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Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

  • RF-BEWEG/RSBEWEG | Leistungsmerkmale

    • Generierung von bis zu 9.999 Lastfällen aus den Positionen einer Wanderlast
    • Parametrisierte Laststellungen für verschiedene Einzel- und Streckenlasten
    • Zusammenfassung mehrerer Wanderlasten in einem Generierungsfall
    • Möglichkeit, Lasten in bereits vorhandenen RFEM/RSTAB-Lastfällen zu ergänzen
    • Generierung einer Ergebniskombination zur Ermittlung der ungünstigsten Laststellung
    • Möglichkeit, Lastbilder für die Verwendung in anderen Strukturen zu speichern
  • Eingabe: Wahl des Lastverlaufs

    RF-BEWEG/RSBEWEG | Eingabe

    Die von der Last befahrenen Stabzüge werden grafisch im RFEM/RSTAB-Modell ausgewählt. Es bereitet kein Problem, einen Stabzug gleichzeitig mit verschiedenen Lasttypen zu belegen. 

    Über die Angabe der ersten Laststellung kann das Auffahren einer Last auf den Stabzug genau abgebildet werden. Ebenso lässt sich festlegen, ob eine mehrgliedrige Wanderlast über das Ende des Stabzuges hinaus fahren kann (Brücke) oder nicht (Kranbahn). 

    Die Schrittweite der einzelnen Laststellungen steuert die Anzahl der Lastfälle, die für RFEM/RSTAB erzeugt werden. Es lassen sich auch Lasten zu bereits existierenden RFEM/RSTAB-Lastfällen hinzufügen, sodass keine zusätzliche Überlagerung erforderlich ist. Als Lasttypen sind Einzel-, Linien-, Trapezlasten, Lastpaare und mehrere gleichartige Einzellasten möglich. 

    Diese lassen sich sowohl in lokale als auch globale Richtungen ansetzen. Der Lasteintrag kann auf die wahre Stablänge oder die Projektion in eine globale Richtung bezogen werden.

  • RF-BEWEG/RSBEWEG | Generierung

    Die diversen Lastfälle lassen sich mit einem einzigen Mausklick erzeugen. Am Ende der Generierung werden die Nummern der erstellten Lastfälle und Ergebniskombinationen zur Information angezeigt.

  • Generierte Lastfälle in RSTAB

    RF-BEWEG/RSBEWEG | Ergebnisse

    RF-BEWEG/RSBEWEG besitzt keine Ergebnismasken: Die Kontrolle der erzeugten Lastfälle mit den enthaltenen Lasten erfolgt in RFEM/RSTAB. Die Bezeichnungen der einzelnen Wanderlaststellungen werden aus der jeweiligen Lastschrittnummer erzeugt. 

    Diese können in RFEM/RSTAB auch durch andere Lastfallbezeichnungen ersetzt werden. Alle Tabelleneingaben lassen sich nach MS Excel exportieren.

  • Effektiver Querschnitt in DUENQ 8

    Berechnung von längs ausgesteiften Beulfeldern nach EN 1993-1-5, 4.5

    In DUENQ 8 kann der wirksame Querschnitt nach EN 1993-1-5, Abschnitt 4.5 längs ausgesteifter Blechfelder berechnet werden. 

    Dabei wird die kritische Beulspannung gemäß EN 1993-1-5, Anhang A.1 für Beulfelder mit mindestens drei Längssteifen bzw. gemäß EN 1993-1-5, Anhang A.2 für Beulfelder mit einer oder zwei Steifen in der Druckzone berechnet. Des Weiteren wird der Nachweis der Drillknicksicherheit der Steifen geführt.

  • Generierte Lastfälle in RFEM

    RF-BEWEG Flächen | Generierung / Ergebnisse

    Die diversen Lastfälle lassen sich mit einem einzigen Mausklick erzeugen. Am Ende der Generierung werden die Nummern der erstellten Lastfälle und Ergebniskombinationen zur Information angezeigt.

    RF-BEWEG Flächen besitzt keine Ergebnismasken. Die Kontrolle der erzeugten Lastfälle mit den enthaltenen Lasten erfolgt in RFEM. 

    Die Bezeichnungen der einzelnen Wanderlaststellungen werden aus der jeweiligen Lastschrittnummer erzeugt. Diese können in RFEM auch durch andere Lastfallbezeichnungen ersetzt werden. 

    Alle Tabelleneingaben lassen sich nach MS Excel exportieren.

  • Einflussflächen

    RF-INFLUENCE | Berechnung

    Wenn die zu untersuchenden Stellen festgelegt sind, können die Einflusslinien und -flächen erzeugt werden. Danach stehen alle Ergebnisdiagramme zur tabellarischen Auswertung - sortiert nach Stellen und Einheitslasten für Stäbe, Flächen und Lager - bereit.
  • 1.3 Flächen

    RF-/STAGES | Leistungsmerkmale

    • Einfache Definition von Bauzuständen in der RFEM/RSTAB-Struktur mit Visualisierung
    • Hinzufügen, Entfernen und Modifizieren von Stab-, Flächen und Volumeneigenschaften (z. B Stabendgelenke, Flächenexzentrizitäten, Freiheitsgrade für Lager usw.)
    • Wahlweise Überlagerung der Bauzustände mit zusätzlichen temporären Belastungen z. B. zur Berücksichtigung von Montagelasten, Montagekranen etc.
    • Berücksichtigung nichtlinearer Effekte wie Zugstabausfall, Bettungen oder nichtlinearen Lagern
    • Ergebnisdarstellung numerisch und grafisch für einzelne Bauzustände oder als Einhüllende (Max/Min) aller Bauzustände
    • Detailliertes Ausdruckprotokoll mit Dokumentation sämtlicher Struktur- und Lastangaben für jede Bauphase 
  • 1.8 Lasten

    RF-/STAGES | Eingabe der Bauzustände

    Nachdem die gesamte Struktur in RFEM/RSTAB erstellt wurde, werden die einzelnen Bauteile sowie Lastfälle und Lastkombinationen den entsprechenden Bauzuständen zu­geordnet. Dabei können in den je­weiligen Bauzuständen beispielsweise die Gelenkdefinitionen von Stäben und Lagern modifiziert werden. 

    Damit können Systemänderungen, wie diese z. B. beim abschnittsweisen Verguss von Brückenträgern oder Stützensenkungen vorkommen, modelliert werden. Die bereits in RFEM/RSTAB erstellten Lastfälle und Lastkombinationen werden im Modul in „Permante Belastung“ sowie „Temporäre Belastung“ aufgeteilt. 

    Die definierte temporäre Belastung wird mit der permanenten Belastung überlagert. So ist es z. B. möglich, die maximalen Schnittgrößen aus verschiedenen Kranstellungen zu ermitteln oder nur in einem Bauzustand vorhandene Montagelasten zu berücksichtigen.

  • Detaileinstellungen für Berechnung

    RF-/STAGES | Berechnung

    Die Berechnung der „Permanenten Belastung“ erfolgt nach Theorie III. Ordnung sukzessive für jeden Bauzustand.

    Entstehende Geometriedifferenzen zwischen dem idealen System und dem aufgrund des vorhergehenden Bauzustandes verformten Systems, werden intern ausgeglichen. Dabei setzt das neu hinzugefügte System auf das unter Spannung stehende System der vorherigen Bauphase auf.

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