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RFEM 5 - Gesamtliste der Features

Auf der Webseite "Knowledge Base" finden Sie nützliche Fachbeiträge sowie Tipps & Tricks zur Lösung von Statikaufgaben mit Dlubal-Software.

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  • Antwort

    Die Modellierung kann ganz einfach mit dem Modellgenerierer gemacht werden. Hierfür gibt es im Menü Extras-->Modell generieren einen Treppen Generator für geradläufige sowie gewendelte Treppen.
  • Antwort

    Der Lastfall Temperatur ist im Verbundbau sehr wichtig. Es wird hierbei zwischen den Lastfällen Erwärmung oben (durch Betonieren) und Erwärmung unten unterschieden. Da hierbei eine Temperaturänderung definiert werden muss , wird die Last als Delta T definiert. Häufig wird ein Verbundträger über einen exzentrischen Stab der mit einer Fläche gekoppelt ist modelliert. Hierfür muss die Differenz der Temperatur zwischen diesen beiden Elementen (Fläche und Stab) aufgeteilt werden. Die Last auf den Stab wird als Stablast mit der Temperaturdifferenz mal Höhe des Stabes geteilt durch die Gesamthöhe des Verbundquerschnitts definiert ($\triangle T\times\frac{h_s}{h_g}$). Wenn die oberen Fasern des Stabes kälter als die unteren sind muss der Wert negativ definiert werden. 
    Zum Schluß wird die verbleibende Temperaturdifferenz auf die Fläche aufgebracht. Hierbei muss darauf geachtet werden, die Temperatur des Stabes als Tc auf die Fläche zu definieren und die noch fehlende Temperatur als delta T auf die Fläche aufzubringen. 
  • Antwort

    Am besten ist es, die Datei ohne Ergebnisse und ohne Ausdruckprotokolle abzuspeichern. Dazu speichert man am besten eine Kopie der Datei und deaktiviert im darauffolgenden Dialog die Ergebnisse (inkl. FE-Netz - nur RFEM) sowie die Ausdruckprotokolle. Im eigentlichen "Speichern" Dialog gibt es außerdem noch eine Funktion um die Datei komprimiert abzuspeichern (siehe Bild 01). Dabei wird die Dateigröße nochmals wesentlich reduziert.

    Sollte die Datei danach noch immer zu groß sein oder die Ergebnisse bzw. Ausdruckprotokolle sollen aus Gründen der besseren Nachvollziehbarkeit durch den Support nicht gelöscht werden, so können Sie Ihre Anfrage auch über unsere Internetseite stellen. Dazu folgen Sie dem unten stehenden Link der Sie auf die Seite "Problem oder Fehler melden" leitet. Damit können Sie Dateien bis zu einer Größe von 2GB hochladen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Filehosting-Dienst verwenden und den Link zur Datei mit in die E-Mail einfügen.
  • Antwort

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

    1) Verbindung der beiden Stäbe mittels Starrstäben in bestimmten Abständen:

    • Teilung der Stäbe in bestimmten Abständen (Rechtsklick auf entsprechende Stäbe --> "Stab teilen"
    • Verbindung der neu entstandenen Knoten mittels Starrstäben
    2) Zerlegung eines Stabes in eine Fläche (nur in RFEM möglich):

    • Rechtsklick auf einen der Stäbe --> "Stab zerlegen in Flächen"
    • Verschiebung des anderen Stabes in eine Ebene der neu entstandenen Flächen, sodass die Linie des verschobenen Stabes in die entsprechende Fläche integriert ist (Kontrolle: Dialogfenster "Fläche bearbeiten" --> Register "Integriert")
    • Definition einer Stabexzentrizität, sodass die ursprüngliche Lage wiederhergestellt ist ("Stab bearbeiten" --> Register "Einstellungen" --> "Neue Stabexzentrizität" --> hier praktisch: "Relativer Versatz")
    • Sollte der Stab, welcher nun in Flächen zerlegt worden ist, in einem Zusatzmodul bemessen werden, so kann hier einfach ein Ergebnisstab definiert werden
    3) Verwendung des Einzelprogrammes DUENQ, um individuelle Querschnitte zu modellieren und zu bemessen
  • Antwort

    Da die Anteile aus Kriechen für den Nachweis im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit direkt auf Seite der Lastkombinatorik berücksichtigt werden, muss hier unabhängig vom Bemessungsmodul die Nutzungsklasse und somit der Verformungsbeiwert auch in RFEM bzw. RSTAB definiert werden. Dies erfolgt bereits in den Basisangaben (siehe Bild 1), kann aber auch direkt aus den Kombinationsregeln aufgerufen werden (siehe Bild 2).

  • Antwort

    Um im Falle einer defekten Datei nicht von vorne starten zu müssen, lohnt sich ein Blick in die Sicherungsdateien, welche das Programm automatisch erstellt. Hiervon gibt es zwei verschiedene Sicherungen, welche hier genauer beschrieben werden. Sollten diese nicht weiterhelfen, so können Sie uns die defekte Datei zusenden. Unter Umständen kann diese gerettet werden.

  • Antwort

    Im Zusatzmodul RF-DYNAM Pro – Nichtlinearer Zeitverlauf steht neben einem impliziten NEWMARK-Löser der mittleren Beschleunigung auch ein expliziter Löser zur Verfügung. Im Handbuch des Moduls wird hier gesagt, dass es sich hierbei um einen Löser handelt, der das Zentrale Differenzenverfahren verwendet.

    Hierbei ist zu beachten, dass nicht die „originale" Variante des Zentralen Differenzenverfahren verwendet wird sondern eine abgewandelte Form. Die Abwandlung ist dadurch charakterisiert, dass es sich beim Ansatz der Geschwindigkeitsdifferenz eben nicht um eine zentrale Differenz handelt. Die nachstehenden zwei Gleichungen zeigen die angesetzten Differenzen der Geschwindigkeit und der Beschleunigung.

    Geschwindigkeit: (keine zentrale Differenz)
    ${\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n+1/2}=\frac{{\mathrm x}_{\mathrm n+1}-{\mathrm x}_\mathrm n}{{\mathrm{Δt}}_{\mathrm n+0,5}}$

    Beschleunigung: (zentrale Differenz)
    ${\ddot{\mathrm x}}_\mathrm n=\frac{{\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n+0,5}-{\dot{\mathrm x}}_{\mathrm n-0,5}}{{\mathrm{Δt}}_\mathrm n}$

    Dieser Ansatz führt zu einer schnelleren Konvergenz, da „schneller“ auf Änderungen in der Belastung bzw. auf Systemänderungen (Nichtlinearitäten) reagiert wird.
  • Antwort

    Wenn Sie einen Durchstanznachweis für eine Wandecke bzw. ein Wandende an einer Boden- bzw. Fundamentplatte durchführen, wird diese Eingabe nicht erforderlich.

    Da bei einem Durchstanznachweis an einer Wandecke bzw. einem Wandende die Durchstanzlast aus den Querkräften im kritischen Rundschnitt ermittelt wird, fehlt der Anteil der Flächenlast innerhalb des kritischen Rundschnitts (bis zur Lasteinleitung) ohnehin. Dadurch wird auch diese Eingabe im Dialog 1.5 nicht erforderlich.

    Wenn Sie hingegen den Durchstanznachweis für eine Einzelstütze an einer Fundamentplatte mit der Druchstanzlast aus der Normalkraft dieser Stütze durchführen, dann erscheint am Ende des Dialogs "1.5 Durchstanzkonten - Durchstanzkonten-Details" die Eingabemöglichkeit für die "Abzuziehende Flächenlast" mit welcher ΔVEd ermittelt werden kann.
  • Antwort

    Ja, Sie können "orthotrope Flächen" für die Stahlbetonbemessung in RF-BETON Flächen verwenden.

    Wenn Sie nur die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit durchführen möchten, haben Sie keine weiteren Einstellungen in RF-BETON Flächen bzgl. des Flächentyps vorzunehmen.

    Für die Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit benötigen Sie das Zusatzmodul RF-BETON NL. Wählen Sie im Register "Gebrauchstauglichkeit" (in Dialog "1.1. Basisangaben") die Nachweismethode "Nichtlinear...". Siehe Bild 01.

    Daraufhin können Sie im Dialog "1.3 Flächen" den Typ der Flächen auf "Konstant" umstellen, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit ebenfalls möglich ist. Siehe Bild 02.
  • Antwort

    Sie können einachsig gespannte Deckenplatten (z. B. Elementdecken) über die "Orthotropie" der Flächen simulieren.

    Den Steifigkeitstyp "Orthotrop" können Sie im Dialog "Fläche bearbeiten" für jede Fläche getrennt einstellen. Siehe Bild 01.

    Im Dialog "Flächensteifigkeit bearbeiten - Orthotrop" können Sie den Orthotropie-Typ bestimmen und hier z. B. "Wirksame Dicken" auswählen. Siehe Bild 02.

    Im Register "Wirksame Dicken" können Sie im Anschluss die wirksame Dicke in die lokale x- und lokale y-Richtung der jeweiligen Fläche definieren. Des Weiteren finden Sie in diesem Dialog auch die Möglichkeit eine wirksame Dicke für das Eigengewicht zu definieren. Siehe Bild 03.

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“