Wie erfolgt die automatische Bildung von c/t-Teilen?

Antwort

Im Register "c/t-Teile und wirksamer Querschnitt" des Dialogs "Berechnungsparameter" können Einstellungen für die automatische Bildung von c/t-Teilen vorgenommen werden.
Es kann der Winkel angegeben werden, ab dem zwischen zwei Elementen ein Lager erzeugt werden soll. Wenn Elemente unter einem kleineren Winkel anschließen, werden sie als zusammenhängendes c/t-Teil betrachtet. Aussteifungen (Längsrippen, Abkantungen (Lippen) oder Wulste etc.) werden vom Programm bei der automatischen Erzeugung der c/t-Teile nicht erkannt. Die c/t-Teile sind hier manuell anzupassen. Die Änderungen können in der Tabelle "1.7 Querschnittsteile für Klassifizierung" oder im Dialog "c/t-Teil bearbeiten" vorgenommen werden.
Das Eingabefeld für Element ist "bedeutend" steuert, ob ein gekrümmtes Element als c/t-Teil berücksichtigt wird. Ist die Länge des Bogens größer als der hier anzugebende Durchmesser, kann es
nicht vernachlässigt werden. Vor der Berechnung erscheint eine entsprechende Fehlermeldung.
Die Option Element ist "gerade" betrifft gekrümmte Elemente. Normalerweise sind Bögen von der Ermittlung der wirksamen Breiten ausgenommen sind, da die Normen keine klaren Vorgaben bieten. Ein gekrümmtes Element wird als gerade angenommen, wenn das Verhältnis von Verbindungslinie (Anfangs-/Endknoten) zu Elementlänge über dem angegebenen Wert liegt.

Schlüsselwörter

c/t-Teil b/t-Teil

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