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  1. Bild 01 - Windzonen von Deutschland

    Windlast auf Pult- und Satteldächer in Deutschland

    In Deutschland regelt die DIN EN 1991-1-4 mit dem nationalen Anhang DIN EN 1991-1-4/NA die Windlasten. Das Normpaket gilt für Hoch- und Ingenieurbauwerke bis zu einer Höhe von 300 m.
  2. Bild 01 - Außendruckbeiwerte, Cp, für Kuppeldächer mit einer kreisförmigen Grundfläche (gemäß Abbildung 27.3-2 [1])

    Windlasten auf kreisförmige Kuppeldachstrukturen nach ASCE 7-16

    Wenn es um Windlasten auf Gebäudetypen nach ASCE 7 geht, finden sich zahlreiche Quellen, die die Berechnungsnormen ergänzen und Ingenieure bei der Aufbringung der seitlichen Lasten unterstützen. Jedoch kann es vorkommen, dass Ingenieure Schwierigkeiten damit haben, ähnliche Quellen für Windlasten auf Konstruktionen zu finden, die keine Gebäude sind. Dieser Fachbeitrag erläutert die Schritte, die notwendig sind, um Windlasten nach ASCE 7-16 zu berechnen und auf einen kreisförmigen verstärkten Behälter mit einem Kuppeldach aufzubringen.
  3. Gebäudemodell in RFEM

    Ermittlung der Geschossverschiebung nach ASCE 7-16 unter Erdbebenlasten

    Die Geschossverschiebung eines Gebäudes liefert wertvolle Informationen über sein Tragverhalten unter seismischen Beanspruchungen. Diese können zu großen horizontalen Verformungen und sogar zu Instabilitäten führen. Einige Normen fordern deshalb die Kontrolle der Geschossverschiebung in seinem Massenschwerpunkt. Daraus kann man zum Beispiel ablesen, ob eine Berechnung nach Theorie II. Ordnung (P-Δ-Effekt) durchgeführt werden soll.
  4. Bild 01 - Schneelastzonen von Deutschland

    Schneelast auf Pult- und Satteldächer

    In Deutschland regelt die DIN EN 1991-1-3 mit dem nationalen Anhang DIN EN 1991-1-3/NA die Schneelasten. Das Normpaket gilt für Hoch- und Ingenieurbauwerke in einer Höhe bis 1.500 m über Meeresniveau.
  5. Bild 01 - Organigramm zur Bestimmung von cpi

    Bestimmung des Innendruckbeiwerts cpi für einstöckige Gebäude gemäß EN 1991-1-4

    Wind ist die einzige klimatische Last, die auf jedes Gebäude weltweit wirkt, im Gegensatz zu anderen Lasten wie Schnee zum Beispiel. Die Windstärke hängt vom geografischen Standort des Gebäudes ab. Die Windstärke ist einer der Hauptgründe, weshalb in aktuellen Normen in Regionen (Windzonen) unterteilt wird und die Höhenlage sowie die Veränderung von dynamischen Druck in Abhängigkeit der Höhe über Grund für eine "normale" Lage ohne Maskeneffekt berücksichtigt werden.

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