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  1. Bild 01 - Holztafelbauweise

    Berechnung von Holztafelwänden | 1. Ermittlung der Tragfähigkeit und Steifigkeit

    Die Aussteifung von Holzbauten erfolgt üblicherweise über Holztafeln. Hierfür werden plattenartige Werkstoffe (Grobspanplatten, OSB) mit Stäben verbunden. In mehreren Beiträgen werden die Grundlagen dieser Bauweise und die Berechnung im Programm RFEM erläutert. In diesem ersten Beitrag wird die grundlegende Ermittlung der Steifigkeiten sowie die Berechnung erläutert.

  2. Bild 01 - Verformungen als erstes Ergebnis einer FEM-Berechnung

    Verlauf der Schnittgrößen/Spannungen bei Flächen - Glättungsvarianten

    Das erste Ergebnis einer FE-Berechnung sind immer die Verformungen der FE-Knoten. Auf Basis dieser Verformungen und der Steifigkeit der Elemente können Dehnungen, Schnittgrößen und Spannungen berechnet werden.

  3. Bild 01 - Problemstellung

    Modellierungsansätze für Scher-Lochleibungs-Verbindungen mittels FEM

    Für detailliertere Untersuchungen von Scher-Lochleibungs-Verbindungen beziehungsweise deren unmittelbarer Umgebung spielt die Vorgabe der nichtlinearen Kontaktproblematik eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag wird mithilfe eines Volumenmodells nach vergleichbaren und vereinfachten Flächenmodellen gesucht.
  4. Bild 01 - Einfluss der Einwirkungsdauer auf den Bemessungswert der Festigkeit

    Lastkombinationen im Holzbau für europäische und amerikanische Holzbaunormen

    Neben der Bestimmung der Lasten gibt es für die Bemessung im Holzbau hinsichtlich der Lastkombinatorik ein paar Besonderheiten, die berücksichtigt werden müssen. Anders als zum Beispiel im Stahlbau, bei dem die größte Beanspruchung aus allen ungünstigen Einwirkungen resultiert, sind im Holzbau die Festigkeitswerte abhängig von der Lasteinwirkungsdauer und der Holzfeuchte. Auch für den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit gilt es, besondere Merkmale zu berücksichtigen. Welche Auswirkungen dies auf die Bemessung der Holzbauteile hat und wie dies in RSTAB und RFEM umgesetzt werden kann, wird nachfolgend erläutert.

  5. Bild 01 - Angepasster Wertebereich

    Möglichkeiten zur Dokumentation grafischer Ergebnisse der Bewehrung in RF-BETON Flächen

    Für die grafische Ausgabe der in RF-BETON Flächen ermittelten Bewehrungsergebnisse stehen in RFEM verschieden Möglichkeiten zur Verfügung. Dieser Beitrag soll einen Überblick über diese Optionen geben.
  6. Bild 01 - Reales Modell und statisches System

    Berücksichtigung von Nachgiebigkeiten zwischen Flächen

    In diesem Beitrag wird die Berücksichtigung von Nachgiebigkeiten zwischen Flächen mittels Liniengelenken und Linienfreigaben erläutert. Mit Liniengelenken und Linienfreigaben werden Nachgiebigkeiten zwischen Flächen berücksichtigt. Beispiele hierfür sind Trennfugen im Stahlbetonbau oder Eckverbindungen im Brettsperrholzbau.
  7. Bild 01 - Hallenrahmen als Grundlage für Flächenmodell

    Modellierung eines Anschlusses als Flächenmodell

    Mit RF-/RAHMECK Pro lassen sich Rahmenecken nach DIN 18800 oder Eurocode 3 bemessen. Wenn es um nicht genormte Anschlüsse oder einen tieferen Einblick in den Anschluss und dessen Verhalten geht, bietet sich eine Modellierung als Flächenmodell an. Der folgende Artikel soll zeigen, wie man ein solches Modell prinzipiell aufbauen kann.
  8. Bild 01 - Modell mit FE-Netz

    Modellierung und Biegebemessung einer punktgestützten Flachdecke

    Dieser Beitrag beschreibt, wie eine Flachdecke in RFEM als 2D-Modell erstellt und die Belastung nach Eurocode 1 aufgebracht wird. Die Lastfälle werden nach Eurocode 0 kombiniert und linear berechnet. Im Zusatzmodul RF-BETON Flächen erfolgt die Biegebemessung der Decke unter Berücksichtigung der Normvorgaben nach Eurocode 2. Die Bewehrung wird für Bereiche, die von der Matten-Grundbewehrung nicht abgedeckt sind, durch eine Stabstahlbewehrung ergänzt.
  9. Statisches System und Querschnittsabmessung gemäß [1]

    Modellierung eines nachgiebigen Verbundträgers aus Holz als Flächenmodell

    Für die Berechnung eines nachgiebigen Verbundträgers stehen dem Ingenieur mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese unterscheiden sich vor allem in der Art der Modellierung. Während das Gamma-Verfahren eine einfache Modellierung gewährleistet, muss für andere Verfahren (zum Beispiel Schubanalogie) ein Mehraufwand an Modellierung in Kauf genommen werden, welcher jedoch durch die wesentlich flexiblere Anwendung gegenüber dem Gamma-Verfahren relativiert werden kann.
  10. Bild 01 - Berechnungsbeispiel

    FEM-Modellierungsansatz biegesteifer Anschlüsse

    Insbesondere dann, wenn der angrenzende Bereich von Anschlusspunkten analysiert werden soll, die Geometrie und Last der Verbindung nicht den Normvorgaben entsprechen und/oder ein Modell mittels eines FE-Modells untersucht werden soll (zum Beispiel im Anlagenbau), müssen auch die Verbindungen detailliert am FE-Modell ausgewertet werden.

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