FAQ 002404 DE

Zusatzmodule BETON BETON Stützen EC2 für RFEM EC2 für RSTAB RF-BETON RF-BETON Stützen RF-TENDON

Unter der Eingabe des Querschnittes zeigt mir das Zusatzmodul BETON: “Fehler 32: Der Querschnittstyp wird von BETON Stäbe nicht unterstützt, daher folgt keine Bemessung für diesen Querschnitt.“ 

Antwort

Wenn in RSTAB/RFEM ein neuer Querschnitt angelegt wird, dann findet man in der Kategorie "Parametrische - Massive" verschiedene Querschnittstypen. Wenn dort der Mousecursor einen kurzen Augenblick über einer Schaltfläche stehen bleibt, erhalten Sie eine Info darüber, in welchen Zusatzmodulen dieser Querschnitt bemessen werden kann (siehe Bild 1).

Die im Bild 1 grün markierten Querschnitte können in BETON (RSTAB) bzw. RF-BETON Stäbe (RFEM) bemessen werden.

Ein Pi-Querschnitt Typ A beispielsweise kann in BETON bzw. RF-BETON Stäbe nicht bemessen werden. Es ist jedoch möglich, wie in der Info angezeigt, diesen Querschnitt in RF-TENDON zu bemessen. Man kann diesen Querschnitt also für einen Stab in RFEM auswählen und im Zusatzmodul RF-TENDON Design bemessen.

Warum können nun nicht alle Querschnitte in BETON bzw. RF-BETON Stäbe bemessen werden?
Das liegt an den zur Verfügung stehenden Bewehrungslayern für die einzelnen Querschnittstypen.
Wenn man einen Rechteckquerschnitt anlegt und diesen für die Bemessung in BETON heranzieht, findet man in der Maske 1.6 in BETON die Bewehrungslayer bzw. die Bewehrungsverteilung (siehe Bild 2).

Für einen Rechteckquerschnitt kann man zwischen verschiedenen Bewehrungsverteilungen auswählen und erhält entsprechend der Auswahl verschiedene mögliche Bewehrungslayer.
Diese Bewehrungslayer sind erforderlich, um die Spannungen und Dehnungen im Querschnitt und letztlich die erforderliche Bewehrung zu ermitteln.

Für die anderen Querschnitte z. B. Pi-Querschnitte stehen diese Informationen im aktuellen Entwicklungsstand nicht zur Verfügung. Daher können diese Querschnitte in BETON (RSTAB) und RF-BETON Stäbe (RFEM) nicht bemessen werden.

Mit dem Zusatzmodul DICKQ hätte man unter anderem die Möglichkeit das statische System (mit Pi-Querschnitt) in RSTAB/RFEM anzulegen und die maßgeblichen Schnittgrößen zu ermitteln.
Danach könnte man im Programm DICKQ den entsprechenden anlegen, die Schnittgrößen aus RSTAB/RFEM importieren und den Querschnitt dort unter manueller Vorgabe der Längsbewehrung nachzuweisen.

Siehe hierzu den nachfolgenden Link zu DICKQ:


In DICKQ ist man was die Querschnittsgeometrie angeht im Prinzip völlig frei.

Schlüsselwörter

Fehler 32, Querschnittstypen BETON, unzulässige Querschnitte

Literatur

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