Knowledge Base

Fachbeiträge, Tipps & Tricks

Die Knowledge Base enthält Fachbeiträge zum Thema "Statik", die Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen können.

Zudem erhalten Sie Tipps & Tricks zur Anwendung von RFEM / RSTAB, den Zusatzmodulen und Einzelprogrammen.

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Windsimulation & Windlast-Generierung

Mit dem Einzelprogramm RWIND 2 lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Strukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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  • Massen- und Steifigkeitsschwerpunkte in RFEM 6

    Für die Definition eines Gebäudes über Geschosse bietet Ihnen RFEM 6 das Add-On Gebäudemodell. Es ist ein vorteilhaftes Werkzeug für die Modellierung, da die Geschosse nachträglich vielfältig angepasst werden können. Einige seiner wichtigsten Funktionen sind:

  • Wichtige Prinzipien in der Windsimulation

    RWIND 2 ist ein Programm zur Generierung von Windlasten auf Basis von CFD (Computational Fluid Dynamics). Die numerische Simulation von Windströmungen wird um Gebäude jeglicher Art generiert, auch solche die eine unregelmäßige oder einzigartige Geometrie aufweisen, um die Windlasten auf Flächen und Stäbe zu bestimmen. RWIND 2 lässt sich für die statische Berechnung in RFEM/RSTAB integrieren oder als eigenständiges Programm verwenden.

  • Vernachlässigung der Massen in RFEM 6

    Das Add-on "Modalanalyse" in RFEM 6 ermöglicht die Modalanalyse von Tragwerken und damit die Ermittlung von Eigenschwingungsgrößen wie Eigenfrequenzen, Eigenformen, modalen Massen und effektiven Modalmassenfaktoren. Diese Ergebnisse können für Schwingungsuntersuchungen sowie weitere dynamische Analysen (z. B. Belastung mittels Antwortspektrum) verwendet werden.

  • Definition von Mehrschichtigen Flächen in RFEM 6

    In RFEM 6 ist es möglich, mehrschichtige Flächentragwerke mithilfe des Add-ons "Mehrschichtige Flächen" zu definieren. Wenn Sie also das Add-on in den Basisangaben des Modells aktiviert haben, ist es möglich, Schichtaufbauten eines beliebigen Materialmodells zu definieren. Sie können auch Materialmodelle von z. B. isotropen und orthotropen Materialien kombinieren.

  • Praktische Anwendungen mit Python und RFEM 6 | Generator für 2D-Fachwerkträger

    Der kürzlich eingeführte Webservice bietet Anwendern die Möglichkeit, mit RFEM 6 in einer Programmiersprache ihrer Wahl zu kommunizieren. Zudem wird die Funktionalität durch unsere High-Level Functions (HLF)-Library bereichert. Die Bibliotheken sind für Python, JavaScript und C# verfügbar. Dieser Beitrag behandelt einen praktischen Anwendungsfall zur Programmierung eines 2D-Truss-Generators (Fachwerkträger in 2D) mit Python. Das ist "Learning by doing", wie es so schön heißt.

  • Verfahren für Stabilitätsnachweis nach EC3 in RFEM 6

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    Fachbeitrag

    Allgemein

    In diesem Fachbeitrag werden verschiedene Verfahren für einen in EN 1993-1-1:2005 [1] aufgeführten Stabilitätsnachweis (Bild 01) und deren Anwendung im Programm RFEM 6 erläutert. Das Beispiel zur Veranschaulichung dieser Verfahren (Bild 01) basiert auf den Arbeiten von E. Chladný und M. Štujberová [2], die am Ende dieses Beitrags in der "Literatur" angegeben sind. Es ist zu beachten, dass Biegedrillknicken in diesem Beispiel ausgeschlossen ist und die Nachweisführung im folgenden Abschnitt erklärt wird.

  • Webservice Tool für Wassersackbildung in C#

    Die API für RFEM 6, RSTAB 9 und RSECTION beruht auf dem Konzept der Webservices. Um einen guten Einstieg in die Thematik zu bekommen, soll im folgenden Artikel ein weiterführendes Beispiel in C# erläutert werden.

  • Decke-Wand-Verbindungen in RFEM 6

    Die Eigenschaften einer Verbindung zwischen einer Decke aus Stahlbeton und einer Mauerwerkswand können bei der Modellierung über ein spezielles Liniengelenk, das in RFEM 6 zur Verfügung steht, angemessen berücksichtigt werden. Dieser besondere Typ eines Liniengelenks begrenzt die übertragbaren Kräfte der Verbindung in Abhängigkeit der vorgegebenen Geometrie, so dass keine Überlastung des Materials erfolgen kann. Auf diese Weise können Sie die Parameter des Liniengelenks steuern, um die Übertragung von Momenten zu begrenzen. Das ist bei Decken-Wand-Verbindungen im Mauerwerksbau notwendig, da hier die Momente nicht unbegrenzt, sondern nur in Abhängigkeit von den Normalkräften übertragen werden.

  • Liniengelenke in RFEM 6

    Die Verbindung zwischen Flächen, die sich an einer Linie berühren, muss bei der Modellierung richtig berücksichtigt werden. Dies kann erreicht werden, indem an der Grenzlinie zwischen den Flächen ein Liniengelenk definiert wird. Ein Liniengelenk ermöglicht es Ihnen, die Übertragung der Schnittgrößen von einer Fläche auf die nächste durch die Definition bestimmter Freiheitsgrade zu steuern. Beispielsweise kann ein Liniengelenk im Betonbau verwendet werden, um eine Arbeitsfuge zu definieren. Im Holzbau wird dieses Element wegen der sehr begrenzten rotatorischen Kraftübertragung benötigt.

  • Flächenkontakte in RFEM 6

    Werden zwei oder mehrere parallele Flächen verbunden, muss die Verbindung bei der Modellierung hinreichend berücksichtigt werden. RFEM 6 bietet hierfür die Funktion der "Flächenkontakte", mit deren Hilfe Sie die Kontakteigenschaften zwischen Flächen, die in einem gewissen Abstand voneinander vorliegen, in Ihrem Modell beschreiben können. Es können verschiedene Flächenkontakttypen definiert werden, um die Kraftübertragung zwischen den Flächen zu steuern, ohne dass wie in RFEM 5 ein Kontaktvolumen zwischen ihnen erzeugt werden muss.

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