Häufig gestellte Fragen (FAQs)

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  • Antwort

    Die Installationspakete können über eine MSI Datei (Windows Installer package) verteilt werden. Dazu ist es notwendig die MSI Datei aus dem Installationspaket zu extrahieren.

    Dazu muss die setup.exe mit dem Parameter "-E" gestartet werden (siehe Bild 1). Für das Beispiel im Bild wurde die RFEM Installationsdatei auf das Laufwerk C:\ kopiert. Nach der Dekomprimierung finden Sie im selbem Pfad einen neuen Ordner mit dem Namen "Dlubal_Programm_Versionsnummer_Architektur". Für das Beispiel in Bild 1 wurde ein Ordner mit dem Namen Dlubal_RFEM_5.07.13.124218_64-bit erstellt.

    Im Anschluss kann aus diesem Ordner heraus die Installation mit dem Befehl "msiexec -i <Programm>.msi gestartet werden (siehe Bild 2). Soll zusätzlich noch gleich die Autorisierungsdatei eingelesen werden und die Sprache auf Deutsch sein, so lautet der Befehl wie folgt:

    msiexec -i "Dlubal RSTAB 64-bit.msi" -passive -q TRANSFORMS=1031.mst AUTHORIZATION_FILE_PATH=\\[IHR SERVER]\AUTHOR.INI

    Wird der Befehl -q (=-quiet) verwendet wird die Installation ohne Benutzeroberfläche ausgeführt. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Eingabeaufforderung mittels rechter Maustaste → Als Administrator ausführen gestartet wird.

    Soll die Programmsprache Englisch sein, so muss der Befehl "TRANSFORMS=1031.mst" entfernt werden.

     

    Detaillierte Informationen zu allen Befehlen und Sprach-IDs finden Sie im Dokument DlubalSoftwareDeployment.pdf.


    Anhänge
    DlubalSoftwareDeployment.pdf (76 kB)
  • Antwort

    In RF-DYNAM Pro - Eigenschwingungen ist es möglich die geometrische Steifigkeitsmatrix zu importieren. Dies kann genutzt werden um die Theorie II. Ordnung zu berücksichtigen.

    Details und ein Beispiel finden Sie im angefügten PDF.


    Anhänge
    Theorie II.Ordnung-de.pdf (471 kB)
  • Antwort

    Das Problem sind minimale Ungenauigkeiten im Modell. Werden Lasten in ein Modell in ein ein anderes übernommen, dass werden die zu übernehmenden Lasten als "freie Lasten" mit festen Koordinaten exportiert. Stimmen die Koordinaten nicht zu 100% überein, kann es gerade an Randbereichen vorkommen, dass so einige Lasten im Modell nicht berücksichtigt werden, da sie minimal neben der Fläche liegen. Man kann dies sehr leicht überprüfen, indem man für die Lasten oder Knoten die volle Genauigkeit anzeigen lässt (siehe Bild). 

    Am einfachsten kann man dieses umgehen, indem man die Randlinien der Flächen in welche die Lasten importiert werden sollen, ein paar Millimeter aus außen verschiebt. Somit wird sichergestellt, dass sich alle freien Lasten innerhalb der zu belastenden Flächen befinden.

  • Antwort

    In der Betonbemessung können die Bemessungssituationen Charakteristisch mit Direktlast, Charakteristisch mit Zwangsverformung, Häufig und Quasi-ständig definiert werden.

     

    Die nach Norm erforderlichen Nachweise für die jeweiligen Bemessungssitiationen können Sie in den Detaileinstellungen des Zusatzmoduls einsehen (siehe Bild 1).

    Werden nun im Registerblatt 1.6 unter Gebrauchstauglichkeit Nachweise aktiviert, welche der Bemessungssituation nicht entsprechen, kommt es zu dem Hinweis nach der Berechnung.

     

    In diesem Fall ist zu empfehlen, die nötigen Bemessungssituationen zu definieren oder die im Register 1.6 zu berechnenden Nachweise zu entfernen.

  • Antwort

    Rufen Sie zunächst den Ergebnisverlauf eines Stabes, Linienlagers, Schnittes oder einer Linie auf. Selektieren Sie dann die gewünschten Schnittgrößen und Verformungen.
    Klicken Sie abschließend mit der rechten Maustaste auf den Navigator und wählen Sie „Kontrollkästchen-Status speichern“.
    Mit „Kontrollkästchen-Status aktualisieren“ (der Befehl ist nun verfügbar) können Sie die Einstellungen wieder zurücksetzen.

  • Antwort

    Die IFC-Schnittstelle ist in mehrere Bereiche gegliedert, die so genannten Views. Der Export aus RSTAB/RFEM erfolgt dabei im StructuralAnalysisView. Dabei ist die Übertragung des statischen Modells mit Stabelementen, Punkt-, Linien- und Stablasten, Lagern und Lagerbedingungen, Lastfällen usw. möglich. Der Import der aus RSTAB/ RFEM erzeugten IFC-Datei ist in der Fremdsoftware nur möglich, wenn diese auch den StructuralAnalysisView unterstützt.

  • Antwort

    Dieses Problem lässt sich allgemein nicht ohne weiteres Hintergrundwissen beheben. Setzen Sie sich darum bitte mit unserem Support unter support@dlubal.com in Verbindung und lassen Sie uns folgende Informationen zukommen:

    • Wir benötigen die Diagnose-Datei (authorization.txt). Sie erhalten diese, wenn Sie der Anleitung in Bild 2 folgen. Dazu können Sie einfach das Programm im Demo-Modus starten.
    • Geben Sie an, welches Programm Sie starten (RFEM, RSTAB, RX-HOLZ...).
    • Sollten Sie versuchen auf einen Netzwerkdongle zuzugreifen, informieren Sie uns bitte, ob sich der betroffene Computer im selben Netzwerk wie der Lizenzserver befindet oder ob ggf. über eine VPN-Verbindung mit dem Server kommuniziert wird.
  • Antwort

    Wenn Sie Kommentare anlegen, werden diese in der aktuellen Konfiguration gespeichert. Diese Konfiguration kann gespeichert und dann am anderen Computer eingelesen werden.

  • Antwort

    Der SOFTLOCK (SL) muss einmalig auf einem PC aktiviert werden. Verwenden Sie hierzu die angefügte Anleitung.

    Durch diese Aktivierung wird der SL durch die Mainboard-ID und die Festplatten-ID an den PC gebunden. 

    ACHTUNG 

    Ist auf einem PC ein SL aktiviert, darf keine Formatierung der Festplatte oder Neuinstallation des Betriebssystems erfolgen. Ebenso darf das Mainboard und die Festplatte nicht getauscht werden.

    Stehen entsprechende Änderungen am PC an, muss der SL vorab auf einen anderen PC übertragen werden. Siehe hierzu ebenfalls die Anleitung ab Seite 2.


    Anhänge
    Softwarelizenz.pdf (838 kB)
  • Antwort

    Der NET-SOFTLOCK (NET-SL) muss einmalig auf einem PC, Server oder virtuellen Server aktiviert werden. Verwenden Sie hierzu die angefügte Anleitung (Installation-NET-Softlock).

     

    Durch diese Aktivierung wird der NET-SL bei physischen Rechnern durch die Mainboard-ID und die Festplatten-ID an den PC gebunden. Bei virtuellen Maschinen erfolgt die Bindung über die CPU-Charakteristik und die virtuelle MAC-Adresse.

     

    ACHTUNG 

     

    Ist auf einem PC ein NET-SL aktiviert, darf keine Formatierung der Festplatte oder Neuinstallation des Betriebssystems erfolgen. Ebenso darf das Mainboard und die Festplatte nicht getauscht werden.

     

    Ist auf einer virtuellen Maschine ein NET-SL aktiviert, muss sichergestellt werden, dass die virtuelle MAC-Adresse statisch ist und die CPU-Charakteristik nicht geändert werden kann. Virtuelle Maschinen dürfen nicht kopiert (geklont) oder verschoben werden.

     

    Stehen entsprechende Änderungen an PC oder virtueller Maschine an, muss der NET-SL vorab mittels angefügter Anleitung (REHOSTING-DE) auf einen anderen PC oder virtuelle Maschine übertragen werden.


    Anhänge
    Installation-NET-Softlock.pdf (221 kB)
    REHOSTING-DE.pdf (617 kB)

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“