Ein gelenkig gelagerter Träger mit einem Rechteckprofil wird einer Streckenlast ausgesetzt und durch Exzentrizität vertikal verschoben. Unter Berücksichtigung der Theorie der kleinen Verformung und unter der Annahme, dass der Träger aus einem isotropen elastischen Material besteht, soll die maximale Durchbiegung bestimmt werden, wobei das Eigengewicht nicht zu berücksichtigen ist.
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Verifikationsbeispiel 000090 | 3
Anzahl Knoten | 4 |
Anzahl Linien | 4 |
Anzahl Flächen | 1 |
Anzahl Lastfälle | 1 |
Abmessungen (metrisch) | 10,000 x 0,050 x 0,000 m |
Abmessungen (imperial) | 32.81 x 0.16 x 0 feet |
Programmversion | 5.09.01 |
Dieses Statikmodell können Sie herunterladen, um es für Übungszwecke oder für Ihre Projekte einzusetzen. Wir übernehmen jedoch keine Garantie und Haftung für die Richtigkeit sowie Vollständigkeit des Modells.



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Möchten Sie die Steifigkeiten von Stahlanschlüssen in Ihrem globalen RFEM-Modell automatisch berücksichtigen? Das ist mit Hilfe des Add-Ons Stahlanschlüsse möglich!
Dafür aktivieren Sie einfach in der Steifigkeitsanalyse Ihrer Stahlanschlüsse die Anschluss-Bauwerk-Interaktion. Dadurch werden im globalen Modell automatisch Gelenke mit Federn generiert und bei anschließenden Berechnungen berücksichtigt.

In der Tragfähigkeitskonfiguration für die Stahlanschlussbemessung haben Sie die Möglichkeit, die plastische Grenzdehnung für Schweißnähte zu modifizieren.

Mit der Komponente "Fußplatte" bemessen Sie Fußplattenanschlüsse mit einbetonierten Ankern. Dabei werden Platten, Schweißnähte, Verankerung und Stahl-Beton-Interaktion analysiert.

Im Dialog "Querschnitt bearbeiten" können Sie sich die Knickfiguren der Finite-Streifen-Methode (FSM) als 3D-Grafik ausgeben lassen.