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  1. Bild 01 - Verformungen als erstes Ergebnis einer FEM-Berechnung

    Verlauf der Schnittgrößen/Spannungen bei Flächen - Glättungsvarianten

    Das erste Ergebnis einer FE-Berechnung sind immer die Verformungen der FE-Knoten. Auf Basis dieser Verformungen und der Steifigkeit der Elemente können Dehnungen, Schnittgrößen und Spannungen berechnet werden.

  2. Bild 01 - Problemstellung

    Modellierungsansätze für Scher-Lochleibungs-Verbindungen mittels FEM

    Für detailliertere Untersuchungen von Scher-Lochleibungs-Verbindungen beziehungsweise deren unmittelbarer Umgebung spielt die Vorgabe der nichtlinearen Kontaktproblematik eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag wird mithilfe eines Volumenmodells nach vergleichbaren und vereinfachten Flächenmodellen gesucht.
  3. Bild 01 - Querschnitt

    Längs ausgesteifte Blechfelder gemäß EN 1993-1-5, Abschnitt 4.5

    In DUENQ kann die Berechnung von längs ausgesteiften Blechfeldern gemäß Abschnitt 4.5 der EN 1993-1-5 erfolgen. Bei längs ausgesteiften Blechfeldern sind in der Regel sowohl die wirksamen Flächen infolge lokalen Beulens der Einzelfelder im Blech und in den Steifen als auch die wirksamen Flächen aus dem Gesamtfeldbeulen des ausgesteiften Gesamtfeldes zu berücksichtigen.
  4. Bild 01 - System

    Rohre unter Innendruckbelastung

    Rohrleitungssysteme sind einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Zu den maßgebendsten gehört der Innendruck. Dieser Beitrag wird sich daher mit den Spannungen und Verformungen befassen, die sich aus einer reinen Innendruckbelastung in der Rohrwandung beziehungsweise für das Rohr ergeben.
  5. Bild 01 - Ergebnisverläufe des Brutto-Querschnitts

    Umverteilung der Schubspannungen von Nullelementen

    Mit DUENQ lassen sich Querschnittswerte und Spannungen von beliebigen Profilen berechnen. Sind Flansch oder Steg durch Schraubenlöcher geschwächt, kann dies durch die Verwendung von Nullelementen abgebildet werden. Die Spannungen werden im Anschluss mit den abgeminderten Querschnittswerten neu berechnet. Ein besonderes Augenmerk ist hierfür auf die Schubspannungen zu legen. Diese werden standardmäßig im Bereich der Nullelemente zu Null gesetzt. Berechnet man die Schubspannungen mit den abgeminderten Querschnittswerten und ohne weitere Anpassung erneut, stellt sich heraus, dass das Integral der Schubspannungen nicht mehr gleich der angesetzten Querkraft ist. Wie sich daher die Schubspannung im Detail berechnet, soll im folgenden Beispiel aufgezeigt werden.

  6. Bild 01 - Kombinatorik

    Lastkombinatorik für Rohrspannungen aufgrund gelegentlicher Lasten

    Die Zusatzmodule RF-PIPING und RF-PIPING Design ermöglichen die Bemessung von Rohrleitungen nach EN 13480-3 [1], ASME B31.1 und B31.3. Für die Euronorm werden die Spannungen im Rohr basierend auf den Formeln des Kapitels 12.3 Elastizitätsanalyse ermittelt. Je nach Spannungsart sind ein oder mehrere resultierende Momente unabhängig voneinander anzusetzen. Diese Differenzierung kommt beispielsweise bei der Ermittlung der Spannungen aufgrund gelegentlich wirkender Lasten vor.

  7. Bild 01 - Erhöhung Materialbeiwert ε ist deaktiviert, wenn die Stabilitätsanalyse aktiviert ist

    Ermittlung der effektiven Breiten nach EN 1993-1-5, Anhang E

    Im Eurocode 3 wird für die Klassifizierung die Tabelle 5.2 benutzt, welche für einseitig und zweiseitig gestützte Querschnittsteile und verschiedene Lastsituationen Lösungen bereitstellt. Die Ermittlung der effektiven Breiten erfolgt in der Regel auf Grundlage der Grenzspannungen des verwendeten Baustahls. In DIN 18800 wurden die b/t-Grenzen jedoch auf Grundlage der tatsächlichen Spannungen im Querschnitt bestimmt. Daraus können sich insbesondere für Spannungen unterhalb der Streckgrenze ungünstigere Grenzen nach Eurocode 3 ergeben.

  8. Wanddickenzuschläge

    Wanddickenzuschläge

    Einige Normen verwenden die „Wanddickenbemessung“ zur Spannungsberechnung. Die Wanddicke erhält man, indem man Zuschläge aus Korrosion, Abnutzung, Fertigung (Gewinde, Nuten etc.) und die Walztoleranzen von der Nennwanddicke abzieht. Alle benötigten Werte können im Dialog „Rohrleitungsquerschnitt“, Register „Spannungsanalye-Parameter“ eingegeben werden.

  9. Spannungen für Schweißnahtbemessung

    Spannungen für Schweißnahtbemessung

    In RF-STAHL Flächen lassen sich auch die Spannungen ablesen, die für den Nachweis von Schweißnähten zum Beispiel nach EN 1993-1-8, Bild 4.5 relevant sind. Beim Auswerten der Spannungsanteile ist das lokale Achsensystem xyz der Flächen zu beachten.

  10. Schadensäquivalenzfaktoren

    Schadensäquivalenzfaktoren

    Die Schadensäquivalenzfaktoren hängen von den jeweils zu bemessenden Bauteilen ab und werden in den zugehörigen Normen behandelt. Die folgende Auflistung zeigt einen Überblick über die Normen, in denen die Berechnung der Schadensäquialenzfaktoren explizit geregelt ist:

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