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  1. Bild 01 - Spurkranzführung

    Horizontale Kranbahnlasten aus Schräglauf von Brückenkranen

    Bei Kranbahnen mit großen Stützweiten ist nicht selten die Horizontallast aus Schräglauf bemessungsrelevant. In diesem Beitrag sollen die Entstehung dieser Kräfte und die richtige Eingabe in KRANBAHN beschrieben werden. Es wird hierbei auf die praktische Ausführung und den theoretischen Hintergrund eingegangen.

  2. Bild 01 - Belastung des Unterflansches durch Radlasten

    Nachweise für den Unterflansch von Hängekranen nach DIN EN 1993-6

    Bei Hängekranen wird der Untergurt des Kranbahnträgers zusätzlich zur globalen Haupttragwirkung durch die Radlasten auf lokale Flanschbiegung beansprucht. Der Untergurt verhält sich infolge dieser lokalen Biegespannungen plattenartig und weist einen zweiachsigen Spannungszustand auf [1].
  3. Bild 01 - Stegnähte als Doppelkehlnaht

    Bemessung der Steghalsnähte von Kranbahnträgern nach DIN EN 1993-6

    Zum Abschluss der Thematik über die Bemessung von Schweißnähten an Kranbahnträgern folgt nun - nach den Beiträgen zur Schienenschweißnaht im Grenzzustand der Tragfähigkeit und im Grenzzustand der Ermüdung - ein Beitrag zur Bemessung der Steghalsnähte. Dabei sollen sowohl der Grenzzustand der Tragfähigkeit als auch der Grenzzustand der Ermüdung betrachtet werden.

  4. Bild 01 - Spannungen der Schweißnaht im Ermüdungsnachweis

    Bemessung der Schienenschweißnähte von Kranbahnträgern nach DIN EN 1993-6 im Grenzzustand der Ermüdung

    Aufbauend auf den Beitrag zur Bemessung der Schienenschweißnähte im Grenzzustand der Tragfähigkeit sollen sich die folgenden Erläuterungen auf die Nachweisführung der Ermüdungsnachweise der Schienenschweißnähte beziehen. Speziell die Auswirkungen der Berücksichtigung des exzentrischen Radlastangriffes von ¼ der Schienenkopfbreite soll näher betrachtet und erläutert werden.

  5. Bild 01 - Anordnungsmöglichkeiten

    Bemessung der Schienenschweißnähte von Kranbahnträgern nach DIN EN 1993-6 im Grenzzustand der Tragfähigkeit

    Sofern Kranbahnträger mit Flachstahlschienen konzipiert werden, ist auch immer die Verschweißung dieser Schienen ein Detail für die Bemessung beziehungsweise Auslegung. Generell kann hierfür zwischen durchlaufenden oder nicht durchlaufenden Kehlnähten als Befestigung gewählt werden. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über die Nachweisführungen und deren Besonderheiten geben, speziell bei Verwendung der DIN EN 1993-6.

  6. Berücksichtigung des exzentrischen Radlastangriffs für Schweißnahtnachweise im GZT

    Berücksichtigung des exzentrischen Radlastangriffs für Schweißnahtnachweise im GZT

    Der exzentrische Radlastangriff von 1/4 der Schienenkopfbreite muss laut DIN EN 1993-6 nur für den Ermüdungsnachweis ab einer Schadensklasse S3 berücksichtigt werden. Durch eine zusätzliche Eingabeoption in den Detaileinstellungen kann jedoch diese Exzentrizität ebenfalls für den Schweißnahtnachweis im Grenzzustand der Tragfähigkeit berücksichtigt werden. Mit der Auswahl dieser Option wird der Nachweis unter exzentrischer Radlast unabhängig der Schadensklasse immer berücksichtigt.

  7. Berücksichtigung des exzentrischen Radlastangriffes im Ermüdungsnachweis

    Berücksichtigung des exzentrischen Radlastangriffes im Ermüdungsnachweis

    In KRANBAHN wird für den Ermüdungsnachweis der Schweißnähte sowie des Kranbahnträgers bei Verwendung des Nationalen Anhanges von Deutschland und ab einer Schadensklasse von S3 der exzentrische Radlastangriff von 1/4 der Schienenkopfbreite verwendet.

  8. Reduzierte Schwingbeiwerte bei Verwendung von DIN EN 1993-6

    Reduzierte Schwingbeiwerte bei Verwendung von DIN EN 1993-6

    Der NCI zur DIN EN 1993-6, Kap. 2.3.1 ermöglicht die Abminderungen der dynamischen Faktoren (Schwingbeiwerte) für die Werte >= 1,1. Somit dürfen für die Bemessung der Unterstützungs- beziehungsweise Aufhängekonstruktionen diese abgeminderten Auflagerlasten verwendet werden. Sofern in KRANBAHN der Nationale Anhang "DIN" gewählt wird und die dynamischen Faktoren >= 1,1 sind, wird diese Abminderung automatisch berücksichtigt.

  9. Lagerkräfte

    Lagerkräfte

    Die Auflagerkräfte in KRANBAHN 8 werden in der Ausgabetabelle 2.3 "Lagerkräfte" dargestellt. Es stehen drei Sortiermöglichkeit für die Anzeige zur Auswahl:

  10. Mitwirkung des Schienenprofils

    Mitwirkung des Schienenprofils

    Die Wirkung der Schiene als "statisch mittragend" oder "statisch nicht mittragend" wird in KRANBAHN über die Auswahlmöglichkeiten "Schiene-Flanschverbindung" in den Details festgelegt. Diese Einstellung steuert die Berechnung der Lasteinleitungslänge nach EN 1993-6, Tab. 5.1.

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