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  • Antwort

    In RF-BEWEG Flächen kann als Liniensatz auch ein Kreis ausgewählt werden. Im Video zeigen wir ein einfaches Beispiel.
  • Antwort

    Definieren Sie zur richtigen Kombination der geplanten Vorspannung mit den anderen Lastfällen einen passenden Lastfall und bringen auf die betroffenen Stäbe eine "ziehende" Dehnungslast auf. Eine ziehende Dehnungslast kann z. B. 


    • eine negative über den Querschnitt konstant verteilte Temperaturlast Tc,
    • eine negative Längenänderung ε, 
    • eine negative Längsversetzung Δl,
    • eine positive Anfangsvorspannung V oder
    • nur in RFEM eine positive Endvorspannung V sein. 

    Die Eingabe über eine Längsversetzung ist die nachvollziehbarste Eingabe, da man die Versetzung am Spannschloss eines Zugstabes direkt messen kann. 



  • Antwort

    Für unregelmäßige Stabstrukturen können die Lastgeneratoren "Aus Flächenlast auf Stäbe mittels Ebene" bzw. mittels "Zellen" hilfreich sein. Beide Funktionen setzen jedoch voraus, dass die Knoten der Stäbe sich in einer Ebene befinden. In den Einstellungen der Lastgenerierer können Toleranzen für die Knoten erhöht werden, um auch Knoten zu erfassen, die außerhalb der Ebene liegen (siehe Bild 01). Im Zusammenspiel mit den "fiktiven Linien" können auch komplexere Strukturen belastet werden.
  • Antwort

    Um die Steifigkeitsmodifikation (siehe Bild 01) nur bei bestimmten Lastkombinationen zu berücksichtigen, muss diese Option für die entsprechenden Lastkombinationen in den Berechnungsparametern deaktiviert werden (siehe Bild 02).
  • Antwort

    Die Lastaufbringung kann über den Projekt-Navigator -Ergebnisse → Lastverteilung kontrolliert werden. In Schnitten kann über den Umfang und die Höhe die Lastverteilung gut grafisch dargestellt werden. 

    Bild 1 zeigt eine freie veränderliche Last auf einen Zylinder entlang des Umfangs. In Bild 2 ist eine freie veränderliche Last über die Höhe dargestellt. Über die Lastverteilung im horizontalen und vertikalen Schnitt ist der Lastverlauf gut erkennbar.

  • Antwort

    Die DIN EN 1991-1-3/NA zeigt in Bild NA.1 eine Schneelastzonenkarte von Deutschland. Die genaue Schneelastzonenzuordnung der Verwaltungseinheiten, insbesondere im Bereich der Zonengrenzen, ist bei den zuständigen Behörden zu erfragen. Das Deutsche Institut für Bautechnik DIBt veröffentlicht zu diesem Thema auf seiner Website https://www.dibt.de/de/Service/Dokumente-Listen-TBB.html eine Tabelle "Zuordnung der Schneelastzonen nach Verwaltungsgrenzen" je Bundesland.
     
    Für Standorte der Schneelastzonen 1 und 2 in der Norddeutschen Tiefebene ist zusätzlich zu prüfen, ob sie sich im Sinne von DIN EN 1991-1-3/NA, Abschnitt 4.3 definierten Regionen befinden. Für diese Standorte ist in der Tabelle "Zuordnung der Schneelastzonen nach Verwaltungsgrenzen" die Fußnote "Nordd. Tiefld" angegeben.

    Nach DIN EN 1991-1-3 und DIN EN 1991-1-3/NA können sich für bestimmte Lagen der Schneelastzone 3 höhere Werte als in DIN EN 1991-1-3 und DIN EN 1991-1-3/NA angegeben ergeben. Diese Orte sind in der Tabelle "Zuordnung der Schneelastzonen nach Verwaltungsgrenzen" angegeben.

    Zusätzlich sind die Ergebnisse des Forschungsprojektes des Deutschen Wetterdienstes „Flächenhafte Analyse von Schneelastmesswerten in fünf Landkreisen und ihr Vergleich mit den Schneelastzonendaten der DIN 1055-5:2005 als Pilotuntersuchung für die Überarbeitung der Schneelastzonenkarte“ zu berücksichtigen.

    Diese Sonderregelungen sind auch im Dlubal Onlinedienst enthalten. Die Schneelastzonen mit Sonderregelungen sind mit einem Stern gekennzeichnet. Die Sonderregelung wird auch als Kommentar unter der Schneelastzone ausgegeben. Im Bild 1 wird für die Stadt Altenau die Schneelastzone 3* ermittelt. Für Altenau ist eine erhöhte Schneelast zu berücksichtigen. Dies wird auch als Kommentar ausgegeben.
  • Antwort

    Eine freie veränderliche Last ermöglicht, eine über die Höhe und den Umfang veränderliche Last auf Flächen aufzubringen.

    In Bild 1 ist ein runder Behälter dargestellt, der nur über die Hälfte des Umfangs in Flächennormalenrichtung belastet ist. Um eine über den Umfang veränderliche Last zu definieren, ist die Option "Veränderlich" unter "Entlang des Umfangs" zu aktivieren. Über den zugehörigen Button können dann die Faktoren für die Last samt den Winkeln, an denen sie auftreten, eingegeben werden. Des weiteren ist die Rotationsachse zu definieren. Der Faktor kα stellt den Bezug zur Lastgröße p des Ausgangsdialogs her.

    Alternativ kann die Fläche in entsprechende Teilflächen aufgeteilt werden. Es können dann die betreffenden Teilflächen mit einer Flächenlast belastet werden.

    Der in Bild 1 dargestellte Behälter wurde in Bild 2 mit zwei Teilflächen modelliert. Es kann somit eine Flächenlast auf die zu belastende Behälterhälfte aufgebracht werden.

  • Antwort

    Als Flächenlast ist eine solche Eingabe nicht möglich, da es keinen Lasttyp gibt, um die Kraft lokal auf eine projizierte Fläche wirken zu lassen. In solchem Fall muss mit Linienlasten gearbeitet werden. Diese können dann entsprechend der Liniendrehung belastet werden. Die detaillierte Vorgehensweise wird im Video gezeigt. Wie im Video zu sehen, müssen Linien in Quadrangle Flächen manuell integriert werden. Außerdem sollte die Liniendrehung überprüft werden.
  • Antwort

    Leider besteht die Möglichkeit nicht im Programm. Hier hat man nur die Möglichkeit die vorhandene Last zu bearbeiten und gegebenenfalls neu zu definieren. 
  • Antwort

    Zunächst sollte überprüft werden, in welche Richtung das Eigengewicht der Strukturelemente wirkt. Sie können sich das Eigengewicht auch grafisch über den "Zeigen-Navigator" darstellen lassen (siehe Bild 01). Häufig passiert es, dass der Nutzer beim Umschalten der globalen Z-Achse, in den Berechnungsparametern, die Daten nicht umrechnen lässt und anschließend nur die Geometrie anpasst. Das Eigengewicht wirkt dann in falsche Richtung und muss im Lastfall mit dem richtigen Vorzeichen versehen werden (siehe Bild 02).

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Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“