Benutzerdefinierte Ansichten

Tipps & Tricks

RFEM und RSTAB bieten im Zeigen-Navigator viele Darstellungsmöglichkeiten an. Diese können sich entsprechend der Thematik komplett unterscheiden. Für die entsprechenden Änderungen werden anschließend oft mehrere Klicks nötig. Um diese Arbeit zu optimieren, kann der Nutzer benutzerdefinierte Ansichten anlegen. Diese speichern alle getroffenen Einstellungen ab. Folgendes Beispiel soll zur Veranschaulichung dienen.

Gegeben sind eine Ansicht für die Gesamtstruktur sowie eine Ansicht pro Rahmen mit der jeweiligen Rasterachse. Würde man nun zwischen der Gesamtstruktur zur Ansicht des Rahmens A wechseln wollen, wären Anpassungen beim Rendering, bei den Sichtbarkeiten sowie bei der Auswahl der entsprechenden Hilfslinie (Rasterlinie) notwendig. Bei vorher definierten Ansichten braucht es dagegen nur einen Klick auf die entsprechende Ansicht.

Ein weiterer Vorteil benutzerdefinierter Ansichten ist, dass diese für den Seriendruck zugänglich gemacht wurden. Hat man demzufolge für jeden Rahmen eine Sichtbarkeit vordefiniert und möchte nun die entsprechenden Schnittgrößen N, Vz, My in das Protokoll drucken, kann dieser Vorgang in einem Zug erledigt werden.

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