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  1. Bewehrungsübergabe von RFEM/RSTAB (oben) an Revit (unten)

    Stabbewehrungsexport nach Revit

    Der Bewehrungsvorschlag aus RF-/BETON Stäbe kann nach Revit exportiert werden. Unterstützt werden aktuell Rechteck- sowie Kreisquerschnitte.

    Die Bewehrungsstäbe lassen sich nachträglich in Revit modifizieren.

  2. Linien-Zwangsverschiebung

    Für gelagerte Linien lassen sich in RFEM Linien-Zwangsverschiebungen definieren. Damit können beispielsweise Fundamentsenkungen simuliert werden.

    Zuden ist es möglich, Zwangsverdrehungen für Linien festzulegen.

  3. Folienkissen mit Materialmodell Isotrop plastisch 2D/3D

    Nichtlineares Materialgesetz für Membranen

    In RFEM besteht die Option zur Kopplung von Flächen mit dem Steifigkeitstypen „Membran“ und „Membran-Orthotrop“ mit den Materialmodellen „Isotrop nichtlinear elastisch 2D/3D“ und „Isotrop plastisch 2D/3D“ (Zusatzmodul RF-MAT NL erforderlich). 

    Diese Funktionalität erlaubt die Simulation des nichtlinearen Dehnungsverhaltens von z. B. ETFE-Folien.

  4. Torsionsbeanspruchung in den Kreuzungspunkten einer Brettsperrholzplatte in RFEM

    Torsionsbemessung in RF-LAMINATE

    Im RFEM-Zusatzmodul RF-LAMINATE ist der Nachweis von Torsionsschubspannungen in der Überlagerung von Netto- und Bruttoquerschnittswerten möglich. Der Nachweis erfolgt jeweils für die x- und y-Richtung getrennt. Es werden die Beanspruchungen der Kreuzungspunkte von Brettsperrholzplatten nachgewiesen.
  5. Stabilitätsnachweis inkl. Wölbkrafttorsion in RF-/STAHL AISC

    Wölbkrafttorsionsanalyse in RF-/STAHL AISC

    Durch die integrierte Modulerweiterung RF-/STAHL Wölbkrafttorsion kann in RF-/STAHL AISC die Bemessung nach Bemessungsanleitung 9 (Design Guide 9) durchgeführt werden.

    Die Berechnung erfolgt mit 7 Freiheitsgraden nach Wölbtorsionstheorie und ermöglicht die realistische Stabilitätsbemessung inklusive Berücksichtung von Torsion.

  6. Grafische Darstellung der Eigenform in RF-/STAHL AISC

    Eigenwertlöser für die Stabbemessung in RF-/STAHL AISC

    Die Ermittlung des Biegedrillknickmomentes erfolgt in RF-/STAHL AISC durch einen Eigenwertlöser, welcher eine genaue Bestimmung der Verzweigungslast ermöglicht. 

    Der Eigenwertlöser wird durch ein Anzeigefenster der Eigenformgrafik vervollständigt, das zur Überprüfung der Randbedingungen dient.

  7. Definition von seitlichen Zwischenlagern in RF-/STAHL AISC

    Berücksichtigung seitlicher Zwischenlager in RF-/STAHL AISC

    In RF-/STAHL AISC lassen sich an frei wählbaren Stellen seitiche Zwischenlager berücksichtigen. Dabei ist beispielsweise möglich, lediglich den oberen Flansch zu stabilisieren. 

    Weiterhin können benutzerdefinierte seitliche Zwischenlager zugewiesen werden, z. B. einzelne Drehfedern und Wegfedern an beliebigen Stellen am Querschnitt.

  8. Maske 1.1 Basisangaben

    RF-/JOINTS Stahl - Biegesteif | Eingabe

    Nach dem Start des Moduls wählt man zunächst die Anschlussgruppe (Biegesteife Verbindungen) und danach die Anschlusskategorie und den Anschlusstyp (Stirnplattenstoß oder Laschenstoß) aus. Nun werden die nachzuweisenden Knoten aus dem RFEM-/RSTAB-Modell gewählt. RF-/JOINTS Stahl - Biegesteif erkennt automatisch die anschließenden Stäbe und stellt anhand ihrer Lage fest, ob es sich um Stützen oder Träger handelt. Hier kann vom Anwender gezielt eingegriffen werden.

    Sollen bestimmte Stäbe von der Berechnung ausgeschlossen werden, lassen sich diese deaktivieren. Konstruktiv gleichartige Anschlüsse können gleichzeitig für mehrere Knoten nachgewiesen werden. Für die Belastung sind die maßgebenden Lastfälle, Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen auszuwählen. Alternativ ist eine manuelle Profil- und Lasteingabe möglich. In der letzten Eingabemaske wird die Verbindung Schritt für Schritt konfiguriert.

  9. Maske 1.4 Geometrie

    RF-/JOINTS Stahl - Biegesteif | Bemessung

    Die Bemessung erfolgt gemäß EN 1993-1-8 und EN 1993-1-1. Die Schnittgrößen werden direkt im vorgegebenen Knoten angenommen. Bei Träger-Stützen-Anschlüssen entstehen somit zusätzliche Exzentrizitäten zur Anschlussebene, welche in der Berechnung berücksichtigt werden. Neben der Bemessung der ausreichenden Tragfähigkeit des Anschlusses erfolgt eine Berechnung und Einstufung der Verbindung hinsichtlich der Steifigkeit.
  10. Maske 3.1 Nachweise - Zusammenfassung

    RF-/JOINTS Stahl - Biegesteif | Ergebnisse

    In den Ergebnismasken werden detailliert sämtliche Ergebnisse der Berechnung aufgelistet. Zudem wird eine dreidimensionale Grafik erstellt, in der einzelne Komponenten sowie Maßlinien und z. B. Schweißnahtangaben ein- und ausgeblendet werden können. In der Ergebniszusammenfassung ist sofort erkennbar, ob die einzelnen Nachweise erfüllt sind oder nicht. Zudem werden Knotennummer und maßgebender Lastfall bzw. die maßgebende Last- oder Ergebniskombination angegeben.

    Bei Auswahl eines Nachweises werden detaillierte Zwischenergebnisse einschließlich der Einwirkungen und zusätzlichen Schnittgrößen aus der Anschlussgeometrie eingeblendet. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich die Ergebnisse lastfallweise und knotenweise anzeigen zu lassen. Das 3D-Rendering ist eine wirklichkeitsgetreue und maßstäbliche Darstellung der Verbindung. Neben den Hauptansichten kann die Grafik aus jeder beliebigen Perspektive betrachtet werden.

    Die Grafiken können einschließlich der Bemaßungen und Beschriftungen in das RFEM-/RSTAB-Ausdruckprotokoll eingebunden oder als DXF exportiert werden. In diesem werden alle Eingabedaten und Ergebnisse prüffähig ausgegeben. Sämtliche Modultabellen können problemlos nach MS-Excel oder in eine CSV-Datei exportiert werden. Ein Übergabemenü regelt hier alle notwendigen Exportangaben.

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