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  • Antwort

    In diesem Fall scheint der URL Baustein "map" nicht korrekt zu sein. 

    Der "map" Baustein beschreibt die Lastart und Norm der gesuchten standortspezifischen Lastabfrage. Dabei beschreibt der 1. Teil die Lastart (z. B. snow, wind or earthquake) und der 2. Teil die Norm (z. B. din-en-1991-1-3). Der 1.Teil muss unabhängig von dem "language" Baustein immer in Englisch geschrieben werden.

    → map=snow-din-en-1991-1-3

  • Antwort

    Der Onlineservice "Schneelastzonen, Windzonen und Erdbebenzonen" ist eine interaktive Webseite die zur Berechnung der Ergebnisse einen Script Code und zur Darstellung der Kartengrafiken die Google Maps API verwendet. Zur Nutzung müssen Sie mindestens dlubal.com vertrauen. 

     
  • Antwort

    Ja, der Onlineservice "Schneelastzonen, Windzonen und Erdbebenzonen" bietet im Hintergrund einen Webservice zum Ermitteln der standortspezifischen Lasten ohne Öffnung der Webseite an. 

    Der Webservice kann für alle Lastkarten aus dem sichtbaren Onlineservice genutzt werden und wird über eine URL Adresse gesteuert. Dabei sendet ein externer Prozess (Ihre Anwendung) eine Anforderungs-URL Adresse an unseren Server (Dlubal) und bekommt als Ergebnis die Lastinformation im CSV Format zurückgegeben. Damit der Prozess funktioniert, muss die URL-Adresse alle Angaben zur Definition der Lastart, der Norm, der Geoposition, der Ausgabesprache und des Benutzers beinhalten. Die finale URL baut sich dann aus diesen Bausteinen zusammen. 
     
    Die Lastart und Norm wird über den Baustein "map" definiert. Dabei beschreibt der 1. Teil die Lastart (z. B. snow, wind or earthquake) und der 2. Teil die Norm (z. B. din-en-1991-1-3). 
    → map=snow-din-en-1991-1-3
     
    Die Geoposition wird über den Baustein "place" oder "position" definiert. Die "place"-Option reagiert dabei wie die Suchen-Option in dem sichtbaren Onlineservice. Hier wird über Suchbegriffe, Adresse, etc. die Geoposition festgelegt. Die "position"-Option definiert die Geoposition über Geokoordinaten im Format [Breitengrad in °, Längengrad in °]. 
    → place=messe, düsseldorf 
    → position=51.2624991,6.735927199999992
     
    Die Ausgabesprache der Ergebnisse wird über den Baustein "language" definiert. Dabei wird die Sprache über ein Kürzel festgelegt (de - Deutsch, en - Englisch, etc.)
    -> language=de
     
    Die Identität des Benutzers wird über die Bausteine "login" und "hash" definiert. Dabei beschreibt der Baustein "login" die E-Mail-Adresse des Benutzers und der Baustein "hash" ein verdecktes Kennwort. Für einen funktionsfähigen Login muss die E-Mail-Adresse in einem gültigen Dlubal-Konto hinterlegt sein. Den zugehörigen "hash"-Baustein bekommen Sie auf Anfrage von Dlubal zugesendet.
    → login=max.mustermann@test.com
    → hash=xyz
     
    Aus diesen Bausteinen kann dann final eine Anforderungs-URL generiert und an unseren Server gesendet werden. 
    -> https://external-crm.dlubal.com/loadzones/data.aspx?map=snow-din-en-1991-1-3&place=messe, düsseldorf&language=de&login=max.mustermann@test.com&hash=xyz
     
    Mit dem Senden wird von unserem Server die gesuchte Lastinformation im CSV Format zurückgegeben. 
    → Siehe Bild 1
     
    Um die Lastabfragen uneingeschränkt an unseren Server senden zu können, ist ein Geo-Zonen-Tool-Paket notwendig. Solch ein Geo-Zonen-Tool-Paket enthält ein bestimmtes Kontingent an Lastabfragen. Mit jeder Lastabfrage wird das Kontingent um einen Zähler reduziert. 

    → https://www.dlubal.com/de/support-und-schulungen/service/geo-zonen-tool-fuer-lastermittlung
     
    Da der Webservice das erworbene Kontingent belastet, ist mit den Identitätsbausteinen und der Anforderungs-URL ein sorgfältiger Umgang hinsichtlich des Datenschutzes notwendig. Es ist z. B. darauf zu achten, dass Ihr Programm die Anforderungs-URL mit Indentitätsbausteinen keinem unerlaubten Dritten darstellt. 
     

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