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Warum Dlubal Software?

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  • Flexibles, nach Bedarf erweiterbares, Modulkonzept
  • Skalierbares Lizenzsystem mit Einzelplatz- und Netzwerklizenzen
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  1. Bild 01 - Modell 1

    Methoden der Lagerung von Scheiben durch Stützen

    Bei Scheibentragwerken sollte stets auf eine realitätsnahe Definition der Lagerungsbedingungen geachtet werden. Je nachdem, in welcher Art und Weise die Nachgiebigkeit der Lagerung definiert wird, ergeben sich zum Teil deutliche Unterschiede in den Ergebnissen.

  2. Bild 01 - Kehlnahtdicke a bei unterschiedlichem Einbrand. a Kehlnahtdicke bei normalem Einbrand b Kehlnahtdicke bei tiefem Einbrand

    Nachweis von Kehlnähten nach EN 1993-1-8

    Die Kehlnaht ist die im Stahlhochbau weitaus am häufigsten vorkommende Nahtform. Gemäß EN 1993-1-8, 4.3.2.1 (1) [1] dürfen Kehlnähte für die Verbindung von Bauteilen verwendet werden, wenn die Flanken einen Öffnungswinkel von 60° bis 120° bilden.

  3. Bild 01 - System und Belastung nach [1]

    Zugbeanspruchte Stütze mit RF-/JOINTS Stahl - Stützenfuß

    Die Produktpalette der Dlubal Software enthält verschiedene Module für den Nachweis von Stahl- und Holzverbindungen. So besteht im Modul RF-/JOINTS Stahl Stützenfuß die Möglichkeit, Fußpunkte von gelenkigen oder eingespannten Stahlstützen zu untersuchen. Für die wirtschaftliche und sichere Bemessung des Stützenfußes spielt die Auswahl der Befestigungsmittel, der Fundamentgeometrie und der Materialgüten eine entscheidende Rolle.

  4. Bild 01 - Kombinatorik

    Lastkombinatorik für Rohrspannungen aufgrund gelegentlicher Lasten

    Die Zusatzmodule RF-PIPING und RF-PIPING Design ermöglichen die Bemessung von Rohrleitungen unter anderem nach EN 13480-3 [1]. Dabei werden die Spannungen im Rohr basierend auf den Formeln des Kapitels 12.3 Elastizitätsanalyse ermittelt. Je nach Spannungsart sind ein oder mehrere resultierende Momente unabhängig voneinander anzusetzen. Diese Differenzierung kommt beispielsweise bei der Ermittlung der Spannungen aufgrund gelegentlich wirkender Lasten vor.

  5. Bild 02 - 3D-Ansicht der Industriehalle

    Bestimmung des Innendruckbeiwerts (cpi) für einstöckige Gebäude gemäß EN 1991-1-4

    Wind ist die einzige klimatische Last, die auf jedes Gebäude weltweit wirkt, im Gegensatz zu anderen Lasten wie Schnee zum Beispiel. Die Windstärke hängt vom geografischen Standort des Gebäudes ab. Die Windstärke ist einer der Hauptgründe, weshalb in aktuellen Normen in Regionen (Windzonen) unterteilt wird und die Höhenlage sowie die Veränderung von dynamischen Druck in Abhängigkeit der Höhe über Grund für eine "normale" Lage ohne Maskeneffekt berücksichtigt werden.

  6. Bild 01 - Abminderungsfaktor αh

    Imperfektionen nach EN 1993-1-1 Abs. 5.3.2: Globale Anfangsschiefstellung

    Gemäß EN 1993-1-1 [1] müssen in den Berechnungen in der Regel äquivalente geometrische Ersatzimperfektionen verwendet werden, deren Werte die möglichen Wirkungen aller Imperfektionen abdecken. In EN 1993-1-1 Abschnitt 5.3 werden die grundsätzlichen Imperfektionen für die Tragwerksberechnung sowie die Bauteilimperfektionen angegeben.

  7. Bild 01 - Unterschiedliche Darstellung einer punktuellen Last

    Räumliche und ebene Lastdarstellung

    In RFEM können Tragwerke in einer räumlichen Umgebung modelliert und analysiert werden. Die permanente 3D-Visualisierung hilft komplexe Modelle besser zu verstehen und die Kraftflüsse darzustellen. Bei der Dokumentation einer Berechnung wechselt man jedoch vom räumlichen Modus auf einen ebenen Blattmodus. Der Aufsteller ist hierbei gefordert, die räumliche Berechnung des Tragwerks mit allen nötigen Eigenschaften prüffähig auf "ebenen" Papierseiten für einen unabhängigen Leser zu beschreiben. Dabei versucht man oft, mit einem orthogonalen Blick auf die Teilsysteme des Gesamttragwerks die Einwirkungen und die daraus folgenden Ergebnisse darzustellen. Dabei fällt auf, dass die im 3D-Modus gezeichneten Lastsymbole in einer Sicht senkrecht zur Last aufgrund Ihrer fehlenden Ausdehnung unkenntlich werden. Um trotzdem Bilder mit einer eindeutigen Darstellung aller Informationen zu erstellen verfügt RFEM über entsprechende Anpassungen.

  8. Bild 01 - Schnittgrößen nach Theorie III. Ordnung

    Durchschlagproblem

    Beim Durchschlagen tritt eine wesentliche Änderung der Tragwerksgeometrie unter Belastung ein. Nach dem Erreichen der Instabilität des Gleichgewichts wird wieder eine stabile, tragfähige Lage erreicht. Das Durchschlagproblem erfordert eine experimentelle Herangehensweise. Es ist notwendig, dass man sich schrittweise durch manuelle Laststeigerungen herantastet.

  9. Bild 01 - System

    Kontrolle der Klimabelastung auf Isolierglasscheiben im Glasbau

    Die Belastung von Isolierglasscheiben auf Grund klimatischer Einwirkungen sind in der DIN 18008 klar geregelt. Diese Art der Belastung kann bei entsprechender Scheibengeometrie auch maßgebend für die Bemessung im Zustand der Tragfähigkeit werden. Eine FE-Bemessung am Gesamtsystem mit Abbildung des SZR als Gasvolumen liefert exakte Ergebnisse zur Analyse. Im Gegenzug gewinnt jedoch auch eine stichpunktartige Plausibilitätskontrolle immer mehr an Bedeutung. Nachfolgend werden verschiedene Optionen aufgezeigt, wie diese Kontrollen durchgeführt werden können.

  10. Bild 01 - Teilquerschnitte mit Beispiel für Verteilung der mittleren Betonspannung

    Unterzüge, Rippen, Plattenbalken: Mindestbewehrung für Teilquerschnitte nach 7.3.2

    Entsprechend Absatz 7.3.2 (2) fordert die Norm DIN EN 1992-1-1 [1]: "Bei gegliederten Querschnitten wie Hohlkästen oder Plattenbalken ist in der Regel die Mindestbewehrung für jeden Teilquerschnitt (Gurte und Stege) einzeln nachzuweisen."

    Bei einem Plattenbalken mit T-Querschnitt sollte eine Ermittlung der Mindestbewehrung für die beiden Gurte und den Steg durchgeführt werden, wenn die entsprechenden Teilquerschnitte im Zugbereich liegen. Die Einteilung der Querschnitt ist in Bild 01 dargestellt.

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In diesem Buch für Ingenieure und Studenten erfahren Sie Grundlegendes zur Finite-Elemente-Methode praxisnah anhand von überschaubaren Beispielen, die mit RFEM berechnet wurden.

Leistungsstarke und vielseitige Software

„Meiner Meinung nach ist die Software so leistungsstark und vielseitig, dass die Anwender die Leistung zu schätzen wissen, sobald sie sich richtig ins Programm eingearbeitet haben.“