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  1. System, Belastung, Schnittgrößen

    Querschnittsnachweis elastisch-plastisch

    Im Folgenden soll ein Zweifeldträger, welcher auf Biegung beansprucht ist, mit Hilfe des Zusatzmoduls RF-/STAHL EC3 nach EN 1993-1-1 nachgewiesen werden. Auf Grund ausreichender Stabilisierungsmaßnahmen wird das globale Stabilitätsversagen ausgeschlossen.

  2. Bild 01 - System, Belastung, Schnittgrößen

    Querschnittsnachweis eines Zweifeldträgers

    Für einen Zweifeldträger soll die Querschnittsklasse nachgewiesen werden. Außerdem sind die erforderlichen Querschnittsnachweise zu führen. Auf Grund ausreichender Stabilisierungsmaßnahmen wird das globale Stabilitätsversagen ausgeschlossen.
  3. Kehlnahtdicke a bei unterschiedlichem Einbrand. a Kehlnahtdicke bei normalem Einbrand b Kehlnahtdicke bei tiefem Einbrand

    Nachweis von Kehlnähten nach EN 1993-1-8

    Die Kehlnaht ist die im Stahlhochbau weitaus am häufigsten vorkommende Nahtform. Gemäß EN 1993-1-8, 4.3.2.1 (1) [1] dürfen Kehlnähte für die Verbindung von Bauteilen verwendet werden, wenn die Flanken einen Öffnungswinkel von 60° bis 120° bilden.

  4. Direktes Nachweisverfahren und Steifigkeitsreduzierung

    Direktes Nachweisverfahren und Steifigkeitsreduzierung

    In der Norm AISC 360, Ausgabe 2016 sind im Kapitel C die Anforderungen für Stabilitätsnachweise definiert. Insbesondere sind die Bestimmungen zum direkten Nachweisverfahren detailliert beschrieben (früher im Anhang 7 der Ausgabe 2005 enthalten). Dieses Verfahren gilt als Alternative zum Ersatzstabverfahren, das wiederum dazu beiträgt, dass Knicklängenbeiwerte (K) mit Ausnahme von 1,0 nicht benötigt werden.

  5. Grafische Darstellung des Bodenprofils aus RF-/FUND Pro
  6. "Vereinfachter" Schwingungsnachweis für EC 5

    'Vereinfachter' Schwingungsnachweis für EC 5

    In RF-/HOLZ Pro ist es nun möglich, auch für die Bemessung nach EN 1995-1-1 den aus der DIN 1052 bekannten Schwingungsnachweis zu führen. Dieser besagt, dass unter ständiger und quasi-ständiger Einwirkung die Durchbiegung am ideellen Einfeldträger einen Grenzwert (nach DIN 1052 6 mm) nicht überschreiten darf. Wenn man den in der Grafik aufgeführten Zusammenhang zwischen Eigenfrequenz und Durchbiegung für einen mit konstanter Streckenlast belasteten, gelenkigen Einfeldträger berücksichtigt, so resultiert aus den 6 mm eine Mindesteigenfrequenz von zirka 7,2 Hz. Berücksichtigt man die Tatsache, dass in den meisten Nationalen Anwendungsdokumenten des EC 5 eine Mindesteigenfrequenz von 8,00 Hz zu berücksichtigen ist, so ergibt sich für vorhin genanntes System eine maximale Durchbiegung von etwa 5 mm. Weicht das statische System von einem gelenkigen Einfeldträger ab (zum Beispiel Durchlaufträger, Kragarme, Einspannungen), so ist dies bei der Durchbiegungsbegrenzung zu berücksichtigen.

  7. Beispiel zum "vereinfachten" Schwingungsnachweis für EC 5

    Beispiel zum "vereinfachten" Schwingungsnachweis für EC 5

    In einem früheren Beitrag wurde die Möglichkeit der Einhaltung einer Mindestfrequenz in RF-/HOLZ Pro erläutert. Nachfolgend soll das Thema an einem Beispiel konkretisiert werden.

  8. Aufzunehmende Querkraft an Wandende und Wandecke

    Ermittlung der Durchstanzlast an Wandenden und Wandecken in RF-STANZ Pro

    Mit dem Zusatzmodul RF-STANZ Pro können auch Durchstanznachweis an Wandenden und Wandecken für Decken und Fundamentplatten (Bodenplatten) durchgeführt werden.

  9. Verfahren 2* nach EN 1997-1

    Verfahren 2* nach EN 1997-1

    Mit RF-/FUND Pro wurde in RFEM 5 beziehungsweise RSTAB 8 die geotechnische Bemessung von Einzelfundamenten nach EN 1997-1 eingeführt. Je nachdem, welcher Nationale Anhang im Modul voreingestellt wurde, wurde die Ermittlung des Grundbruchwiderstandes bis zur Version x.04.0108 mit dem Verfahren 2 beziehungsweise 3 gemäß EN 1997-1 ermöglicht.

  10. Optimierte Nachweisdarstellung

    Optimierte Nachweisdarstellung

    RF-/STAHL EC3 erledigt für Stäbe die Klassifizierung, Querschnittsnachweise, Gebrauchstauglichkeitsnachweise und Brandschutznachweise. Das Programm gibt für jeden Nachweis die dafür nötigen Werte und Kennzahlen mit einem Hinweis auf die jeweilige Normstelle in einer Tabelle aus. Damit man die Zusammenhänge der verschiedenen Nachweise besser erkennen kann, wird am Ende der Tabelle die finale Bemessungsgleichung mit allen Termen ausgegeben.

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