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- Geotechnische Analyse für RFEM 6
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Geotechnische Analyse
Ein weiteres nützliches Add-On ist „Geotechnische Analyse“, mit dem Sie Bodenverhältnisse realistisch darstellen können. Es ermittelt den in RFEM zu analysierenden Boden anhand der Eigenschaften von Bodenproben. Damit erzielen Sie eine deutlich höhere Qualität bei der statischen Berechnung von Gebäuden.
Entdecken Sie die geotechnische Analyse für RFEM 6
Ein weiteres nützliches Add-On, Geotechnische Analyse, ermöglicht es Ihnen, die Baugrundverhältnisse realistisch zu erfassen. Es ermittelt in RFEM anhand der Kennwerte aus Bodenproben den zu analysierenden Bodenkörper. Damit erreichen Sie eine weit höhere Qualität in der statischen Analyse von Bauwerken.
- Spezielle nichtlineare geotechnische Materialmodelle zur realitätsnahen Simulation verfügbar
- Bodenschichtungen aus Baugrundgutachten ortsgetreu definierbar
- Bodenmassiv Logik ermöglicht automatische Definition und Lagerung des Baugrunds
- Boden-Bauwerk-Interaktion mittels 2D-Steifemodulverfahren oder als 3D-Volumenmodell, auch nichtlinear, realitätsnah simulierbar
- Pfähle und Anker mit nichtlinearem Tragverhalten verfügbar
- Kombinierbar mit allen Add-Ons für RFEM 6
- Ergebnisse, z.B. Setzungen, Spannungen und Bettungskoeffizienten, sind grafisch, tabellarisch und als Diagramm ausgebbar
Ihre Vorteile
Automatische Generierung des Bodenvolumenkörpers inklusive seiner Schichtgrenzflächen aus Bohrprofilen
Tragverhalten von Pfählen und Ankern realitätsnah abbildbar
Unmittelbare Berücksichtigung der Boden-Bauwerk-Interaktion
Anwendungsfälle
Das Add-On Geotechnische Analyse integriert die fortgeschrittene Boden-Bauwerk-Interaktion direkt in RFEM 6 und ermöglicht Ingenieuren die Durchführung detaillierter Stabilitäts-, Verformungs- und Erddruckanalysen auf der Grundlage realistischen Bodenverhaltens. Typische Anwendungsfälle hierfür sind:
Simulieren von Erddrücken und Hangstabilität, um Stützwände und Böschungen sicher und effizient zu bemessen.
Modellieren von Pfählen und Ankern mit nichtlinearem Verhalten zur Vorhersage der Lastübertragung und Optimierung von Fundamentsystemen für Gebäude und Infrastruktur.
Implementieren von standortspezifischen Bodenschichten unter Verwendung von Mohr-Coulomb oder anderen nichtlinearen Materialmodellen. Erfassen Sie realistisches Bodenverhalten bei unterschiedlichen Lasten für eine präzisere geotechnische Analyse.
Planen von temporären oder dauerhaften Stützkonstruktionen für tiefe Baugruben. Analyse der Bodenreaktionen, um übermäßige Verformungen oder Einstürze während des Baus zu vermeiden.
Hauptmerkmale
Bodenproben
Sie können die aus Baugrunduntersuchungen gewonnenen Bodenschichten an jeder Stelle als Bodenproben in das Programm eingeben. Weisen Sie dann die identifizierten Bodenmaterialien einschließlich ihrer Materialeigenschaften den entsprechenden Schichten zu.
Bodenmassive
Verwenden Sie die Bodenproben als Grundlage für die Definition des jeweiligen Bodenmassivs. Auf diese Weise ermöglicht das Programm eine benutzerfreundliche Erstellung des Massivs, einschließlich der automatischen Ermittlung der Schichtgrenzen aus den Probendaten sowie des Grundwasserspiegels und der Grenzflächenlager.
Stabtyp „Pfahl“ für geotechnische Analyse
Im Add-On Geotechnische Analyse steht der Stabtyp „Pfahl“ zur Verfügung. Für den Pfahl werden Pfahlwiderstandstypen erstellt. Sie definieren die Widerstandsparameter aus der Mantelreibung und dem Pfahlspitzendruck.
Entwurf mit Add-On Geotechnische Analyse für RFEM 6
Ein reales Projekt, das sicheres und zuverlässiges Design unter herausfordernden Bodenbedingungen mit dem Geotechnische Analyse Zusatzmodul in RFEM 6 zeigt.
Logistikzentrum in Chmelnyzkyj
Geotechnische Analyse spielte eine entscheidende Rolle bei der Überprüfung der Betonbodenplatte auf schlechten Bodenverhältnissen und gewährleistete einen sicheren Lastabtrag und einen verformungsfreien Betrieb von Schwerfahrzeugen in einem Logistikzentrum mit großer Spannweite.
Geotechnik-Artikel
Erzeugen des Bodenkörpers aus Bodenproben in RFEM 6
Angesichts der Tatsache, dass die realistische Bestimmung der Bodenverhältnisse die Qualität der Statikanalyse von Gebäuden wesentlich beeinflusst, wird das Zusatzmodul Geotechnische Analyse in RFEM 6 angeboten, um den zu analysierenden Bodenbereich zu bestimmen.
Parametrische Pfahlmodellierung mit empirischen Pfahlwiderständen nach Tschuchnigg
Der Artikel beschreibt die Verwendung von globalen Parametern zur Bestimmung des Pfahlwiderstands in Abhängigkeit von Boden- und Querschnittseigenschaften gemäß der empirischen Methode, die von Tschuchnigg entwickelt wurde.
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Häufig gestellte Fragen
Die veränderten Lasten, die sich aus dem Gewichtsunterschied im feuchten und gesättigten Zustand ergeben, sowie die Berücksichtigung des Auftriebs lassen sich relativ einfach als Volumenlasten berücksichtigen.
Weitere Informationen finden Sie hier: FAQ-Bereich
Um die Boden-Bauwerk-Interaktion mit dem Steifemodulverfahren zu berücksichtigen, kann für bodenartige Materialien der Materialparameter „Steifemodul“ definiert werden.
Dazu muss Bodenmaterial aus der Bibliothek als Grundlage für die Eingabe der Bodeneigenschaften verwendet werden.
Weitere Informationen finden Sie hier: Steifemodul
Im Dialog der Einstellungen für die statische Analyse finden Sie unter 'Optionen II' das Kontrollfeld „Gleichgewicht für unverformte Struktur“.
Wenn dieses aktiviert ist, wird die Konstruktion mit einer auf 0 zurückgesetzten Verformung berechnet.
Weitere Informationen: Setzen von Verformungen auf 0
Um numerische Methoden wie die FEM in der Geotechnik anzuwenden, ist es sinnvoll, die Kohäsion ungleich Null zu setzen. Daher kann auch für nicht kohäsive Böden eine geringe Kohäsion zwischen 0,5 und 1,0 kN/m² angenommen werden.
Hier können Sie technische Fragen stellen und beantworten, sich an interessanten Diskussionen über Statik und Tragwerksplanung beteiligen, neue Funktionen vorschlagen und direkt mit dem Dlubal-Team und anderen Anwendern interagieren.
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