FEM-Statikprogramm RFEM

Software erster Wahl

„Wir sind rundum zufrieden mit RFEM und auch mit dem Dlubal-Team. Machen Sie weiter so!

Wir stehen mit vielen Ingenieuren und mit dem Forschungsteam für Bauholz der Universität Santiago de Compostela in Kontakt und RFEM stellt für uns alle die Software erster Wahl dar.“

Einfache Modellierung der Strukturen

„Es macht wirklich Laune mit Dlubal zu arbeiten. Die Generierung und Änderung der Strukturen gehen geschmeidig vonstatten:

  • Handlichkeit der Funktionen in Menüführung und Beweglichkeit im Raum
  • Transparenz der Daten: Kontrolle, Änderungs-, Weitergabemöglichkeiten

Freue mich, dass ich den Wechsel zu Dlubal vollzogen habe!“

Schnelle und intuitive Modellierung

Nützliche Hilfsfunktionen und Tools zur Generierung von Strukturen einschließlich Lasten erleichtern die Modellierung. Stabnichtlinearitäten (Fließen, Reißen, Schlupf, Reibung etc.) sind ebenso möglich wie Kopplungen oder Exzentrizitäten für Stäbe und Flächen.

  1. Querschnitts- und Materialbibliotheken mit Favoritenliste

    Querschnitts- und Materialbibliotheken mit Favoritenliste

    Umfangreiche Querschnitts- und Materialbibliotheken erleichtern die Modellierung von Flächen- und Stabwerken. Diese Datenbanken können gefiltert sowie mit benutzerdefinierten Einträgen erweitert werden. Sonderprofile aus DICKQ und DUENQ lassen sich ebenfalls importieren und berechnen.

  2. Eingabe eines zusammengesetzten T-Querschnittes

    Zusammengesetzte und hybride Querschnitte

    Es lassen sich zusammengesetzte Holz-Querschnitte definieren, z.B. U-, T-, I- und kastenförmige Träger. Die Verbindung der Einzelelemente kann als starr oder nachgiebig angesetzt werden. Es besteht weiterhin die Option der Wahl eines hybriden Querschnittes. Dabei werden im Untermenü den Einzelquerschnitten verschiedene Materialien zugeordnet.

  3. Grafische Modellierung über Hintergrund-Folien

    Hinterlegen von Folien

    Hilfsmittel wie Objektfang, benutzerdefinierte Eingaberaster und Hilfslinien vereinfachen die grafische Eingabe. DXF-Dateien können als Linienmodell importiert oder als Folie hinterlegt werden, um gezielt Fangpunkte zu nutzen.

  4. Generierung einer 3D-Halle

    Hilfreiche Generierungstools

    Generierungstools helfen bei der Eingabe parametrisierter Modelle wie z. B. Rahmen, Hallen, Fachwerkbinder, Wendeltreppen, Bögen oder Dächer. Bei vielen Generierern besteht zusätzlich die Möglichkeit, Lastfälle und Belastungen aus Gewicht, Schnee und Wind erzeugen zu lassen.

  5. Formeleditor mit Parameterliste

    Optionale parametrische Eingabe

    Für die effiziente Bearbeitung wiederkehrender Systeme bietet sich die parametrisierbare Eingabe an, die mit einer ebenfalls parametrisierbaren Hilfslinientechnik kombiniert werden kann: Strukturen lassen sich in Abhängigkeit von bestimmten Parametern erstellen und durch Ändern der Parameter an die neue Situation anpassen.

  6. Selektionskriterien zur grafischen Auswahl

    Einfaches Selektieren nach bestimmten Kategorien

    Schaltflächen ermöglichen den direkten Wechsel von Blickrichtung und Arbeitsebene. Durch Zoomen, Drehen und Verschieben der Struktur kann schnell die passende Ansicht eingestellt werden. Ausschnitte tragen zur Übersichtlichkeit bei. Die inaktiven Objekte lassen sich dabei transparent im Hintergrund darstellen. Über die Selektion nach speziellen Kriterien werden auf einfache Weise Gruppierungen erzeugt.

  7. Materialmodelle

    Einfache Modelleingabe

    Die Eingabe erfolgt im 2D- oder 3D-Modell. Stabtypen wie Fachwerk- oder Zugstab erleichtern die Definition von Stabeigenschaften. Zur Modellierung von Flächen stehen z.B. die Typen Standard, Orthotrop, Glas, Laminate, Starr, Membran usw. zur Verfügung.

    Zudem kann zwischen den Materialmodellen Isotrop linear elastisch, Isotrop plastisch 1D/2D/3D, Isotrop nichtlinear elastisch 2D/3D, Orthotrop elastisch 2D/3D, Orthotrop plastisch 2D/3D (Tsai-Wu 2D/3D), Isotrop thermisch-elastisch und Isotropes Mauerwerk 2D gewählt werden.

  8. Federsteifigkeit einer Wand

    Stab- und Lagernichtlinearitäten

    Nichtlinearitäten können für Stabendgelenke (Fließen, Reißen, Schlupf etc.) und Lagerungen (hier zusätzlich Reibung) vorgegeben werden. Zudem stehen spezielle Dialoge zur Verfügung, mit denen sich die Federsteifigkeiten von Stützen und Wänden aus den Geometrievorgaben ermitteln lassen.

  9. Generierung eines Stabsatzes

    Variable Stab- und Flächeneigenschaften

    Stäbe können exzentrisch angeordnet, elastisch gebettet oder als starre Kopplungen definiert werden. Exzentrizitäten sind auch für Flächen möglich. Stabsätze erleichtern die Lastanordnung auf mehreren Stäben. Knoten- und Linienlasten lassen sich in Flächenlasten umwandeln, Flächen können in Teilflächen sowie Stäbe in Flächen zerlegt werden.

  10. Schneelastgenerierung nach EN 1991-1-3

    Wind- und Schneelastgenerierung nach Eurocode

    Für Stabwerke stehen Lastgenerierer zur Erzeugung von Windlasten nach EN 1991-1-4 und Schneelasten nach EN 1991-1-3 zur Verfügung. Die Lastfälle werden je nach Dachform gebildet. Ein weiterer Generierer erzeugt Ummantelungslasten (Eis). Wiederkehrende Lastkombinationen können als Schemata abgespeichert werden.

  11. Umnummerieren von Knoten, Linien und Stäben

    Optionale automatische Umnummerierung von Objekten

    Die Nummerierung der Strukturobjekte, wie Knoten und Stäbe, kann nachträglich angepasst werden. Dabei lassen sich die Objekte automatisch, entsprechend der gewählten Prioritäten (Achsenrichtungen), neu nummerieren.

  12. Verlängern eines Stabes

    Einfache Modellkontrolle

    Stäbe lassen sich verlängern oder grafisch teilen. Die Modellkontrolle entdeckt schnell Eingabefehler wie identische Knoten oder doppelte Stäbe und beseitigt diese. Stäbe, die sich schneiden, können während der Eingabe automatisch verbunden werden. Mit der Messfunktion lassen sich Längen und Winkel von Stäben und Flächen ermitteln.

  13. Ermittlung der Stabschiefstellung

    Diverse Lastarten

    Für Stab- und Flächenlasten stehen vielfältige Lastarten zur Verfügung (Kraft, Moment, Temperatur, Vorkrümmung etc.). Stablasten können Stäben, Stabsätzen oder Stablisten zugewiesen werden. Bei Imperfektionen ermittelt RFEM Schiefstellung und Vorkrümmung nach Eurocode.

  14. Abrundung einer Flächenecke

    Optionales Regenerieren des Modells

    Die Struktur kann im aktiven Rendering bearbeitet werden. Die Funktion "Modell regenerieren" ist hilfreich, kleine Abweichungen von Knotenkoordinaten zu korrigieren. Zum Abbau von Singularitätsbereichen können Flächenecken ausgerundet oder abgewinkelt werden.

Kontakt

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