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  1. System

    Nichtlineares Zeitverlaufsverfahren am Beispiel einer Maststruktur mit vorgespannten Seilen

    In einem System können zahlreiche Nichtlinearitäten vorhanden sein. Um diese in einer Dynamischen Analyse realitätsnah abzubilden wurde das Zusatzmodul RF-DYNAM Pro - Nichtlinearer Zeitverlauf entwickelt. Zur Anwendung des Zusatzmoduls wird im Folgenden die Vorgehensweise anhand eines Beispiels beschrieben.

  2. Bild 01 - Hallenrahmen als Grundlage für Flächenmodell

    Modellierung eines Anschlusses als Flächenmodell

    Mit RF-/RAHMECK Pro lassen sich Rahmenecken nach DIN 18800 oder Eurocode 3 bemessen. Wenn es um nicht genormte Anschlüsse oder einen tieferen Einblick in den Anschluss und dessen Verhalten geht, bietet sich eine Modellierung als Flächenmodell an. Der folgende Artikel soll zeigen, wie man ein solches Modell prinzipiell aufbauen kann.
  3. Blockmanager mit Katalogelementen aufrufen

    Modellieren eines Mastes mit dem Blockmanager

    Gittermasten stellen typische Anwendungsfälle im Stahlbau dar. Beispiele für diese spezielle Art von Fachwerkkonstruktionen sind Antennen- und Freileitungsmasten oder Stützen für Windkraftanlagen, Seilbahnen und Gerüstkonstruktionen. Die Modellierung kann in RFEM und RSTAB individuell durch die Eingabe der einzelnen Mastelemente erfolgen. Hierzu lassen sich verschiedene Kopierfunktionen und parametrisierte Eingabemöglichkeiten nutzen. Diese Vorgehensweise ist in der Regel mit Aufwand verbunden. Komfortabler gestaltet sich die Modellierung über vorkonfektionierte Katalogelemente des sogenannten Blockmanagers, die bei der Programminstallation automatisch hinterlegt werden. Damit lassen sich Mastschüsse, Bühnen, Antennenträger, Kabelschächte et cetera als parametrisierte Bausteine für die Generierung verschiedener Mastkonstruktionen nutzen.

  4. Manuelle Querschnittsklassifikation

    Manuelle Querschnittsklassifikation

    In RF-/MAST Bemessung ist es jetzt möglich, die Querschnittsklassifikation nach Eurocode 3 manuell durchzuführen. Diese Option kann sinnvoll sein, wenn lokales Beulen konstruktiv verhindert ist und der Querschnitt deshalb manuell in Querschnittsklasse 3 eingeordnet werden soll.

  5. Neue Option für Bühnenanbindung

    Neue Option für Bühnenanbindung

    Bühnen können mit der neuen Option "Eckstielstabachse" direkt an die Eckstiele angeschlossen werden. Eine Angabe der Bühnenbreite beziehungsweise Koppelstabdefinitionen sind somit nicht erforderlich.

  6. Gebrauchstauglichkeitsnachweise für Antennen

    Gebrauchstauglichkeitsnachweise für Antennen

    Ab Version X.06.1103 ist es möglich, die Gebrauchstauglichkeitsnachweise für Antennen in RF-/MAST Bemessung zu führen. Diese lassen sich über [Details] -> "Gebrauchstauglichkeit" aktivieren. Anschließend ist es möglich, die Grenzwerte in Maske "1.10.2 Gebrauchstauglichkeit von Antennen" anzupassen.

  7. Zusätzliche Eigenlasten auf Bühnen

    Zusätzliche Eigenlasten auf Bühnen

    Als Neuerung in RF-/MAST Belastung können seit RFEM 5.04.0024 und RSTAB 8.04.0024 zusätzliche Flächenlasten im Lastfall Eigengewicht definiert werden, zum Beispiel aus Gitterrosten auf Bühnen.

  8. Eislasten für Antennen

    Eislasten für Antennen

    Seit RFEM 5.04.0024 und RSTAB 8.04.0024 ist es möglich, Eislasten für Antennen in RF-/MAST Belastung zu definieren. Es stehen Werte aus Herstellerbibliotheken zur Verfügung. Außerdem können Eislasten manuell definiert oder auf Grundlage einer vereinfachten Geometrie berechnet werden.

  9. Kraftbeiwerte für abgerundete und kantige Profile

    Kraftbeiwerte für abgerundete und kantige Profile

    RF-/Mast Belastung wurde mit den Kraftbeiwerten für abgerundete Profile bei vierseitigen Masten und für kantige Profile bei dreiseitigen Masten erweitert. Die Ermittlung der Kraftbeiwerte für abgerundete Profile erfolgt mit Hilfe der Reynolds-Zahl. Bisher konnte man für vierseitige Maste lediglich kantige Profile und für dreiseitige Maste abgerundete Profile verwenden.

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