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    Am einfachsten lässt sich die Funktion mit einem Beispiel erklären. Diese Beispieldatei kann am Ende dieser FAQ unter "Downloads" heruntergeladen werden.


    • Im Lastfall 1 ergibt sich folgende Lagerreaktion für den "tatsächlichen Verlauf":

      Bild 1

    • Ebenfalls im Lastfall 1 ergibt sich folgender Verlauf bei "Glatter Verteilung" (Konstant):

      Bild 2

    • Im Lastfall 2 ergibt sich bei "Tatsächlich" folgender Verlauf:

      Bild 3

    Im nächsten Schritt soll eine additive EK mit folgender Definition betrachtet werden:
    EK 1 = LF1/s oder LF2/s


    Wenn man sich nun die Einstellung "Summe der Ergebniskombination" ansieht, bekommt man folgenden Verlauf für die EK1:

    LF1 ... geglätteter Wert = 5 kN/m ... hier der Max-Wert der EK1

    LF2 ... geglätteter Wert = 4 kN/m ... hier der Min-Wert der EK1


    Nun schalten wir im Ergebnisse-Navigator auf den Max-Wert der EK1 und den tatsächlichen Verlauf der Lagerreaktionen um:


    Der Mittelwert der im vorherigen Bild angezeigten Werte ist nicht mehr 5,0 kN/m, sondern nun 5,80 kN/m.


    Wenn man nun den Min-Wert der EK1 mit der Option "Mittelwert der angezeigten Werte" auswertet, ergibt sich anstatt der zuvor beschriebenen 4,0 kN/m ein Wert von 3,2 kN/m.


    Die Einstellung im Zeigen-Navigator hat also einen Einfluss auf die Mittelung der Ergebnisse aus additiven EKs.

  • Antwort

    Nein, beim Betrachten der Spannungsergebnisse an einem Volumenkörper können keine benutzerdefinierten Werte gesetzt werden. Diese funktionieren leider nicht wie Ergebnisse auf einer Fläche. Die Aktivierung der Ergebniswerte an jedem FE -Netzknoten ist über die unten aufgeführten Einstellungen unter Werte auf Fläche möglich. Die Filtereinstellungen sind über einen Rechtsklick auf die Bezeichnung "Werte an Flächen" zugänglich.



    Sie können Ihre Ergebnisse dann auch über das Menü Ergebnisse auf die Punktdarstellung setzen. Dies wird helfen, eine bessere visuelle Darstellung zu geben, wo diese Ergebnisse grafisch angeordnet sind.

  • Antwort

    Ja das ist möglich. Sie können die Ergebnisse von RWIND Simulation beibehalten, wenn das FE-Netz gelöscht wird. Aktivieren Sie hierzu in den Einstellungen von RWIND Simulation die Option Ergebnisse von RWIND Simulation beibehalten, wenn das Netz gelöscht wird:

    Es ist keine neue Berechnung durch RWIND Simulation erforderlich, wenn das Material geändert, die Lagerbedingungen angepasst oder andere Änderungen vorgenommen werden, die keinen Einfluss auf die CFD-Analyse haben.

    Nach einer Anpassung des Materials wird das FE-Netz gelöscht und somit auch der RWIND-Lastfall. Sie können diesen RWIND-Lastfall aber wieder in wenigen Sekunden generieren, indem Sie in RFEM über Berechnung → RWIND Simulation - Alles im Hintergrund berechnen die Lasten noch einmal erzeugen.

    Danach sind die Ergebnisse wieder verfügbar.

  • Antwort

    Ein Liniengelenk ist nichts anderes als eine Linienfreigabe, bei der ein Objekt freigegeben wird. Während man bei der Linienfreigabe eine Fläche freigibt, definiert man bei den Liniengelenken dieses an die Linie einer Fläche. Die freigegebenen Fläche ist in diesem Fall die Fläche, an der das Liniengelenk definiert wurde.

    Die Kräfte wirken immer auf die Ursprungsfläche, also auf die nicht freigegebene Fläche. Bei Liniengelenken bedeutet das, die Kräfte wirken auf die Fläche ohne Liniengelenk.

    Nun gilt es noch die Vorzeichenkonventionen zu klären, sprich in welche Richtung die Kraft auf die Fläche wirkt. Dazu ist es notwendig, die lokale x-Achse der Linien sowie die lokale z-Achse der Fläche zu kennen. Das interne Liniengelenk-Koordinatensystem ist wie folgt zu verstehen:

    • Die Achse x' zeigt in Richtung der lokalen x-Achse der Linie.
    • Die Achse z' ist die Normale zur Fläche, an der das Liniengelenk definiert wurde.
    • Die Achse y' stellt die Tangente zur Flächenebene dar und ergibt sich über die "Rechte-Hand-Regel".

    Für das in Bild 01 gezeigte Beispiel bedeutet das Folgendes:
    Beispiel 1
    Die x-Achse der Linie verläuft nach rechts.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist von der Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) weg orientiert. Da der Wert mit negativen Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche.

    Beispiel 2
    Die x-Achse der Linie verläuft nach links.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist zur Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) hin orientiert. Da der Wert mit positiven Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche.

    Beispiel 3
    Die x-Achse der Linie verläuft nach rechts.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist zur Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) hin orientiert. Da der Wert mit positiven Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche da Actio = Reactio.

    Beispiel 1
    Die x-Achse der Linie verläuft nach links.
    Die z-Achse der Fläche ist nach unten orientiert
    ⇒ Die y' Achse des Liniengelenkes ist von der Ursprungsfläche (= Fläche ohne Liniengelenk) weg orientiert. Da der Wert mit negativen Vorzeichen ausgegeben wird, wirkt die Kraft in Richtung der Ursprungsfläche da Actio = Reactio.

    Anders als bei den Linienfreigaben kann leider für die Liniengelenke das Achsensystem nicht angezeigt werden. Es empfiehlt sich, für das im Bild gezeigte Beispiel, das Liniengelenk nicht an der Fläche anzuordnen, auf der das Ergebnis bezogen werden soll und die x-Achse der Linie so zu orientieren, dass dessen y-Achse in Richtung der gewünschten Fläche zu orientieren. Hierfür gilt dann das Koordinatensystem der Linie.
  • Antwort

    Hierfür muss in die Fläche zunächst an der Stelle, an der der Schnitt erstellt werden soll, eine Linie in der gewünschten Form erstellt werden. Im Anschluss kann der Schnitt an dieser Linie angeordnet werden (siehe Bild 01). Ist an dieser Linie kein Element mit einer Steifigkeit angeschlossen und es greift auch keine Last an, so muss dem Netzgenerierer zunächst mitgeteilt werden, dass diese Linie dennoch mit vernetzt werden soll (siehe Bild 02). Nach der Berechnung können die Ergebnisse abgelesen werden.

    Werden Ihnen zwei Ergebnisverläufe angezeigt, so liegt es daran, dass das Ergebnis von beiden Seiten der Linie dargestellt wird. Sie können in diesem Fall die Glättung der Schnittgrößen auf "Durchlaufend gesamt" einstellen. Dann werden diese über die Linien geglättet und es verbleibt nur noch ein Ergebnisverlauf.
  • Antwort

    Die Verformungen von Stäben können z. B. mit der Funktion "GetMemberDeformations()" ausgelesen werden. Diese Funktion erwartet eine Nummer, die Art der Zählweise für Stäbe (Stabnummer/Nummer in der Liste) und welches Koordinatensystem verwendet werden soll. Es kann dabei ausgewählt werden, ob das lokale Achsensystem, das Hauptachsensystem oder das globale Koordinatensystem verwendet wird:

    Sub test_results_member_axis()

    Dim iApp As RFEM5.Application
    Set iApp = GetObject(, "RFEM5.Application")

    iApp.LockLicense

    Dim iMod As RFEM5.IModel3
    Set iMod = iApp.GetActiveModel


    On Error GoTo e

    'get interface for calculation
    Dim iCalc As RFEM5.ICalculation2
    Set iCalc = iMod.GetCalculation

    'get interface for results
    Dim iRes As RFEM5.IResults2
    Set iRes = iCalc.GetResultsInFeNodes(LoadCaseType, 1)

    'get deformations in local coordinate system
    Dim memDefs_L() As RFEM5.MemberDeformations
    memDefs_L = iRes.GetMemberDeformations(1, AtNo, LocalMemberAxes)

    'get deformations in global coordinate system
    Dim memDefs_G() As RFEM5.MemberDeformations
    memDefs_G = iRes.GetMemberDeformations(1, AtNo, GlobalAxes)

    'get deformations in principal coordinate system
    Dim memDefs_P() As RFEM5.MemberDeformations
    memDefs_P = iRes.GetMemberDeformations(1, AtNo, LocalPrincipalAxes)


    e:

    If Err.Number <> 0 Then MsgBox Err.description, vbCritical, Err.Source

    iMod.GetApplication.UnlockLicense
    Set iMod = Nothing

    End Sub


    Das kleine Programm liest für einen Stab die lokalen Verformungen (memDefs_L) in den Stabachsen und den Hauptachsen (memDefs_P) und die globalen Verformungen in den Stabachsen (memDefs_G) aus.

  • Antwort

    Kontaktspannungen werden durch die Glättungsbereiche nicht erfasst.

    Die Glättungsbereiche behandeln lediglich die Flächenschnittgrößen, die auch im Dialog beim Eingeben des Glättungsbereichs zu sehen sind, sowie die Spannungen, die aus diesen Flächenschnittgrößen abgeleitet werden.
  • Antwort

    Nach einer Berechnung können die Stabschnittgrößen in der Tabelle 4.6 Stäbe - Schnittgrößen eingesehen werden. Die Werkzeuge oben in der Tabelle enthalten eine Filterfunktion. Unter der Detaileinstellung für den Filter können die Schnittgrößenwerte für Stabanfang, Innenpunkte oder Stabende ein- und ausgeschaltet werden. Für die Bemessung von Verbindungen sind der Anfang der Stäbe und das Ende der Stäbe von Interesse. Diese Informationen können zusätzlich über den direkten Link in den Tabellenoptionen nach Microsoft Excel exportiert werden.

    Weitere Informationen zu den Filtermöglichkeiten finden Sie im RFEM -Online -Handbuch 11.5.5. Filterfunktionen.
  • Antwort

    Das Vorgehen hierzu wird anhand des folgenden Beispiels erläutert:

    Eine Betonplatte weist Biegemomente von -103 kNm bis +49 kNm auf.

    Die Momente von -20 kNm bis +20 kNm sollen als Werte an Flächen nicht angezeigt werden.

    1) Aktivieren Sie den Filter für die Werte zwischen -20 und +20, siehe Bild 1.

    Bild 01 - Aktivierung des Filters zur Darstellung von Werten

    2) Selektieren Sie nun alle gezeigten Werte und deaktivieren Sie den Filter wieder über das Kontextmenü, siehe Bild 2.

    Bild 02 - Selektion und Deaktivierung des Filters

    3) Verbergen Sie nun die selektierten Werte über das Kontextmenü, siehe Bild 3.

    Bild 03 - Selektion verbergen

    Nun werden Ergebniswerte der Momente zwischen -20 kNm und +20 kNm nicht angezeigt, siehe Bild 4.

    Bild 04 - Darstellung der gewünschten Werte

  • Antwort

    Genau wie alle anderen Ergebnisse kann die Resultierende eines Schnittes über IModel3 → ICalculation2 → IResults2 ausgelesen werden. Die Schnittstelle zu den Ergebnissen bietet die Funktion GetResultant, welche unter Angabe der Schnittnummer und der Art der Ergebnisverteilung dann die Struktur ResultantForce zurückgibt. Diese Struktur beinhaltet unter anderem die Kräfte und Momente jeweils als Vektor:

    Sub GetResultantSection()
        Dim iApp As RFEM5.Application
        Dim iModel As RFEM5.model
        Set iModel = GetObject(, "RFEM5.Model")

        On Error GoTo e

        '   get interface from model
        Set iApp = iModel.GetApplication
        iApp.LockLicense

        '   get interface from calculation
        Dim iCalc As RFEM5.ICalculation2
        Set iCalc = iModel.GetCalculation

        '   get interface from results from loadcase 1
        Dim iRes As RFEM5.IResults2
        Set iRes = iCalc.GetResultsInFeNodes(LoadCaseType, 1)

        '   get Resultant
        Dim section_resultant As ResultantForce
        section_resultant = iRes.GetResultant(1, AtNo, ConstantDistributionOnElements)

    e:
    If Err.Number <> 0 Then
        MsgBox Err.Number & " " & Err.description
    End If

    If Not iApp Is Nothing Then
        iApp.UnlockLicense
    End If

    End Sub

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