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  • Antwort

    Öffnen Sie hierzu den Dialog "Basisangaben" des vorliegenden Modells. Hierzu einfach einen Rechtsklick auf die Modellbezeichnung im Daten-Navigator ausführen. Siehe hierzu Bild 01.

    Alternativ lässt sich der Dialog "Basisangaben" auf über das "Bearbeiten"-Menü öffnen. Siehe hierzu Bild 02.

    Im Dialog "Basisangaben" können Sie zum einen auswählen, nach welcher Norm die Kombinatorik durchgeführt werden soll. Bzw. ob Lastkombinationen (LK's) oder Ergebniskombinationen (EK's) angelegt werden sollen. Siehe Bild 03.

    Wenn in der bestehenden Datei bereits LK's oder EK's vorhanden sind, erhalten Sie eine Abfrage, ob das Programm die bestehenden Kombinationen löschen oder beibehalten soll. Siehe Bild 04.
  • Antwort

    Für die Berechnung der Verformungen im Zustand II steht in RF-BETON Flächen die Modulerweiterung RF-BETON Deflect zur Verfügung.

    RF-BETON Deflect benötigt für die analytische Berechnung der Verformungen im Zustand II eine eindeutige Lastsituation, die nur mit dem Ansatz der Lastkombinationen (LK's) gegeben ist. Ergebniskombinationen bieten keine eindeutige Lastsituation, egal ob additiv oder als umhüllende Oder-Kombination. Daher erhalten Sie beim Ansatz der EK's für die Berechnung der Verformungen in RF-BETON Flächen mittels RF-BETON Deflect die angesprochene Fehlermeldung. Siehe Bild 01.

    Um das Problem zu umgehen, können Sie sich anstatt der Ergebniskombinationen (EK's) einfach Lastkombinationen (LK'S) generieren lassen. Falls Sie die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit nach wie vor mit EK's durchführen möchten, können Sie sich zusätzlich zu den existierenden EK's eine manuell eine LK anlegen, für welche Sie die Verformungen mittels RF-BETON Deflect berechnen möchten. Siehe Bild 02.

    Wichtig ist, dass RF-BETON Flächen für die Berechnung der Verformungen standardmäßig die Last aus der quasi-ständigen Bemessungssituation ansetzt. Siehe hierzu Bild 03. Dies bedeutet, dass die LK, für welche die Verformungen berechnet werden sollen, als "quasi-ständig" zu definieren ist. Alternativ können die Häkchen für die Einstellungen der Bemessungssituationen (siehe Bild 03) aber auch benutzerdefiniert konfiguriert werden.
  • Antwort

    Es ist korrekt, dass in der Tabelle 4.13 "Flächen - lokale Verformungen" keine zugehörigen Lastfälle angezeigt werden.

    Sie finden diese aber zum Beispiel in der Tabelle 4.4 "Stäbe - lokale Verformungen". Siehe Bild 01.

    Wenn man nun die zugehörigen Lastfälle für die max. Verformungen einer EK an einer bestimmten Fläche sehen will, kann man in diese Fläche einen Stab integrieren. Damit dieser Stab die Flächensteifigkeit nicht beeinflusst, sollte z. B. ein sehr kleiner Querschnitt verwendet werden.

    Wurde der Stab korrekt in die Fläche integriert bzw. vernetzt, erhält man die in Bild 01 dargestellte Tabelle. In Bild 02 ist die zugehörige Verformung in dem Flächenbauteil ersichtlich.

    Optional kann nun in der Tabelle 4.4 auf die Zeile mit dem gewünschten Ergebnis (z. B. max uz) ein Rechtsklick ausgeführt werden. Im Kontextmenü steht nun die Option "LK nach selektierter Zeile generieren" zur Verfügung, mit welcher eine LK generiert werden kann, die die für den ausgewählten Wert zugehörigen Lastfälle enthält. Siehe hierzu Bild 03.

    Wird dieser Befehl ausgeführt, erhält man aus einer EK eine LK mit den zugehörigen Lastfällen. Siehe hierzu das Bild 04 mit den Ergebnissen der generierten LK und der max. Verformungen im betrachteten Feld.
  • Antwort

    Prüfen Sie, ob Sie in Ihrer Struktur "Nichtlinearitäten" eingegeben haben. Also zum Beispiel "Ausfallende Lager", "Stäbe mit Nichtlinearitäten (Druck- oder Zugstäbe)" oder "nicht-lineares Materialverhalten" (Siehe hierzu das Bild 01).

    Sobald Sie versuchen bei solchen Strukturen die Addition der Lastfälle mittels Ergebniskombinationen durchzuführen, erscheint diese Warnung (Siehe Bild 02).

    Bei der Addition der Lastfälle der Ergebniskombination (EK) werden lediglich die Ergebnisse der einzelnen Lastfälle addiert. Das bedeutet, dass Sie die "Nichtlinearitäten" ggf. nicht korrekt abbilden können, weil ein Stab z. B. in einem Lastfall ausfällt, in einem anderen Lastfall aber nicht. Bei der Verwendung der EK's würden Sie somit die Ergebnisse aus verschiedenen statischen Systemen addieren. Dies führt zu falschen Ergebnissen.

    Verwenden Sie für diese Fälle die Lastkombinationen (LK's). Hier wird gedanklich ein großer Lastfall (Lastkombination) angelegt und diese Lastsituation zusammengefasst berechnet. Hiermit können Sie die Nichtlinearitäten im System korrekt abbilden.

    Alternativ - wenn eine Berechnung mit den EK's aufgrund der Berechnungszeit gewünscht ist - kann überlegt werden, ob die Nichtlinearitäten zwingend erforderlich werden.
  • Antwort

    Es ist zwischen manuell erzeugten und automatisch generierten  Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen zu unterscheiden.
    Manuell erzeugte Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen werden in den Tabellen oder im Fenster "Lastfälle und Kombinationen bearbeiten" in schwarzer Schriftfarbe und automatisch generierte Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen in blauer Schriftfarbe angezeigt.

    Manuell erzeugte Lastkombinationen oder Ergebniskombinationen können über den Projekt-Navigator - Daten, über die Tabelle oder dem Fenster "Lastfälle und Kombinationen bearbeiten" gelöscht werden. 
    Die zu löschenden Last- oder Ergebniskombinationen sind zunächst zu selektieren und dann ist der Befehl "Löschen" zu wählen (siehe Bild 1). 

    Automatisch generierte Last- oder Ergebniskombinationen können über das Fenster "Modell-Basisangaben bearbeiten" gelöscht werden. Hierzu ist zunächst das Kontrollkästchen "Kombinationen automatisch erzeugen" zu deaktivieren. Im sich öffnenden Fenster "Automatisch erzeugte Kombinationen löschen" ist dann die Schaltfläche "Löschen" auszuwählen (siehe Bild 2)
  • Antwort

    Bei der Erstellung einer Lastkombination ist in den Berechnungsparametern standardmäßig die Berechnungsart "II. Ordnung" voreingestellt. Bei linearen Systemen, die aber statisch unbestimmt sind, können sich daher die Ergebnisse zu Lastfällen, welche standardmäßig nach Theorie I. Ordnung berechnet werden, unterscheiden.
  • Antwort

    Damit die ermittelten Schnittgrößen zur Bemessung herangezogen werden können sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
    Das Modell soll das reale Bauwerk möglichst genau abbilden. Hierzu sind Materialien, Flächendicken, Querschnittsabmessungen, Gelenkdefinitionen, Auflagerbedingungen etc. richtig zu definieren.
    Die Lasten müssen normgerecht definiert und aufgebracht werden. Die Kombinatorik kann durch RFEM automatisch übernommen werden.
    Bei Schnittgrößen aus Ergebniskombinationen muss auf die Auswertung der richtigen max/min Werte geachtet werden. Die maximale Druckkraft in einer Stütze entspricht der minimalen Normalkraft (min N).

  • Antwort

    Vergrößern Sie im zweiten Registers des Panels den Anzeigefaktor der "Lagerkräfte". Damit sollte die Darstellung verbessert werden (siehe Bild 01).

    Alternativ können Sie über das Menü "Optionen → Anzeigeeigenschaften → Bearbeiten" die Anzeigeeigenschaften anpassen: Ändern Sie in der Kategorie "Ergebnisse → Lagerreaktionen → Knotenkräfte" die Größe der Darstellung. Falls erforderlich, können Sie zusätzlich in den Detaileinstellungen die "Relativen Grenzeinstellungen" justieren (siehe Bild 02).

    Falls Sie bei den EK-Ergebnissen nur den "Max-" oder "Min-Wert" dargestellt haben möchten, können Sie die entsprechende Einstellung im Ergebnisse-Navigator vornehmen (siehe Bild 03).

  • Antwort

    Die Meldung zur unzulässigen Addition von Lastfällen ist als Hinweis zu betrachten: Sie erscheint, sobald Lastfälle eines nichtlinearen System (z. B. mit Zugstäben) in einer EK überlagert werden.

    Letztendlich kann je Lastfall ein anderes statisches System vorliegen, da unterschiedliche Stäbe wirksam sind. In DYNAM Pro wird Ihr System bei Verwendung des Antwortspektrenverfahren linearisiert. Daher erscheint diese Meldung immer, wenn nichtlineare Elemente im Modell existieren.

  • Antwort

    Der Grund für die sehr lange Bemessung in STAHL EC3 und Aluminium können Querschnitte vom Typ "Allgemein" sein.

    Diese erkennen Sie in der Maske 1.3 Querschnitte. Für diese Querschnitte ist es erforderlich, die Spannungen für die Querschnittsklassifizierung mit DUENQ im Hintergrund zu berechnen. Die Ergebniskombination (EK) für die Bemessung enthält evtl. sehr viele Lastkombinationen (LK), weshalb die DUENQ-Berechnung dann sehr oft geführt wird und es sehr lange dauert. Es gibt jedoch eine Abhilfe. Mit der dargestellten Option im zweiten Bild werden die umhüllenden Schnittgrößen der EK benutzt und nicht jede in der EK enthaltene LK berechnet. Das kann zwar konservativer sein, ist jedoch schneller, da nicht jede LK eine DUENQ-Berechnung erfordert, sondern nur die Umhüllende.


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