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  • Antwort

    Ja, die Last kann in RFEM als Flächenlast eingegeben werden. Im Dialog Flächenlast bearbeiten finden Sie den Befehl Kraft aus Schwinden generieren ... Dadurch kann der Anwender Schnittgrößen aus dem Schwinden erhalten.

    Die Eingabe einer Last zur Berücksichtigung des Schwindens bei der Bemessung in RF-BETON Flächen ist nicht erforderlich. Das Zusatzmodul RF-BETON Flächen lädt automatisch die Schwindlast selbst.

  • Antwort

    Das Problem liegt in der differentiellen Glättung der Ergebnisse. Sie haben nun die Interpolation plattenweise eingestellt, sodass die Werte unabhängig vom benachbarten Blech interpoliert werden.
  • Antwort

    In RFEM stehen in der Querschnittsbibliothek sogenannte Querschnittsprofile zur Verfügung. Sie ermöglichen es, Öffnungen im Steg von Profilen wie z. B. W-Formen zu platzieren. Die Anordnung der Öffnungen ist parametrisch, wobei Durchmesser und Abstand angepasst werden können. Diese Querschnitte können im Zusatzmodul RF-STAHL AISC weiter bemessen werden.

    Sie können dann für den Stabanfang und das Stabende separate Querschnitte setzen, um einen gevouteten Querschnitt zu erzeugen.

  • Antwort

    Gekrümmte Stäbe können im Modul RF-STAHL AISC nicht auf Stabilität ausgelegt werden. Diese Stabilitätsnachweise umfassen Biegeknicken (starke Achse und schwache Achse) und Biegedrillknicken nach Kapitel E. Auch das Biegedrillknicken wird bei diesen Stabtypen nicht nach Kapitel F überprüft.



    Eine Möglichkeit, den Stabilitätsnachweis für einen gekrümmten Stab durchzuführen, besteht darin, das Linienelement in eine Polylinie zu konvertieren und stattdessen als gerader Stab zu bemessen. Alternativ kann eine Reihe gerader Liniensegmente modelliert und in einen Stabsatz umgewandelt werden, der auch im Modul RF-STAHL AISC inklusive Stabilitätsnachweise bemessen werden kann.




  • Antwort

    Die Lastart "Temperaturdifferenz" bezieht sich in RSTAB und RFEM immer auf die Querschnittshöhe. Für eine Rippe wird der Plattenanteil für die Bestimmung der Querschnittshöhe, welche für die Bestimmung der Lastgröße erforderlich ist, allerdings nicht berücksichtigt. Für eine Rippe ist es daher notwendig, die Belastung für den Stab und für die Fläche getrennt voneinander zu definieren.

    Beispiel

    Annahmen:

    • Querschnitt Rippe → Rechteck 200/200
    • Flächendicke → 200 mm
    • Temperaturdifferenz zwischen Bauteiloberseite und Bauteilunterseite = 200 K
    Ergebnis für die Verformung bei der Modellierung des Bauteils als Plattenbalken (Querschnitt)

    Bild 01 - Verformung infolge ΔT - Querschnitt Plattenbalken

    Die Last für das Modell mittels Flächen und Rippe setzt sich gedanklich folgendermaßen zusammen:

    Bild 02 - Temperaturen im Bauteil - Rippe

    Nach genau diesem Schema wird auch die Temperaturlast der Fläche bestimmt.

    Bild 03 - Verformung infolge ΔT - Fläche mit Rippe

    In der anhängenden Modelldatei befinden sich zwei weitere Modellierungsvarianten, in denen der Temperaturverlauf für den Plattenanteil noch etwas realistischer betrachtet wurde. Die Verformungen in diesen beiden Modellvarianten sind für dieses Beispiel noch etwas größer als in den übrigen Modellen.

    Bild 04 - Verformung aus Temperaturdifferenz

  • Antwort

    Nein, beim Betrachten der Spannungsergebnisse an einem Volumenkörper können keine benutzerdefinierten Werte gesetzt werden. Diese funktionieren leider nicht wie Ergebnisse auf einer Fläche. Die Aktivierung der Ergebniswerte an jedem FE -Netzknoten ist über die unten aufgeführten Einstellungen unter Werte auf Fläche möglich. Die Filtereinstellungen sind über einen Rechtsklick auf die Bezeichnung "Werte an Flächen" zugänglich.



    Sie können Ihre Ergebnisse dann auch über das Menü Ergebnisse auf die Punktdarstellung setzen. Dies wird helfen, eine bessere visuelle Darstellung zu geben, wo diese Ergebnisse grafisch angeordnet sind.

  • Antwort

    Ein Liniengelenk ist nichts anderes als eine Linienfreigabe, bei der ein Objekt freigegeben wird. Während man bei der Linienfreigabe eine Fläche freigibt, definiert man bei den Liniengelenken dieses an die Linie einer Fläche. Die freigegebenen Fläche ist in diesem Fall die Fläche, an der das Liniengelenk definiert wurde.

    Die Kräfte wirken immer auf die Ursprungsfläche, also auf die nicht freigegebene Fläche. Bei Liniengelenken bedeutet das, die Kräfte wirken auf die Fläche ohne Liniengelenk.

    Nun gilt es noch die Vorzeichenkonventionen zu klären, sprich in welche Richtung die Kraft auf die Fläche wirkt. Dazu ist es notwendig, die lokale x-Achse der Linien sowie die lokale z-Achse der Fläche zu kennen. Das interne Liniengelenk-Koordinatensystem ist wie folgt zu verstehen:

    • Die Achse x' zeigt in Richtung der lokalen x-Achse der Linie.
    • Die Achse z' ist die Normale zur Fläche, an der das Liniengelenk definiert wurde.
    • Die Achse y' stellt die Tangente zur Flächenebene dar und ergibt sich über die "Rechte-Hand-Regel".

    Für das in Bild 01 gezeigte Beispiel bedeutet das Folgendes:
    Beispiel 1
    Die x-Achse der Linie verläuft nach rechts.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist von der Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) weg orientiert. Da der Wert mit negativen Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche.

    Beispiel 2
    Die x-Achse der Linie verläuft nach links.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist zur Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) hin orientiert. Da der Wert mit positiven Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche.

    Beispiel 3
    Die x-Achse der Linie verläuft nach rechts.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist zur Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) hin orientiert. Da der Wert mit positiven Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche da Actio = Reactio.

    Beispiel 1
    Die x-Achse der Linie verläuft nach links.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist von der Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) weg orientiert. Da der Wert mit negativen Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche da Actio = Reactio.

    Anders als bei den Linienfreigaben kann leider für die Liniengelenke das Achsensystem nicht angezeigt werden. Es empfiehlt sich, für das im Bild gezeigte Beispiel, das Liniengelenk nicht an der Fläche anzuordnen, auf der das Ergebnis bezogen werden soll und die x-Achse der Linie so zu orientieren, dass dessen y-Achse in Richtung der gewünschten Fläche zu orientieren. Hierfür gilt dann das Koordinatensystem der Linie.
  • Antwort

    Der Effekt resultiert aus dem Ansatz des Schwindens bei der nichtlinearen Verformungsberechnung in RF-BETON Flächen. Das Schwinden wird hierbei als Längenänderung bzw. Verkürzung in Form einer zusätzlichen Last berücksichtigt.

    Da die Bewehrung  das Schwinden behindert, kann sich bei einer unsymmetrischen Bewehrung von z. B. 2,57 cm²/m oben und 5,24 cm²/m unten der Querschnitt auf der Oberseite wegen der geringeren Stahleinlage stärker verkürzen. Dadurch erhält man eine zusätzliche Krümmung (Unterseite länger), die zusätzlich zur eigentlichen Verformung entsteht.

    Wenn nun der Unterschied zwischen den Stahlquerschnitten auf der Ober- und Unterseite noch größer wird (z. B. 2,57 cm²/m oben und 10,47 cm²/m unten), wird diese zusätzliche Verkrümmung ebenfalls größer. 

    Man kann in der Datei zusätzliche Bemessungsfälle anlegen und zum Beispiel eine symmetrische Bewehrung untersuchen oder testweise das Schwinden ausschalten.

    Weitere Hinweise zum Ansatz des Schwindens bei der nichtlinearen Verformungsberechnung finden Sie im Fachbeitrag 001574 auf unserer Homepage.
  • Antwort

    Kontaktspannungen werden durch die Glättungsbereiche nicht erfasst.

    Die Glättungsbereiche behandeln lediglich die Flächenschnittgrößen, die auch im Dialog beim Eingeben des Glättungsbereichs zu sehen sind, sowie die Spannungen, die aus diesen Flächenschnittgrößen abgeleitet werden.
  • Antwort

    Als Basis für die Untersuchung fliegender Bauten bieten sich sowohl RFEM als auch RSTAB an. Für beide Programme sind Normen erhältlich, mit denen Stahl-, Aluminium- und Leichttragwerke berechnet und bemessen werden können. Wenn auch Membran- und Seilkonstruktionen zu bemessen sind, ist RFEM erforderlich.

    Basisprogramme RFEM oder RSTAB

    Mit den Basisprogrammen RFEM oder RSTAB werden Strukturen, Materialien sowie die Einwirkungen definiert.

    Wenn auch Membran- und Seilkonstruktionen untersucht werden sollen, benötigen Sie RFEM. Geht es um reine Stabwerke, ist die Anschaffung von RSTAB ausreichend. RFEM ist in jedem Fall die vielfältigere Variante, da es für alle Materialien und Bauformen mit entsprechenden Zusatzmodulen ausgerüstet und erweitert werden kann.

    Verfügbare Normen
    • RF-FORMFINGUNG/RF-ZUSCHNITT (nur für RFEM)
      Ermittelt die Form und das Schnittmuster für den Zuschnitt von Membranen
    • RWIND Simulation
      Komplexe Untersuchung von beliebigen Strukturen im digitalen Windkanal mit Übergabe von Lastfällen an RFEM oder RSTAB zur weiteren Verarbeitung.
    Dynamische Analysen
    Falls Erdbebenberechnungen oder Schwingungsuntersuchungen erforderlich sind, stehen mit den RF-/DYNAM Pro-Zusatzmodulen geeignete Werkzeuge zur Ermittlung von Eigenfrequenzen und -formen, Analyse erzwungener Schwingungen, zur Generierung von Ersatzlasten oder auch für die nicht lineare Zeitverlaufsanalyse zur Verfügung.

    Schnittstellen

    Wenn Sie Fragen zu den Dlubal-Programmen haben, kontaktieren Sie bitte den Vertrieb.

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Kontakt

Kontakt zu Dlubal

Haben Sie Ihre Frage und Antwort gefunden? Wenn nicht, kontaktieren Sie uns über unseren kostenlosen E-Mail-, Chat- bzw. Forum-Support oder reichen Sie Ihre Frage mittels des Online-Formulars ein.

+49 9673 9203 0

info@dlubal.com

Erste Schritte

Erste Schritte

Wir geben Ihnen Hinweise und Tipps, die Ihnen den Einstieg in das Basisprogramm RFEM und RSTAB erleichtern.

Windsimulation & Windlast-Generierung

Handbücher zu RWIND Simulation

Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Strukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

Eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste

„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“