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    In RFEM kann man über eine Volumenverschneidung eine Sacklochbohrung in einem Volumenkörper erstellen. 

    Zur Umsetzung müssen zwei gültige Volumenkörper vorliegen. Ein Volumenkörper soll das zu bohrende Bauteil darstellen und der andere Volumenkörper einen vereinfachten Bohrer. Das vereinfachte Bohrer-Volumen soll aus einem zylindrischen Schaft mit einer aufgesetzten Kegelspitze bestehen. Der Durchmesser des Schafts ist mit dem Sacklochdurchmesser und die Länge des Schafts ist länger als die Sacklochtiefe zu modellieren. 

    Zur Verschneidung ist das Bohr-Volumen bezogen auf das zu bohrende Volumen auf die Lage des geplanten Sacklochs zu platzieren. Hierbei ist es wichtig, dass das Bohr-Volumen leicht über das Basisvolumen übersteht. Dann sind beide Volumen zu markieren und im Kontextmenü die Volumenoption "Neues zusammengesetztes Volumen" anzuwählen. Mit Spezifikation, welches Volumen B (Bohr-Volumen) von welchem Volumen A (zu bohrendes Volumen) abgezogen werden soll und Aktivierung der Option "Volumenkörper B als Hohlraum" setzt das Programm die beiden anfänglichen Volumen inaktiv und erstellt ein neues zusammengesetztes Volumen. Dieses Volumen repräsentiert das Volumen mit Sackloch und hängt intelligent an den geometrischen Vorgaben der beiden initialen Volumen. 




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Mit dem Einzelprogramm RWIND Simulation lassen sich mittels eines digitalen Windkanals Windströmungen um einfache oder komplexe Stukturen simulieren.

Die generierten Windlasten, die auf diese Objekte wirken, können in RFEM bzw. RSTAB importiert werden.

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„Besten Dank für die wertvollen Infos. 

Kompliment an das Support-Team. Immer wieder beeindruckend, wie schnell und kompetent die Fragen beantwortet werden. Habe im Bereich Statik viele Software mit Supportvertrag im Einsatz, aber eure Unterstützung ist mit Abstand die Beste.“