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  1. Bild 01 - Erzeugen des Ergebnisstabes

    Ermittlung des Horizontalschubs unter Erdbebenlasten

    In RF-/DYNAM Pro - Ersatzlasten können die äquivalenten Erdbebenlasten nach unterschiedlichen Standards berechnet werden. Durch die Berechnung der Ersatzlasten für jeden Eigenmodus ist es nicht direkt möglich, den horizontalen Querschub für jedes Stockwerk zu erhalten, um anschließend eine Analyse durchzuführen. Das nachstehende Beispiel beschreibt die Möglichkeit, den horizontalen Querschub schnell und effizient berechnen zu können.
  2. Bild 01 - Spektrale Beschleunigung Sa [m/s²] versus Eigenfrequenz f [Hz] eines schmalbandigen Antwortspektrums nach EN 1998-1 [1]

    ZPA-Methode im Antwortspektrenverfahren

    In einem multimodalen Antwortspektrenverfahren ist es wichtig, eine ausreichende Anzahl von Eigenwerten der Struktur zu ermitteln und deren dynamische Antworten zu berücksichtigen. Vorschriften wie die EN 1998-1 [1] und andere internationale Standards schreiben vor, 90 % der Strukturmasse zu aktivieren. Das heißt: so viele Eigenwerte zu bestimmen, dass die Summe der effektiven Modalmassenfaktoren größer 0.9 ist.

  3. Bild 01 - Modellierung eines gekrümmten Stabes

    Bemessung von gekrümmten Brettschichtholzträgern gemäß ANSI/AWC NDS

    RFEM bietet die Möglichkeit auch gekrümmte Stäbe zu modellieren. Hierfür muss zunächst eine gekrümmte Linie erstellt werden (siehe Bild 01). Dieser Linie kann im Anschluss ein Stab mit einem Querschnitt zugeordnet werden. Die Vorteile gegenüber der Modellierung mit Stabsegmenten sind die einfachere Handhabung bei der Modellierung sowie die eindeutigere Ergebnisausgabe der Schnittgrößen.

  4. System

    Kräfte je Schraube in einer Haupt-Nebenträger-Verbindung

    Mit RF-/JOINTS Holz - Holz zu Holz ist die Bemessung von Haupt- Nebenträgeranschlüssen möglich. An einem Nebenträger, welcher an einen torsionssteifen Hauptträger angeschlossen wird, wird die Ermittlung der Kräfte in den Schrauben erläutert.

  5. Bild 01 - Statisches System mit Belastung

    Nachweis der Fundamentverdrehung

    Mit RF-/FUND Pro können die geotechnischen Nachweise nach EN 1997-1 [1] für Einzelfundamente geführt werden. Im nachfolgenden Beitrag wird auf den Nachweis der Fundamentverdrehung nach DIN EN 1997-1, A 6.6.5 (siehe [3]) eingegangen.

  6. Bild 01 - Festlegung der 'Grenzwerte für den Stabilitätsnachweis'

    Grenzwerte für Stabilitätsnachweise in RF-/STAHL EC3

    Mit Version X.11 wurden die Filtermöglichkeiten kleiner Druckkräfte beziehungsweise Momente für Stabilitätsnachweise in RF-/STAHL EC3 überarbeitet. Die Überarbeitung dieser Filtermöglichkeiten im Register "Stabilität" der "Details" schafft eine transparente Vorgehensweise im Modul, da sie nun nachweisunabhängig stattfindet.

  7. Berechnungsbeispiel

    Berechnungsbeispiel eines biegesteifen Stirnplattenanschlusses nach EN 1993-1-8

    In diesem Beispiel soll nur die Tragfähigkeit der Stirnplatte nach EN 1993-1-8 [1] ermittelt werden, auf die übrigen Komponenten wird hierbei nicht eingegangen. Für die Kontrolle der Ergebnisse wurden die Abmessungen des Anschlusses IH 3.1 B 30 24 der Typisierten Anschlüsse [2] verwendet. Als Material wird S 235 verwendet und Schrauben mit der Festigkeit 10.9.

  8. Bild 01 - Thermische Dehnung Stahl

    Tragwerksbemessung für den Brandfall nach DIN EN 1993-1-2 (Thermische Werkstoffeigenschaften)

    Mit RF‑/STAHL EC3 können in RFEM beziehungsweise RSTAB nominelle Temperaturzeitkurven verwendet werden. Dabei sind die ETK, die Außenbrandkurve und die Hydrocarbon-Brandkurve im Programm implementiert. Das Modul kann aus diesen Temperaturverläufen die Temperatur im Stahlquerschnitt berechnen und im Anschluss die Brandbemessung mit den ermittelten Temperaturen durchführen. Nachfolgend soll das thermische Verhalten des Werkstoffes Stahl erläutert werden, da dieses direkt in die Berechnung der Bauteiltemperaturen in RF‑/STAHL EC3 eingeht.

  9. Bild 01 - Virtual Joists und Virtual Joist Girders in der Querschnittsdatenbank

    SJI Virtual Joists verfügbar

    Das amerikanische Steel Joist Institute (SJI) hat vor kurzem Tabellen zu virtuellen Balken (Virtual Joists) entwickelt, um die Querschnittswerte für freitragende Stahlträger (Open Web Steel Joists) zu schätzen. Diese Virtual-Joist-Profile bezeichnen vergleichbare Breitflanschträger, die dem Balkengurtbereich, dem effektiven Trägheitsmoment und dem Gewicht sehr nahekommen. Virtual Joists sind auch in der RFEM- und RSTAB-Querschnittsdatenbank verfügbar.

  10. Bild 01 - Formelzeichen beim Anschluss zwischen Gurten und Steg (Quelle: [1])

    Unterzüge, Rippen, Plattenbalken: Schubkräfte zwischen Balkensteg und Gurten

    Um die Mitwirkung von Platten, welche als Zug- oder Druckgurt wirken sollen, sicherzustellen, müssen diese schubfest an den Steg angeschlossen werden. Dieser Anschluss wird analog zur Schubübertragung in der Fuge zwischen Betonierabschnitten über die Zusammenwirkung Druck- und Zugstreben erreicht. Um die Schubtragfähigkeit zu gewährleisten, muss nachgewiesen werden, dass die Druckstrebentragfähigkeit gegeben ist und die Zugstrebenkraft von der Querbewehrung aufgenommen werden kann.

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