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  1. Bild 02 - Struktur mit auskragendem Geschoss

    Unterschiede der analytischen und der nichtlinearen Verformungsberechnung von Stahlbeton

    Für die Berechnung der Verformung im gerissenen Zustand stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. In RFEM sind ein analytisches Verfahren nach DIN EN 1992-1-1 7.4.3 und ein physikalisch-nichtlineares Verfahren implementiert. Beide Verfahren haben unterschiedliche Charakteristika und können je nach Anwendungsfall besser oder schlechter geeignet sein. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die beiden Berechnungsverfahren geben.

  2. Bild 01 - Angepasster Wertebereich

    Möglichkeiten zur Dokumentation grafischer Ergebnisse der Bewehrung in RF-BETON Flächen

    Für die grafische Ausgabe der in RF-BETON Flächen ermittelten Bewehrungsergebnisse stehen in RFEM verschieden Möglichkeiten zur Verfügung. Dieser Beitrag soll einen Überblick über diese Optionen geben.
  3. Bild 01 - Einstellung: Bewehrungsrichtung mit der Hauptzugkraft im betrachteten Element

    Konstruktive Mindestbewehrung nach DIN EN 1992-1-1 9.2.1 zur Sicherstellung des duktilen Bauteilverhaltens

    Die konstruktive Mindestbewehrung nach DIN EN 1992-1-1 9.2.1 dient dazu, ein gewünschtes Tragverhalten sicherzustellen. Sie soll ein Versagen ohne Vorankündigung verhindern. Die Mindestbewehrung ist unabhängig von der Größe der tatsächlichen Beanspruchungen anzuordnen.
  4. Bild 01 - Exemplarische Darstellung Singularität und Gegenmaßnahme

    Singularitäten bei der Bemessung von Stahlbetonflächen

    Singularitäten zeigen sich in einem begrenzten Bereich durch eine Konzentration der spannungsabhängigen Ergebniswerte. Sie sind bedingt durch die Methodik der FEM. Theoretisch betrachtet konzentrieren sich dabei die Steifigkeit und/oder die Beanspruchung in unendlicher Größe auf einen infinitesimal kleinen Bereich.

  5. Bild 01 - M1: Stabsystem in gerenderter Ansicht

    Unterzüge, Rippen, Plattenbalken: Verformung und Durchbiegung im Zustand II

    In RFEM und den RF-BETON-Zusatzmodulen stehen verschiedene Möglichkeiten für die Verformungsberechnung eines Plattenbalkens im Zustand II zur Verfügung. In diesem Beitrag soll auf die Verfahren zur Berechnung (V) und die Möglichkeiten zur Modellierung (M) eingegangen werden. Sowohl die Berechnungsverfahren als auch die Modellierungsvarianten sind nicht auf Plattenbalken beschränkt, sondern sollen nur exemplarisch an diesem System erläutert werden.

  6. Bild 01 - Teilquerschnitte mit Beispiel für Verteilung der mittleren Betonspannung

    Unterzüge, Rippen, Plattenbalken: Mindestbewehrung für Teilquerschnitte nach 7.3.2

    Entsprechend Absatz 7.3.2 (2) fordert die Norm DIN EN 1992-1-1 [1]: "Bei gegliederten Querschnitten wie Hohlkästen oder Plattenbalken ist in der Regel die Mindestbewehrung für jeden Teilquerschnitt (Gurte und Stege) einzeln nachzuweisen."

    Bei einem Plattenbalken mit T-Querschnitt sollte eine Ermittlung der Mindestbewehrung für die beiden Gurte und den Steg durchgeführt werden, wenn die entsprechenden Teilquerschnitte im Zugbereich liegen. Die Einteilung der Querschnitt ist in Bild 01 dargestellt.

  7. Bild 01 - Parameter der mitwirkenden Plattenbreite (Bild 5.3 [1])

    Unterzüge, Rippen, Plattenbalken: Besonderheiten bei der Bemessung

    In gemischten FEM-Strukturen (Flächen- und Stabelemente) sowie in Faltwerken kann eine Unterzugkonstruktion für die Bemessung am Stab auf einen fiktiven Plattenbalkenquerschnitt zurückgeführt werden, dessen Geometrie von der mitwirkenden Breite abhängig ist. In RFEM wird bei Verwendung des Stabtyps "Rippe" die Steifigkeit durch einen Plattenanteil (Flächenelement) und einen Steganteil (Stabelement) abgebildet. Diese Vorgehensweise bringt für die Bemessung Besonderheiten mit sich, auf die im Folgenden eingegangen werden soll.

  8. Bild 01 - Berechnungsparameter Lastfall

    Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Bauzuständen in RFEM

    Der aktuelle Entwicklungsstand der Finite-Elemente-Programme und der Rechentechnik erlaubt die Berechnung immer komplexerer Systeme. Immer häufiger findet eine FE-Berechnung am Gesamtmodell statt. In diesem Zusammenhang sollte sich aber auch bestimmter baupraktischer Probleme angenommen werden. Eine dieser Problemstellungen ist die Berücksichtigung des Bauablaufes im Modell.

  9. Wirksame Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung

    Wirksame Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung

    Seit Version 5.06 steht dem Anwender in RF-BETON Stäbe die Möglichkeit zur Verfügung, die wirksame Betonzugfestigkeit fct,eff,wk zum Zeitpunkt der Rissbildung anzupassen. Zu Beginn der GZG-Nachweise wird geprüft, ob die einwirkenden Schnittgrößen den Beton aufreißen lassen. Hierfür wird die wirksame Betonzugfestigkeit zum Zeitpunkt der Rissbildung angesetzt. Der Anwender kann die Festigkeit via Faktor anpassen. In den Berechnungsdetails wird der angepasste Wert ausgegeben.

  10. Effektive Betonzugfestigkeit zum Risszeitpunkt

    Effektive Betonzugfestigkeit zum Risszeitpunkt

    Seit RFEM Version 5.06 steht dem Anwender die Möglichkeit zur Verfügung die effektive Betonzugfestigkeit zum Risszeitpunkt in RF-BETON Flächen anzupassen. Zu Beginn der GZG-Nachweise wird geprüft, ob die einwirkenden Schnittgrößen den Beton aufreißen lassen. Hierfür wird die effektive Betonzugfestigkeit zum Risszeitpunkt angesetzt. Der Anwender kann die Festigkeit via Faktor anpassen. In den Berechnungsdetails wird der angepasste Wert ausgegeben.

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