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  • Kostenloser Support von erfahrenen Ingenieuren
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  • Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Flexibles, nach Bedarf erweiterbares, Modulkonzept
  • Skalierbares Lizenzsystem mit Einzelplatz- und Netzwerklizenzen
  • Bei vielen bekannten Projekten bewährte Software

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  1. Funktion "Form anzeigen" im Kontextmenü

    Automatische vorläufige Formfindung von Membranflächen

    Mit Aktivierung der Option "Form anzeigen" im Kontextmenü wird bei Strukturänderungen von Membranflächen eine automatische vorläufige Formfindung anhand der hinterlegten Formfindungseigenschaften durchgeführt. Dieser interaktive Grafikmodus basiert auf der Kraftdichte-Methode.

  2. Folienkissen mit Materialmodell Isotrop plastisch 2D/3D

    Nichtlineares Materialgesetz für Membranen

    In RFEM besteht die Option zur Kopplung von Flächen mit dem Steifigkeitstypen „Membran“ und „Membran-Orthotrop“ mit den Materialmodellen „Isotrop nichtlinear elastisch 2D/3D“ und „Isotrop plastisch 2D/3D“ (Zusatzmodul RF-MAT NL erforderlich). 

    Diese Funktionalität erlaubt die Simulation des nichtlinearen Dehnungsverhaltens von z. B. ETFE-Folien.

  3. Definition eines Stabendgelenks mit der Nichtlinearität "Gerüstdiagramm"

    Stabendgelenk-Nichtlinearität "Gerüstdiagramm"

    Die Stabendgelenk-Nichtlinearität „Gerüst – N / phiy phiz“ und „Gerüstdiagramm“ erlaubt die mechanische Simulation eines gesteckten Rohrstoßes mit innerem Rohrstummel zwischen zwei Stabelementen. 

    Das Ersatzmodell überträgt abhängig von dem Druckzustand am Stabende das Biegemoment über das überdrückte Außenrohr und nach Formschluss zusätzlich über den inneren Rohrstummel.

  4. Stabtyp "Dämpfer" in RFEM

    Stabtyp "Dämpfer"

    Der Stabtyp "Dämpfer" kann für Zeitverlaufsanalysen in RFEM/RSTAB mit Hilfe der Zusatzmodule RF‑/DYNAM Pro - Erzwungene Schwingungen und RF‑/DYNAM Pro - Nichtlinearer Zeitverlauf verwendet werden. Dieses lineare viskose Dämpfungselement berücksichtigt von der Geschwindigkeit abhängige Kräfte.

    In viskoelastischer Hinsicht gleicht der Stabtyp "Dämpfer" dem Kelvin-Voigt-Modell, welches aus dem Dämpferelement und einer elastischen Feder (beides parallelgeschaltet) besteht.

  5. Stähle nach der australischen Norm AS/NZS 4600:2005 in der Materialdatenbank

    Materialdatenbank mit Stählen nach australischer Norm AS/NZS 4600:2005

    Die Materialdatenbank in RFEM, RSTAB und DUENQ enthält Stähle nach der australischen Norm AS/NZS 4600:2005.

  6. Teamviewer im Hilfe-Menü

    Verlinkung zum TeamViewer im Hilfe-Menü

    Über das Hilfe-Menü von RFEM und RSTAB gelangt man direkt zum Teamviewer. Kunden mit Servicevertrag Pro können somit einfach und schnell einen Online-Support via Videokonferenz erhalten.

  7. Navigator-Kontextmenü zum Anlegen einer neuen Fläche

    Intuitive Benutzeroberfläche

    Die Struktur wird in einer CAD-typischen Umgebung oder über Tabellen erstellt. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf Grafik- oder Navigatorobjekte aktiviert ein Kontextmenü, das das Erzeugen oder Ändern dieser Objekte erleichtert. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv zu bedienen. Struktur- und Belastungsobjekte lassen sich so in kürzester Zeit erstellen.

  8. Bewehrungseinstellungen für Stützen

    BETON | Eingabe

    Nach dem Aufruf des Moduls wird festgelegt, nach welcher Norm und nach welchem Verfahren die Bemessung erfolgen soll. Die Tragfähigkeit und die Gebrauchstauglichkeit können nach linearem und nichtlinearem Berechnungsansatz nachgewiesen werden. Die Lastfälle, Last- oder Ergebniskombinationen werden dann den verschiedenen Berechnungsarten zugeordnet. In weiteren Eingabemasken werden Material und Querschnitte festgelegt. Zusätzlich können Parameter zum Kriechen und Schwinden zugewiesen werden. Kriechzahl und Schwindmaß werden sofort im Abhängigkeit vom Betonalter angegeben.

    Die Lagergeometrie wird durch bemessungsrelevante Angaben zu den Lagerbreiten und Lagerarten (direkt, monolithisch, End- oder Zwischenlager) sowie zur Momentenumlagerung, -ausrundung und Querkraftreduktion erfasst. BETON erkennt die Auflagertypen aus dem RSTAB-Modell.

    In einer mehrteiligen Maske erfolgen abschließend die genauen Bewehrungsvorgaben wie beispielsweise Durchmesser, Betondeckung und Staffelung der Bewehrungsstäbe, Anzahl der Lagen, Schnittigkeit der Bügel und Verankerungsart. Bei dem Führen des Brandschutznachweises werden die Brandschutzklasse, die brandspezifischen Materialkennwerte sowie die vom brandbeanspruchte Querschnittsseite definiert. Stäbe und Stabsätze lassen sich hierbei in so genannten "Bewehrungssätzen" mit jeweils unterschiedlichen Bemessungsparametern gruppieren.

    Für die Rissbreitennachweise ist der Grenzwert der max. Rissbreite einstellbar. Die Geometrie von Vouten wird für die Bewehrungsführung zusätzlich erfasst.

  9. Materialbibliothek mit berechnungs- und bemessungsrelevanten Kennwerten

    Querschnitts- und Materialbibliotheken mit Favoritenliste

    Umfangreiche Querschnitts- und Materialbibliotheken erleichtern die Modellierung von Flächen- und Stabwerken. Diese Datenbanken können gefiltert sowie mit benutzerdefinierten Einträgen erweitert werden. Sonderprofile aus DICKQ und DUENQ lassen sich ebenfalls importieren und berechnen.

  10. Generierung einer 3D-Halle

    Hilfreiche Generierungstools

    Generierungstools helfen bei der Eingabe parametrisierter Modelle wie z. B. Rahmen, Hallen, Fachwerkbinder, Wendeltreppen, Bögen oder Dächer. Bei vielen Generierern besteht zusätzlich die Möglichkeit, Lastfälle und Belastungen aus Gewicht, Schnee und Wind erzeugen zu lassen.

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