FEM-Statikprogramm RFEM 6 | Neue Features

Finite-Elemente-Software für anspruchsvolle Ingenieure

Das FEM-Programm RFEM ermöglicht die schnelle und einfache Modellierung, statische und dynamische Berechnung sowie Bemessung von Modellen mit Stab-, Platten-, Scheiben-, Faltwerk-, Schalen- und Volumen-Elementen.

Dank des modularen Softwarekonzepts kann RFEM mit diversen Add-Ons ausgestattet und so in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden.

  • FEM-Programm RFEM 6

Neue Features und Tools für effektives Arbeiten

Wirklich tolle Software

„Ich nutze diese Gelegenheit einmal, um mich bei Ihnen und Ihrem Team für eine wirklich tolle Software zu bedanken. Wir bekommen nach all den gemeinsamen Jahren immer noch jeden Tag neu präsentiert, was Ihr Produkt alles kann und wir genießen die Anwendung wirklich sehr!

Auf weitere gemeinsame Zeiten!“

Buch über FEM und RFEM

Buch über FEM und RFEM

In diesem Buch für Ingenieure und Studenten erfahren Sie Grundlegendes zur Finite-Elemente-Methode praxisnah anhand von überschaubaren Beispielen, die mit RFEM berechnet wurden.

In RFEM 6 wurden zahlreiche neue Features eingebaut, welche die tägliche Arbeit mit dem FEM-Programm erleichtern und effektiver gestalten. Hier stellen wir ausgewählte neue Funktionen vor.

1

Übernahme des Bauorts für die Lastermittlung

Der Bauort kann auf einer digitalen Landkarte festgelegt werden. Neben den Adressdaten (inkl. Höhenlage) werden dann automatisch die Schneelastzone, Windzone und die Erdbebenzone übernommen. Diese Daten werden wiederum von den Lastassistenten genutzt.

Zudem wird die Landkarte mit Markierung des Bauorts im Basisangaben-Register "Modellparameter" dargestellt. 

2

Integration sämtlicher Add-Ons

Sämtliche Add-Ons sind in die Programme RFEM 6 bzw. RSTAB 9 integriert. Dadurch können die einzelnen Programmteile interagieren (z. B. Ermittlung des ideellen Kippmomentes von Holzbalken mit Hilfe des Add-Ons „Wölbkrafttorsion (7 Freiheitsgrade)" oder Berücksichtigung von gestaffelten Formfindungsprozessen mittels des Add-Ons „Analyse von Bauzuständen (CSA)“ usw.).

3

Ausgabe Nachweisformeln

Für Bemessungen im Stahlbeton-, Stahl-, Holz-, Aluminiumbau usw. werden die verwendeten Nachweisformeln detailliert ausgegeben (inklusive Hinweis auf verwendete Gleichung aus der Norm). Auch im Ausdruckprotokoll können diese Nachweisformeln ausgegeben werden.
4

Stab- und Stabsatzrepräsentanten

Für Stäbe und Stabsätze mit identischen Eigenschaften können für die Modellorganisation, Bemessung und Dokumentation Repräsentanten definiert werden.

Die Ergebnisse von Repräsentanten können in den Ergebnistabellen dargestellt werden.

5

Einheitsspannungen von Querschnitten

Für Stabquerschnitte lassen sich die Einheitsspannungen (bezogen auf N = 1 kN, My = 1 kNm usw.) ausgeben, um deren Tragfähigkeit abschätzen zu können.

6

Lastübertragungsfläche

Die Fläche mit dem Steifigkeitstyp "Lastübertragung" hat keine statische Wirkung. Mit ihr lassen sich Lasten aus Flächen berücksichtigen, die nicht mit modelliert wurden (z. B. Fassadenkonstruktionen, Glasflächen, Dachtrapezprofile usw.).

7

Flächenkontakt

Der Flächenkontakt dient der Beschreibung einer Kontakteigenschaft zwischen zwei oder mehreren im Abstand zueinander stehenden Flächen. Es ist nicht mehr erforderlich, ein Kontaktvolumen zwischen den Flächen zu erzeugen.

8

Starre Kopplung

Zwischen zwei Linien bzw. zwischen zwei Flächenrändern lassen sich einfach starre Kopplungen definieren.


9

Imperfektionsfälle

Imperfektionsfälle dienen der Organisation von Imperfektionen. Die Fälle erlauben eine Imperfektionsbeschreibung aus lokalen Imperfektionen, Ersatzlasten, Anfangsschiefstellung über Tabelle (neu), einer statischen Verformung, einer Knickfigur, einer dynamische Eigenform oder einer Kombination aus all diesen Typen (neu).

10

Bemessungssituationen

Bemessungssituationen eignen sich zum Sammeln der relevanten Lastsituationen für die Bemessung. Es kann z. B. eine Bemessungssituation für die Bemessung von unterschiedlichen Materialien festgelegt werden.

11

Erweiterung der Schnee- und Windlastassistenten

Die Schnee- und Windlastassistenten wurden um folgende Funktionen erweitert:

  • Belastung von hybriden Modellen aus Stäben und Flächen (nur RFEM)
  • Anbindung an das Geo-Zonen-Tool (abhängig von der globalen Bauortfestlegung)
  • Abschaltung von Flächenseiten
12

Modernes Online-Lizenzierungssystem

Durch das moderne Online-Lizenzierungssystem lassen sich Lizenzen von RFEM, RSTAB usw. auf der ganzen Welt verteilen und über das Dlubal-Konto den jeweiligen Benutzern zuordnen.


13

Skript-Manager

Mit Hilfe des Skript-Managers lassen sich sämtliche Eingabeelemente mittels JavaScript über die Konsole oder abgespeicherte Skripts ansteuern.

14

Verbessertes Ausdruckprotokoll

Das Ausdruckprotokoll wurde grundlegend überarbeitet. Es wurde u. a. Folgendes optimiert:

  • Schnelle Erstellung durch nichtmodale Ausdruckprotokollumgebung (paralleles Arbeiten im Programm und Protokoll möglich)
  • Interaktive Änderung der Kapitel sowie Erstellung neuer benutzerdefinierter Kapitel
  • Import von PDFs, Formeln, 3D-Grafiken usw.
  • Ausgabe der bei der Bemessung verwendeten Nachweisformeln (inklusive Hinweis auf verwendete Gleichung aus der Norm)
  • Modernes Protokolldesign
15

Schnellere Berechnung

Bei Modellen, bei denen viele Lastkombinationen berechnet werden müssen, werden mehrere Solver (pro Kern einer) parallel gestartet. Jeder Solver rechnet dann eine Lastkombination. Das führt zu einer besseren Auslastung der Kerne und somit schnelleren Berechnungen.

16

Verbessertes Ergebnisverlaufsfenster

Diese Features sind im Ergebnisverlaufsfenster hinzugekommen:

  • Paralleles Arbeiten im Ergebnisverlaufsfenster und Modell möglich
  • Optionale überlappende Anzeige der Ergebnisse (z. B. mehrere gleichartige Bauteile in einem Bild)

17

Webservice und API

Dank der neuen API-Technologie Webservices können eigene desktop- oder webbasierte Applikationen durch die Ansteuerung aller in RFEM 6 / RSTAB 9 enthaltenen Objekte erstellt werden. Mit der Bereitstellung von Bibliotheken und Funktionen können somit eigene Nachweise, effektive Modellierungen von parametrischen Tragwerken sowie Optimierungs- und Automatisierungsprozesse mithilfe der Programmiersprachen Python und C# entwickelt werden.

18

Erweiterung der IFC-Schnittelle für einen verbesserten Open-BIM-Prozess

Neben dem Import von IFC 2x3 (Coordination View & Structural Analysis View) wird nun auch der Im- und Export von IFC 4 (Reference View & Structural Analysis View) unterstützt.

19

Windsimulation (RFEM- bzw. RSTAB-Umgebung)

Für die Ermittlung von Windlasten mit Hilfe von RWIND sind in RFEM und RSTAB folgende Features hinzugekommen:

  • Lastassistenten zur Erzeugung von Windlastfällen mit verschiedenen Strömungsfeldern in die verschiedenen Windrichtungen
  • Windlastfälle mit frei zuweisbaren Analyseeinstellungen inklusive einer benutzerdefinierter Vorgabe der Windkanalgröße und des Windprofils
  • Darstellung des Windkanals mit Eingangswindprofil und Eingangswindturbulenzintensitätsprofil
  • Visualisierung und Nutzung der RWIND-Simulationsergebnisse
  • Globale Festlegung eines Terrains (Horizontale Ebenen, Schiefe Ebene, Tabelle)
20

Neue Modelltypen

Folgende neue Modelltypen sind in RFEM 6 hinzugekommen:

  • 2D | XZ | 3D
  • 2D | XY | 3D
  • 1D | X | 3D

Diese Modelltypen erlauben die Modellierung in einer 1D- bzw. 2D-Umgebung (mit optionaler Querschnittsdrehung in alle Richtungen), aber einen dreidimensionalen Lastansatz und daraus folgende 3D-Schnittgrößen.



21

Definition von Hotkeys

Es ist möglich, einer Vielzahl von Befehlen Hotkeys zuzuweisen. So lassen sich häufig verwendete Befehle bequem und schnell mit einer zuvor zugewiesen Tastenkombination ausführen.

Dies funktioniert übrigens auch für eine Computermaus. Hat diese neben der linken Taste, rechten Taste und der mittleren Taste noch weitere Tasten, so kann man auch diese mit einem Kürzel belegen.

22

Lasten einem neuen Lastfall zuordnen

Für Stablasten, Flächenlasten etc. ist es möglich, Lasten nachträglich in einen anderen Lastfall zu verschieben.
23

Masselasten

Zum Lastkatalog wurde der Typ Masselasten hinzugefügt.
24

Öffnungslasten

Es ist nun möglich Öffnungslasten (z. B. Windlasten) zur flächigen Belastung von Öffnungen zu definieren.
25

Clippingbox

Zusätzlich zur Clippingebene ist es möglich, eine Clippingbox zu definieren, um irrelevante Objekte um einen Fokus auszublenden.
26

Newton-Raphson für Berechnungen nach Theorie II. Ordnung

Für Berechnungen nach Theorie II. Ordnung sind zwei weitere Lösungsalgorithmen hinzugekommen:
  • Newton-Raphson
  • Newton-Raphson mit Durchschlagsproblem
27

Erweiterte Spezifikation der Knotennetzverdichtungen

Zur Definition von Knotennetzverdichtungen wurden Optionen für die FE-Längenanordnung hinzugefügt:
  • Radial
  • Schrittweise
  • Kombiniert
28

Spezifikation von Elementtypen

Die Eingabe wird durch die Spezifikation der Elementtypen für Stäbe, Flächen, Volumen usw. vereinfacht (z. B. Stabnichtlinearitäten, Stabsteifigkeiten, Bemessungsauflager uvm.).

29

Dlubal Center

Das Dlubal Center verwaltet u. a. die Projekte und Modelldateien an einer zentralen Stelle. Detailangaben und Grafiken erleichtern die Zuordnung aller Modelle für eine schnelle Auftragsbearbeitung. Zudem werden im Dlubal Center die Kundendaten inkl. der lizenzierten Programme und Add-Ons usw. organisiert.

30

Globale Steuerung aller Add-Ons

Sämtliche Add-Ons sind direkt im Programm integriert und werden, wie die Bemessungsnormen für die jeweiligen Materialien, zentral verwaltet.

31

Globale Modellparameter

Es lassen sich beliebige globale Modellparameter festlegen. Diese können auch in der Dokumentation genutzt werden.

32

Strukturierter Daten-Navigator

Der Daten-Navigator ist klar strukturiert und enthält zuweisbare Typen für Objekte inklusive einer Hyperlink-Funktion zum schnellen Springen auf die zugewiesenen Elemente eines Objekts.

33

Neue Optionen für veränderliche Flächendicken

Für die Definition von veränderlichen Flächendicken stehen drei neue Optionen zur Verfügung:

  • 2 Knoten und Richtung
  • 4 Flächenecken
  • Kreis
34

Statistik für Querschnitte

Für sämtliche verwendeten Querschnitte werden statistische Informationen wie Gesamtlänge, Gesamtvolumen, Gesamtgewicht usw. ausgegeben.

35

Neue Querschnittsverteilungsarten bei Stäben

Es stehen sieben neue Querschnittsverteilungsarten bei Stäben zur Verfügung (inklusive Anordnungsfunktion zum Ausrichten auf eine gerade Kante):

  • Beidseitig gevoutet
  • Am Stabanfang gevoutet
  • Am Stabende gevoutet
  • Sattel
  • Versatz beidseitig
  • Versatz am Stabanfang
  • Versatz am Stabende
36

Querschnittsbibliothek mit Kurztextsuche

Die Querschnittsbibliothek wurde um eine Kurztextsuche ergänzt, um schneller den gewünschten Querschnitt bzw. die Querschnittsreihe zu finden.

37

Liniensatz, Flächensatz und Volumensatz

Zusätzlich zu den Stabsätzen lassen sich auch Linien, Flächen und Volumen zu Sätzen zusammenfassen, z. B. um diese bei der Bemessung als einheitliche Elemente zu betrachten.

38

Neues Dicken-Objekt

Es wurde ein Dicken-Objekt zur Beschreibung der Flächendicken hinzugefügt. Es kann für mehrere Flächen verwendet werden. Wird die Dicke dieses Objekts geändert, werden in einem Schritt alle zugeordneten Flächendicken entsprechend angepasst.
39

Stabdrehung in Richtung von lokalen Flächenachsen

Die Stabdrehung eines Stabes kann nun in Richtung der lokalen Flächenachsen einer, z. B. schräg im Raum liegenden, Fläche definiert werden.
40

Strukturmodifikations-Objekt

Mit dem neuem Strukturmodifikations-Objekt können Steifigkeiten, Nichtlinearitäten sowie Objekte übersichtlich und lastfallabhängig modifiziert bzw. deaktiviert werden.
41

Flächenexzentrizität mit relativer Ausrichtung zu anderem Element

Es nun möglich, die Flächenexzentrizität in Abhängigkeit von der Kante eines anderen Elements (Stab oder Fläche) zu definieren.
42

Zusätzliche Typen zur Modifikation der Flächensteifigkeiten

Für das Modifizieren von Flächensteifigkeiten stehen nun zwei neue Typen zur Verfügung:
  • Multiplikationsfaktor der Gesamtsteifigkeit
  • Multiplikationsfaktoren der Teilsteifigkeiten, Gewichte und Massen
43

Ergebniskombinationen mit Nutzung von Klammer-Termen

Beim Erstellen von Ergebniskombinationen ist es nun auch möglich, Klammer-Terme zu verwenden.
44

Individuelle globale Berechnungsparameter für Lastfälle und Lastkombinationen

Lastfälle und Lastkombinationen können nun mit individuellen globalen Berechnungsparametern über die neue Statikanalyse-Einstellung versehen werden.
45

Neuer Lastklassifizierungs- und Kombinationsassistent

Die neuen Kombinationsassistenten füllen die Bemessungssituationen mit Last-oder Ergebniskombinationen auf Basis einer automatischen oder teilautomatischen normgebundenen Generierung.
46

Verbesserter Lastassistent

Dem Lastassistenten wurden neue Funktionen zum Sperren von neuen Stäben, Glätten von auftretenden Punktlasten und berücksichtigen von Exzentrizitäten und Querschnittsverteilung hinzugefügt.
47

Ermittlung von Stablasten aus Flächenlasten unter Vorgabe von Zellen und Flächen

Im Lastassistenten ist es nun möglich, die Ermittlung der Stablasten aus Flächenlasten mit der Vorgabe von Flächen (über Eckknoten) und Zellen in einer Definition vorzunehmen.
48

Exzentriztität von Knoten- und Stablasten

Für Knoten- und Stablasten können jetzt Exzentrizitäten berücksichtigt werden.
49

Lastoptionen für Stab-, Linien-, Flächen- und Volumensätze

Mit der Einführung von Linien-, Flächen- und Volumensätzen sind ebenfalls neue Lastoptionen zum Belasten dieser Sätze hinzugekommen.
50

Globale Organisation von benutzerdefinierten Koordinatensystemen

Benutzerdefinierte Koordinatensysteme für Eingabe- und Analysezwecke sind jetzt global unter den Hilfsobjekten organisiert.
51

Organisation von unterschiedlichen Objektfängen

Nun lassen sich mehrere Objektfänge für unterschiedliche Bedienungsaufgaben definieren.
52

Objektselektion als neues Hilfsobjekt

Das neue Hilfsobjekt “Objektselektion” erlaubt eine generische Filterung von:
  • Basisobjekten
  • Typen für Knoten
  • Typen für Linien 
  • Typen für Flächen
  • Lastassistenten
  • Lasten 
  • Hilfsobjekten
Die Objektselektion bietet viele interaktive Einsatzmöglichkeiten an den verschiedensten Programmstellen.
53

Tabellarische Bezugsbeschreibung für Maßlinien

Die Bezugsbeschreibungen von Kettenmaßlinien werden nun für eine bessere Übersicht in tabellarischer Form angegeben.
54

Implementierung des SAF-Formats

Es wird nun auch das neue Dateiformat für die Tragwerksplanung Structural Analysis Format (SAF) unterstützt. Dabei bieten RFEM 6 und RSTAB 9 sowohl den Import als auch den Export an. Das SAF ist ein auf MS Excel basierendes Dateiformat, das den Austausch von Statikmodellen zwischen unterschiedlichen Softwareapplikationen erleichtern soll.

55

ViewCube

Der neue ViewCube in der Grafik sorgt für eine intuitive Auswahl der richtigen Modellprojektion.

56

Tabellarisch organisierte Einheitensteuerung

Das Ändern bestimmter Einheiten ist nun in Form einer tabellarisch organisierten Oberfläche möglich.
57

Neue Dateiformate für den Export

Es ist möglich, RFEM- und RSTAB-Modelle in XML, SAF und VTK (Ergebnisse aus RWIND) zu exportieren.
58

Neue lokale Achsvorgabe für Stäbe

Für den angloamerikanischen Bereich wurde eine neue lokale Achsvorgabe (y nach oben) hinzugefügt.
59

Neue Grafikdruckoption mit Vorschaubild

Der neue Grafikdruck-Dialog beinhaltet jetzt:
  • Eine bibliotheksgesteuerte Seriendruck-Funktion für sämtliche Programmgrafiken
  • Eine benutzerdefinierte Druckbereichsanwahl
  • Eine 3D-Funktion für spätere 3D-Funktionalitäten im finalen PDF
  • Eine automatische Bildteilung für Maßstabsdrucke und eine Funktion zum Einblenden eines Übersichtsbildes
60

Erstellen von Stücklisten

Es ist nun möglich, querschnitts- und materialbasierte Stücklisten zu erstellen.
61

Nutzung von Logfiles

Bei der neuen Programmgeneration RFEM 6 und RSTAB 9 werden durch die Online-Registrierung Logfiles an unser Unternehmen gesendet. Damit können wir unsere Programme für Ihre Anwendungen besser analysieren und verbessern. Standardmäßig ist diese Einstellung unter den Programmoptionen aktiviert. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit in den Programmen deaktivieren.

62

Listbox für eine organisierte interaktive Tabellenstruktur

Die Tabellen sind nun in zwei Listboxen sortiert, was ein einfaches Navigieren der verschiedenen Eingabe- und Ergebnistabellen ermöglicht.
63

Ergebnistabellen-Manager

Um Ergebnisse besser darstellen zu können, lassen sich die angezeigten Spalten und Zeilen über den neuen Ergebnistabellen-Manager reduzieren.
64

Materialtypsteuerung

Über den Materialtyp eines Materials werden die bemessungsrelevanten Eigenschaften eindeutig festgelegt.
65

Ermittlung von unabhängigen Flächenteilen bei Durchdringungen

Beim Erzeugen von Flächendurchdringungen werden nun unabhängige Flächenanteile erzeugt anstelle von Flächenkomponenten.
66

Verbesserte Übersicht in der Materialbibliothek

In der Materialbibliothek sind jetzt die Materialserien mit aufgeführt. Ebenfalls ist es möglich, direkt mittels Freitext-Suche das gewünschte Material in der Bibliothek zu finden.

Ihre Vorteile

RFEM

  • Schnelle Modellierung durch ausgeklügelte Eingabetechnik
  • Ein Programm für alle Tragwerkstypen vom Einfeldträger bis zu komplexen 3D-Schalentragwerken bzw. NURBS-Volumenkörpern
  • Schnelle Berechnung durch Nutzung der Mehrprozessortechnik
  • Unterstützung nationaler und internationaler Normen
  • Schnell aufbaubares und professionell wirkendes Ausdruckprotokoll
  • Automatische Generierung der Windlasten durch integrierte CFD-Windsimulation (RWIND erforderlich)
  • API durch Webservice
  • Weltweit anerkanntes Programm mit über 100 000 Anwendern
  • Professioneller Kundensupport durch über 20 Support-Ingenieure

Preis

Preis
3.990,00 USD

Der Preis ist gültig für Vereinigte Staaten.

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RFEM 6 | Grundlagen

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