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RFEM 5 - Gesamtliste der Features

Auf der Webseite "Knowledge Base" finden Sie nützliche Fachbeiträge sowie Tipps & Tricks zur Lösung von Statikaufgaben mit Dlubal-Software.

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  • Antwort

    Da die Anteile aus Kriechen für den Nachweis im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit direkt auf Seite der Lastkombinatorik berücksichtigt werden, muss hier unabhängig vom Bemessungsmodul die Nutzungsklasse und somit der Verformungsbeiwert auch in RFEM bzw. RSTAB definiert werden. Dies erfolgt bereits in den Basisangaben (siehe Bild 1), kann aber auch direkt aus den Kombinationsregeln aufgerufen werden (siehe Bild 2).

  • Antwort

    Um im Falle einer defekten Datei nicht von vorne starten zu müssen, lohnt sich ein Blick in die Sicherungsdateien, welche das Programm automatisch erstellt. Hiervon gibt es zwei verschiedene Sicherungen, welche hier genauer beschrieben werden. Sollten diese nicht weiterhelfen, so können Sie uns die defekte Datei zusenden. Unter Umständen kann diese gerettet werden.

  • Antwort

    Im Zusatzmodul RF-DYNAM Pro – Nichtlinearer Zeitverlauf steht neben einem impliziten NEWMARK-Löser der mittleren Beschleunigung auch ein expliziter Löser zur Verfügung. Im Handbuch des Moduls wird hier gesagt, dass es sich hierbei um einen Löser handelt, der das Zentrale Differenzenverfahren verwendet.

    Hierbei ist zu beachten, dass nicht die „originale" Variante des Zentralen Differenzenverfahren verwendet wird sondern eine abgewandelte Form. Die Abwandlung ist dadurch charakterisiert, dass es sich beim Ansatz der Geschwindigkeitsdifferenz eben nicht um eine zentrale Differenz handelt. Die nachstehenden zwei Gleichungen zeigen die angesetzten Differenzen der Geschwindigkeit und der Beschleunigung.

    Geschwindigkeit: (keine zentrale Differenz)
    ${\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n+1/2}=\frac{{\mathrm x}_{\mathrm n+1}-{\mathrm x}_\mathrm n}{{\mathrm{Δt}}_{\mathrm n+0,5}}$

    Beschleunigung: (zentrale Differenz)
    ${\ddot{\mathrm x}}_\mathrm n=\frac{{\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n+0,5}-{\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n-0,5}}{{\mathrm{Δt}}_\mathrm n}$

    Dieser Ansatz führt zu einer schnelleren Konvergenz, da „schneller“ auf Änderungen in der Belastung bzw. auf Systemänderungen (Nichtlinearitäten) reagiert wird.
  • Antwort

    Wenn Sie einen Durchstanznachweis für eine Wandecke bzw. ein Wandende an einer Boden- bzw. Fundamentplatte durchführen, wird diese Eingabe nicht erforderlich.

    Da bei einem Durchstanznachweis an einer Wandecke bzw. einem Wandende die Durchstanzlast aus den Querkräften im kritischen Rundschnitt ermittelt wird, fehlt der Anteil der Flächenlast innerhalb des kritischen Rundschnitts (bis zur Lasteinleitung) ohnehin. Dadurch wird auch diese Eingabe im Dialog 1.5 nicht erforderlich.

    Wenn Sie hingegen den Durchstanznachweis für eine Einzelstütze an einer Fundamentplatte mit der Druchstanzlast aus der Normalkraft dieser Stütze durchführen, dann erscheint am Ende des Dialogs "1.5 Durchstanzkonten - Durchstanzkonten-Details" die Eingabemöglichkeit für die "Abzuziehende Flächenlast" mit welcher ΔVEd ermittelt werden kann.
  • Antwort

    Ja, Sie können "orthotrope Flächen" für die Stahlbetonbemessung in RF-BETON Flächen verwenden.

    Wenn Sie nur die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit durchführen möchten, haben Sie keine weiteren Einstellungen in RF-BETON Flächen bzgl. des Flächentyps vorzunehmen.

    Für die Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit benötigen Sie das Zusatzmodul RF-BETON NL. Wählen Sie im Register "Gebrauchstauglichkeit" (in Dialog "1.1. Basisangaben") die Nachweismethode "Nichtlinear...". Siehe Bild 01.

    Daraufhin können Sie im Dialog "1.3 Flächen" den Typ der Flächen auf "Konstant" umstellen, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit ebenfalls möglich ist. Siehe Bild 02.
  • Antwort

    Sie können einachsig gespannte Deckenplatten (z. B. Elementdecken) über die "Orthotropie" der Flächen simulieren.

    Den Steifigkeitstyp "Orthotrop" können Sie im Dialog "Fläche bearbeiten" für jede Fläche getrennt einstellen. Siehe Bild 01.

    Im Dialog "Flächensteifigkeit bearbeiten - Orthotrop" können Sie den Orthotropie-Typ bestimmen und hier z. B. "Wirksame Dicken" auswählen. Siehe Bild 02.

    Im Register "Wirksame Dicken" können Sie im Anschluss die wirksame Dicke in die lokale x- und lokale y-Richtung der jeweiligen Fläche definieren. Des Weiteren finden Sie in diesem Dialog auch die Möglichkeit eine wirksame Dicke für das Eigengewicht zu definieren. Siehe Bild 03.
  • Antwort

    Mit der FEM-Statik-Software RFEM lassen sich Container (Schiffscontainer, Bürocontainer, Wohncontainer usw.) statisch berechnen und bemessen. 

    In RFEM stehen für die detailgetreue Modellierung Stab-, Flächen- und Volumenelemente zur Verfügung. Sämtliche Stahlbauteile lassen sich in den entsprechenden Zusatzmodulen bemessen.

  • Antwort

    Die Voraussetzung zur Verwendung der beiden Generatoren für Wind- und Schneelast ist, dass Sie mit dem Modelltyp 3D arbeiten, da dem Programm bei einem 2D-Modell nicht die entsprechenden geometrischen Parameter gegeben werden können.
    Der Modelltyp ist innerhalb des Dialogfensters "Modell-Basisangaben bearbeiten" einzustellen. Das Dialogfenster wird im Daten-Projektnavigator per Rechtsklick auf "Modelldaten", "Basisangaben" aufgerufen. Die Modellierung ist gegebenenfalls entsprechend anzupassen.
  • Antwort

    Bei RSTAB handelt es sich um eine 3D-Stabwerkssoftware mit der Sie räumliche und ebene Stabwerke berechnen können. Der leistungsfähige Rechenkern von RSTAB ermöglicht die lineare und nichtlineare Berechnung von Schnittgrößen, Verformungen und Lagerreaktionen.

    Mit RFEM erweitern Sie die Stabbemessung um Platten, Scheiben, Schalen und Volumen nach der Finite-Elemente-Methode. Diese Elemente können in einer Struktur beliebig gemischt werden. RFEM beinhaltet nahezu alle Funktionen aus RSTAB, weshalb auch reine Stabwerke damit berechnet werden können.

    Die Benutzeroberflächen und Bedienung von RSTAB und RFEM sind nahezu identisch, wobei in RFEM, wegen des größeren Programmumfangs, weitaus mehr Funktionen zur Verfügung stehen. Eine Übernahme der Struktur- und Lastdaten von RSTAB nach RFEM und umgekehrt ist möglich, solange die Objekte von beiden Programmen unterstützt werden.

    Für die Bemessung stehen in RSTAB und RFEM Zusatzmodule bereit, die die material- und normspezifischen Gegebenheiten berücksichtigen. Dank des modularen Softwarekonzepts kann ein Programmpaket geschnürt werden, das auf die individuellen Erfordernisse abgestimmt ist. Eine spätere Aufrüstung bleibt jederzeit möglich.
  • Antwort

    Ist ein Walzprofil nicht mit den gewünschten Abmessungen in der Querschnittsbibliothek vorhanden, so kann dieses selbst erzeugt werden. Dazu ist zunächst der abzuändernde Querschnitt zu selektieren und dann auf die Schaltfläche "Parametrische Eingabe" zu klicken. Im sich öffnenden Dialog können dann die gewünschten Eingaben vorgenommen werden (siehe Bild 1).

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“