Stabwerksprogramm RSTAB

Einfache Modellierung der Strukturen

„Es macht wirklich Laune mit Dlubal zu arbeiten. Die Generierung und Änderung der Strukturen gehen geschmeidig vonstatten:

  • Handlichkeit der Funktionen in Menüführung und Beweglichkeit im Raum
  • Transparenz der Daten: Kontrolle, Änderungs-, Weitergabemöglichkeiten

Freue mich, dass ich den Wechsel zu Dlubal vollzogen habe!“

Schnelle und intuitive Modellierung

Nützliche Hilfsfunktionen und Tools zur Generierung von Strukturen einschließlich Lasten erleichtern die Modellierung. Stab- und Gelenknichtlinearitäten (Fließen, Reißen, Schlupf etc.) sind ebenso möglich wie starre Kopplungen, nichtlineare Federn oder exzentrische Stabanschlüsse.

  1. Materialbibliothek mit berechnungs- und bemessungsrelevanten Kennwerten

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    Querschnitts- und Materialbibliotheken mit Favoritenliste

    Umfangreiche Querschnitts- und Materialbibliotheken erleichtern die Modellierung von Flächen- und Stabwerken. Diese Datenbanken können gefiltert sowie mit benutzerdefinierten Einträgen erweitert werden. Sonderprofile aus DICKQ und DUENQ lassen sich ebenfalls importieren und berechnen.

  2. Eingabe eines zusammengesetzten T-Querschnittes

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    Zusammengesetzte und hybride Querschnitte

    Es lassen sich zusammengesetzte Holz-Querschnitte definieren, z.B. U-, T-, I- und kastenförmige Träger. Die Verbindung der Einzelelemente kann als starr oder nachgiebig angesetzt werden. Es besteht weiterhin die Option der Wahl eines hybriden Querschnittes. Dabei werden im Untermenü den Einzelquerschnitten verschiedene Materialien zugeordnet.

  3. Grafische Modellierung über Hintergrund-Folien

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    Hinterlegen von Folien

    Hilfsmittel wie Objektfang, benutzerdefinierte Eingaberaster und Hilfslinien vereinfachen die grafische Eingabe. DXF-Dateien können als Linienmodell importiert oder als Folie hinterlegt werden, um gezielt Fangpunkte zu nutzen.

  4. Generierung einer 3D-Halle

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    Hilfreiche Generierungstools

    Generierungstools helfen bei der Eingabe parametrisierter Modelle wie z. B. Rahmen, Hallen, Fachwerkbinder, Wendeltreppen, Bögen oder Dächer. Bei vielen Generierern besteht zusätzlich die Möglichkeit, Lastfälle und Belastungen aus Gewicht, Schnee und Wind erzeugen zu lassen.

  5. Formeleditor mit Parameterliste

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    Optionale parametrische Eingabe

    Für die effiziente Bearbeitung wiederkehrender Systeme bietet sich die parametrisierbare Eingabe an, die mit einer ebenfalls parametrisierbaren Hilfslinientechnik kombiniert werden kann: Strukturen lassen sich in Abhängigkeit von bestimmten Parametern erstellen und durch Ändern der Parameter an die neue Situation anpassen.

  6. Selektionskriterien zur grafischen Auswahl

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    Einfaches Selektieren nach bestimmten Kategorien

    Schaltflächen ermöglichen den direkten Wechsel von Blickrichtung und Arbeitsebene. Durch Zoomen, Drehen und Verschieben der Struktur kann schnell die passende Ansicht eingestellt werden. Ausschnitte tragen zur Übersichtlichkeit bei. Die inaktiven Objekte lassen sich dabei transparent im Hintergrund darstellen. Über die Selektion nach speziellen Kriterien werden auf einfache Weise Gruppierungen erzeugt.

  7. Materialmodelle

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    Einfache Modelleingabe

    Die Eingabe erfolgt im 1D-, 2D- oder 3D-Modell. Stabtypen wie Balken, Fachwerk- oder Zugstab erleichtern die Definition von Stabeigenschaften. Zur Modellierung von Flächen stehen in RFEM z. B. die Typen Standard, Orthotrop, Glas, Laminate, Starr, Membran usw. zur Verfügung.

    Zudem kann in RFEM zwischen den Materialmodellen Isotrop linear elastisch, Isotrop plastisch 1D/2D/3D, Isotrop nichtlinear elastisch 1D/2D/3D, Orthotrop elastisch 2D/3D, Orthotrop plastisch 2D/3D (Tsai-Wu 2D/3D), Isotrop thermisch-elastisch, Isotropes Mauerwerk 2D und Isotrope Beschädigung 2D/3D gewählt werden.

  8. Federsteifigkeit einer Wand

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    Stab- und Lagernichtlinearitäten

    Nichtlinearitäten wie Fließen, Reibung, Reißen, Schlupf etc. können für Stabendgelenke und Lagerungen vorgegeben werden. Zudem stehen spezielle Dialoge zur Verfügung, mit denen sich die Federsteifigkeiten von Stützen und Wänden aus den Geometrievorgaben ermitteln lassen.

  9. Generierung eines Stabsatzes

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    Variable Stab- und Flächeneigenschaften

    Stäbe können exzentrisch angeordnet, elastisch gebettet oder als starre Kopplungen definiert werden. Exzentrizitäten sind auch für Flächen möglich. Stabsätze erleichtern die Lastanordnung auf mehreren Stäben. Knoten- und Linienlasten lassen sich in Flächenlasten umwandeln, Flächen können in Teilflächen sowie Stäbe in Flächen zerlegt werden.

  10. Schneelastgenerierung nach EN 1991-1-3

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    Wind- und Schneelastgenerierung nach Eurocode

    Für Stabwerke stehen Lastgenerierer zur Erzeugung von Windlasten nach EN 1991-1-4 und Schneelasten nach EN 1991-1-3 zur Verfügung. Die Lastfälle werden je nach Dachform gebildet. Ein weiterer Generierer erzeugt Ummantelungslasten (Eis). Wiederkehrende Lastkombinationen können als Schemata abgespeichert werden.

  11. Umnummerieren von Knoten, Linien und Stäben

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    Optionale automatische Umnummerierung von Objekten

    Die Nummerierung der Strukturobjekte, wie Knoten und Stäbe, kann nachträglich angepasst werden. Dabei lassen sich die Objekte automatisch, entsprechend der gewählten Prioritäten (Achsenrichtungen), neu nummerieren.

  12. Verlängern eines Stabes

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    Einfache Modellkontrolle

    Stäbe lassen sich verlängern oder grafisch teilen. Die Modellkontrolle entdeckt schnell Eingabefehler wie identische Knoten oder doppelte Stäbe und beseitigt diese. Stäbe, die sich schneiden, können während der Eingabe automatisch verbunden werden. Mit der Messfunktion lassen sich Längen und Winkel von Stäben und Flächen ermitteln.

  13. Ermittlung der Stabschiefstellung

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    Diverse Lastarten

    Für Stab- und Flächenlasten stehen vielfältige Lastarten zur Verfügung (Kraft, Moment, Temperatur, Vorkrümmung etc.). Stablasten können Stäben, Stabsätzen oder Stablisten zugewiesen werden. Bei Imperfektionen lassen sich Schiefstellung und Vorkrümmung nach Eurocode oder der amerikanischen Norm ANSI/AISC 360 ermitteln.

  14. Abrundung einer Flächenecke

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    Optionales Regenerieren des Modells

    Die Struktur kann im aktiven Rendering bearbeitet werden. Die Funktion "Modell regenerieren" ist hilfreich, kleine Abweichungen von Knotenkoordinaten zu korrigieren. Zum Abbau von Singularitätsbereichen können Flächenecken ausgerundet oder abgewinkelt werden.

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