Flachstahl-Profilergänzungen

Tipps & Tricks

Das Querschnittsprogramm DUENQ bietet komfortable Möglichkeiten, um Profilverstärkungen grafisch zu setzen. Bei der Modellierung von Flachstahl-Ergänzungen ist nur eine Regel zu beachten: Die Länge des Element muss größer sein als die Breite.

Flachstähle können über die Bibliothek als "Geschweißte Profile" durch die Parameter b und d beschrieben werden. Wichtig bei der Eingabe ist, dass die Breite 'b' gemäß Profilschema größer definiert wird als die Dicke 'd'. Nur so ist gewährleistet, dass die Elementdicke in den Gleichungen korrekt angesetzt wird. Die Dicke fließt beispielsweise mit der dritten Potenz in die Ermittlung des Torsionsträgheitsmoments ein.

Wenn die Verstärkung wie im Bild dargestellt vertikal angeordnet ist, muss der Flachstahl ebenfalls mit b > d definiet werden. Vor dem Setzen kann er dann um 90 ° gedreht werden, um ihn in die korrekte Lage zu bringen.

Daneben besteht natürlich die Alternative, einen Flachstahl als ganz normales Element über Anfangs- und Endknoten zu setzen.

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