit vielen Anwendungsbeispielen

In diesem Buch für Ingenieure und Studenten erfahren Sie Grundlegendes zur Finite-Elemente-Methode praxisnah anhand von überschaubaren Beispielen, die mit RFEM berechnet wurden.

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„Meiner Meinung nach ist die Software so leistungsstark und vielseitig, dass die Anwender die Leistung zu schätzen wissen, sobald sie sich richtig ins Programm eingearbeitet haben.“